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e-book-was-mich-im-yoga-behindertDas e-book „Was mich im Yoga behindert“ kann man hier herunterladen.

Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

Ich stelle die Datei gerne jedem Interessenten zur Verfügung, möchte aber darauf hinweisen, dass diese Datei selbstverständlich dem Urheberrecht unterliegt. Übernahmen in andere Angebote und in gedruckter Form ohne Quellenangabe ist ausdrücklich vorbehalten.

8 thoughts on “e-book 1

  1. Pingback: Die Hinderniss auf dem Yogaweg! » Beitrag » Yogabasics Blog!

  2. Moin Silvio. Ja, dein E-Book kenne ich seit ein paar Tagen – und es steht tatsächlich zur Erwähnung bereit. Allerdings komme ich im Moment nicht nach.

    Ins Blogroll bist Du bisher nicht gekommen, weil ich das eigentlich komplett überarbeiten will. Da hat sich historisch doch das eine oder andere angesammelt, was nicht mehr Stand der Dinge ist. Muss ich dringend mal ändern.

    Viele Grüße

    Bernd

  3. Hallo Bernd, mit interesse habe ich dein eBook auf deiner seite gesehen. Ich finde es richtig gut, dass Du Dich so intensiv mit dem Hindernissen auf dem Yogaweg auseinander gesetzt hast. Die Antarayas zu verstehen, erlaubt uns, eine neue Sichtweise auf unser bisheriges Leben zu bekommen und manches anders anzugehen. Danke für das tolle EBook. Ich bin auch ein Yogai-Blogger geworden und habe meine Seite http://www.yogabasics.de mit einem Blog versehen, wo ich auch nach und nach Interessantes aus der Yogawelt einstellen möchte.

    Ein eBook habe ich auch geschrieben und es wird bis zu 3.000 mal im Monat heruntergeladen. Vielleicht kennst du es schon: http://www.yogabasics.de/script/yogabasics.pdf (3 MB)

    Ich wollte Dich anfragen, ob Du mich in Deiner Blogroll mit aufnehmen würdest, gern unter „Yogabasics Blog“. ich werde in meinem nächsten newsletter Dein Blog und vorallem Dein eBook erwähnen und es so an über 700 E-Mailempfänger anpreisen 😉

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und wirklich: sehr sehr schön und informativ ist deine Seite!!!

    Ommm und weg!

    Silvio
    http://www.yogabasics.de

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  7. Liebe Zamyat, bitte 🙂
    Deine Abwesenheit war spürbar, aber „drüben“ hatte ich noch nicht die Gelegenheit zu winken.

    Woran es liegt beim laschen Praktizieren kann ich Dir nicht sagen, kämpfe ich mich doch gerade selber sogar erfolgreich gleich um zwei Matten in meinem Arbeitszimmer herum.
    Um mich mal selber aus dem Text zu zitieren:
    Die Lösung liegt also nicht darin feste Konzepte oder Lebensrezepte anzubieten. Sondern darin sich mit den Dingen zu beschäftigen. Liebevoll, ruhig, ohne Hast aber zielstrebig. Yogisch eben.

    Gelegentlich habe ich aber den Eindruck ich sollte nicht all zu liebevoll mit mir umgehen, sondern mich mal an die Kandarre nehmen 😉

    Liebe Grüße, Bernd

  8. Lieber Bernd,

    Danke für diese schöne Zusammenfassung – nach längerer Abwesenheit (nicht nur von deinem Blog, sondern auch aus unserem Lande – habe jeden Morgen bei Sonnenaufgang Yoga in der Türkei am Meer gemacht – mei, war das schön!! :-)), finde ich hier diesen Beitrag.

    Und habe mich gerade damit beschäftigt: wie kommt es, dass es mir im Urlaub nicht nur nicht schwer fällt, jeden Morgen (und manchmal auch noch nachmittags) regelmäßig und lang zu praktizieren, sondern wie von selbst geht und mit dem größten Vergnügen – und kaum zu Hause, laufe ich wieder an der Yogamatte vorbei zum Schreibtisch, weil ich doch so dringend arbeiten muss. Verrückt.

    Liebe Grüße
    Zamyat

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