zur Person

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8 thoughts on “zur Person

  1. Bernd on

    Hallo Jan, danke für den Hinweis auf deinen Übersichtsartikel! Bin gerne in das Thema eingestiegen!

  2. Jan on

    Hallo Bernd,

    bin auf deinem Blog gerade auf das Gedicht „Heilen ist dem Leben vertrauen“ gestoßen und habe mal wieder gemerkt, dass ich dazu trotz Autogenem Training, EFT und Selbsthypnose immer noch nicht wirklich in der Lage bin.

    Ich habe selbst seit ca. 11 Jahren eine Colitis ulcerosa und denke, dass Stress bei meiner Krankheitsentstehung eine wichtige Rolle gespielt hat.

    Als ich das erste Mal wg. meiner Colitis operiert werden musste, fragte mich der Arzt beim Aufnahmegespräch, ob ich unter Stress stand, als ich den ersten Schub bekam.

    Auf diese Frage wurde mir erst klar, dass Stress und psychische Faktoren bei CED allgemein und bei mir eine wichtige Rolle spielen.

    Da ich selbst zum Thema Morbus Crohn und Colitis ulcerosa blogge habe ich dann angefangen zu recherchieren und bin auf zahlreiche Studien gestoßen, die zeigen, warum psychischer Stress Autoimmunerkrankungen auslösen kann. Den Artikel, der daraus entstanden ist findest Du hier: http://www.feuer-im-darm.de/wie-stress-morbus-crohn-und-colitis-ulcerosa-ausloesen-kann/

    Danke für deine Anregungen zum Umgang mit chronischen Darmentzündungen.

    Grüße aus dem Saarland!
    Jan

  3. Hallo Bernd,

    du schreibst von abgehobenen, philosophisch verkopften, platten Seiten im Netz ohne eigenen Spirit. Tatsächlich ist es dir gelungen, mit deiner Webseite etwas Bodenständiges mit Sinn auf die Beine zu stellen, Respekt.

    Ich könnte mir denken, dass mein ganzheiltiches Online-Magazin für Selbstheilung eine Seite ist, in die dein Denken und deine Haltung sich gut hineinfügen würden. Die Beiträge dort gehen in die Tiefe, sind zugleich mit Übungen verbunden, wo immer es geht, also auch so eine Verbindung zwischen Kopf, Herz und Hand.

    Ich lade dich herzlich ein, dich mit deiner Kompetenz und mit Beiträgen zu beteiligen. Füge dein Mosaiksteinchen für ein gutes Leben im Alltag hinzu. Ich würde mich über deine Kontakaufnahme freuen.

  4. friedenberger, horst on

    lieber bernd,

    gesundheitlich wünsche ich dir weitere fortschritte in richtung heilung.

    zum anderen anliegen:

    eine auseinandersetzung darüber suche ich nicht.

    es geht mir letztlich, jenseits allen nachdenkens darum, beim üben restlos im innersten aufgehoben zu sein. das ist wohl auch unser gemeinsames ziel. 🙂

    viel freude auf dem weg wünscht
    horst

  5. Bernd on

    Hallo Horst,

    schön noch mal von Dir zu hören.

    Tatsächlich bin ich derzeit frei von Medikamenten gegen meine Darmentzündung. D.h. aber leider nicht, dass sie komplett ohne Symptome wäre. Aber das, was noch an Problemen da ist, bekomme ich gut bewältigt. Da ich das Glück habe bei einem sehr verständisvollen Gastroenterologen unter Kontrolle zu stehen, kann ich konventionelle und komplementäre Medizin gut kombinieren.

    Die Frage, wie sich Yoga(-Meditation) und Christentum kombinieren lassen, beschäftigt mich ständig und die Haltung speziell der EKD ist mir bekannt. Es gibt durchaus Punkte, in denen sich Yogaphilosophie und christliche Theologie reiben. Hardliner der einen oder anderen Seite mögen darin unüberwindliche Hindernisse sehen. Es gibt immer wieder Menschen mit dogmatischen Lebensbildern, die keine andere Wahrheit als nur die ihre allein anerkennen.
    Aus solchen Lebensbildern entstehen Schuldgefühle und entzünden sich im Extremfall wütende (Glaubens-) Kriege auf allen Ebenen. Aber es entsteht kein Segen oder gar so etwas wie Heilung daraus. Wenn das Leben etwas lehrt, dann, dass es eben keine einzige Wahrheit gibt.

    In der Praxis zählt die Theorie wenig. Schon alleine in den christlichen Kirchen erkenne ich Differenzen die sehr tief gehen. Ich habe keine Probleme damit umzugehen. Warum sollte ich selber also Probleme mit Yoga und dem Christentum haben?
    Im realen Leben zählt das, was tatsächlich passiert und Leben füllt. Nicht mehr, nicht weniger.

    Wenn ich darin verhaftet bin mir ständig zu überlegen, ob ich als Christ indischstämmige körperliche oder gar spirituelle Übungen machen darf, dann ist der Misserfolg schon vorprogrammiert. Dann ist der Geist schon nicht mehr frei und verhaftet darin, sich mit einem nebensächlichen Problem zu beschäftigen. Für mich ergeben sich daraus zwei Möglichkeiten. Es kann sein, dass du das für dich lösen musst, weil dir deine eigenen Traditionen und Werte sonst im Weg stehen – dann ist diese Auseinandersetzung dein Weg. Yoga kann lehren solche Wege zu gehen und zeigt Möglichkeiten auf, wie man erkennt, welche individuellen Wege für den persönlichen Werdegang wichtig sind.

    Die zweite Möglichkeit ist eine Methode zu suchen, die für mich selber nicht im Widerstreit zu meinen Traditionen und/oder Glaubensüberzeugungen steht. Bleibe also letztlich bei dem stehen, was ich ohnehin schon kenne.

    Das fände ich schade. Denn jede sinnvolle spirituelle Praxis die ich kenne befreit den Geist und löst die Verhaftungen und Verblendungen die in mir selber liegen Stück für Stück auf. Niemand kann sagen, ob das irgendwann einmal zur Erleuchtung führt, ganz egal ob ich sie dann selber erlange oder über Gottes Gnade erfahre. Menschen auf der spirituellen Suche sind, sind sich meist sehr bewusst, wie weit sie eigentlich von der letzten Erfahrung (Gnade, Erleuchtung …) entfernt sind. Sie leben aber trotzdem ihren Weg. In tiefem Vertrauen darauf, dass er Sinn macht.

    Viele Grüße

    Bernd

  6. friedenberger, horst on

    dortmund, 27.03.2013

    lieber bernd,

    kennengelernt habenwir uns durch unsere krankengeschichte.

    ich hoffe und wünsche dir, dass du genau wie ich inzwischen ohne herkömmliche heilmittel der ärzte mit diesem körperlichen wesenszug leben darfst. geholfen hat mir dabei übrigens die trennung von unserem ehemals gemeinsamen verband… – … das loslassen im vertrauen auf gott …

    nun begegne ich dir zufällig(?) in diesem nicht-wirklichkeits-bereich in geistlich-geistigem zusammenhang.

    ausgehend von guten erfahrungen in einem einschlägig arbeitenden krankenhaus habe ich den hauptpunkt dieses vorhabens auch kennengelernt, mich aber niemals bei solchen übungen restlos im innersten darin aufgehoben gefühlt.

    vielleicht beschäftigt dich ja die frage genauso wie mich, ob und wie ursprünglich indische anschauungen und übungen für bewusst christlich und besonders evangelisch ausgerichtete menschen förderlich und zielführend sind.

    für diesen fall gebe ich dir gern folgenden link weiter:
    http://www.ekd.de/ezw/Lexikon_1967.php

    nur gutes und herzliche grüße für dich und die deinen sendet dir für deinen weg

    aus dortmund
    horst

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