Kleines Bloggeflüster

Kaum bin ich zwei, drei Wochen seit meiner Fastenaktion 7 Wochen ohne auf dem Blog aktiv merke ich, dass sich rein technisch tatsächlich Aufwind in den Zugriffszahlen ergibt und auch meine Beschäftigung mit diesem Medium wieder deutlich intensiver und auch bewusster wird. Mit großem Gewinn auch für die Praxis.

Im Moment bin ich dabei mein Feed auszumisten. Hier haben sich viele Karteileichen eingeschlichen. Und es war auch zu groß geworden, so dass ich es nicht mehr überblicken konnte. Es kann nur eine Lösung geben: Löschen und gut ist. Ich kann a) jederzeit wieder ein Feed über mein Mailprogramm abonnieren und b) vergisst das Internet nichts. Die Zeit, die ich früher im Feed verbracht habe, möchte ich mir nicht mehr nehmen, sondern zielgerichteter verbringen. Und weil ich gerade dabei war habe ich noch ein paar andere Programme gelöscht, die ich nicht mehr brauche. Das hatte etwas von Frühlingsputz am Arbeitsplatz.

Die Suche nach einer Übung für eine Meditationsgruppe, brachte mich nach längerer Pause wieder zu Norbert Glaab. Das Thema ist übrigens (wie soll es anders sein) die Selbstreflexion. Die drei wichtigsten … werde ich für meine Zwecke zwar etwas anpassen, aber dafür sind Vorlagen ja da 🙂

Sonnenblume

foto: Wilhelmine Wulff / pixelio.de

Wirklich überrascht hat es mich, als ich mir die Tage angesehen habe, wie und über welche Suchworte mein Alltags-Blog gefunden wird. Das Wort Hingabe ist ein Renner. Schade, dass man den Menschen nicht in den Kopf schauen kann, denn es würde mich zu sehr interessieren, warum doch in der letzten Woche immerhin 6 Menschen nach der Hingabe gesucht haben und dabei mein Blog besucht haben.

Zu anderen Schlüsselwörtern habe ich mir eine Notiz gemacht – drüber nachdenken und bei Zeiten drüber schreiben. Denn es sind Fragen, von denen ich weiß, dass sie auf diesem Blog zwar gesucht (und die Begriffe auch gefunden) wurden, aber die nicht oder auch für mich unbefriedigend beantwortet werden.

Stoff zum Bloggen gibt es also genug.

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