Suchwort-Blogger-Contest trifft auf die Entspannungsblogger

suchwort-blogger-contestHmm, der Querdenker hat sich einen Suchwort-Blogger-Contest ausgedacht. Ich finde da dürfen die Yoga- und Entspannungsblogger nicht fehlen. Begeben wir uns also von unseren Yogamatten herunter, blasen die Räucherstäbchen und andere Utensilien der Vorurteile aus, stellen einen Yogi-Tee kalt und uns den Anforderungen des Web 2.0 🙂

Diese Regeln sind einfach: Aus den Top 10 Suchworten des Blogs eine Geschichte bauen. Jetzt sind unter meinen Top-Suchworten zwei Versionen des Namens einer Esoterik-Dame vorhanden, die ich nicht weiter füttern möchte. Ich habe diese Suchworte (Personennamen) anonymisiert und bitte darum diese Abweichung von der Regel nicht zu arg zu bemängeln. Meine Top 10 sind:

auf-blumen-schreiten1. Maria Mahlzeit
2. Danke sagen
3. Mudras
4. Marie Mahlzeit
5. Kopfkrauler
6. DCCV
7. Achtsamkeit
8. Pranayama
9. Alltag
10. Mudra

Das wird schwer!

Die Geschichte ist eine von zweifelhaftem erzieherischen Wert geworden. Bitte lest sie nicht euren Kindern vor. Wer weiß, was das in den armen Kinderseelen anrichtet.

foto: Susej / pixelio.de

Wo Marie Mahlzeit eine neue Heimat fand

Eines Tages kam Maria Mahlzeit, die meist nur die Marie genannt wurde, in das Land der Kopfkrauler.

raetikon-landschaft

Wie? Du kennst das Land der Kopfkrauler nicht? In diesem Land leben die Menschen in tiefer Harmonie und Achtsamkeit miteinander. Fiese chronische Krankheiten, für die im anderen Land, dort, wo sie herkam, die DCCV zuständig war, gab es in diesem Land der Kopfkrauler nicht. Das freute die Marie, denn wo es im Alltag keine Krankheiten gibt, kann man sich den körperlichen und geistigen Übungen von Yoga und Entspannungsmethoden ganz frei widmen.

Am Glücklichsten war die Marie aber über die verschiedenen Methoden des Kofpkraulens in diesem Land. Die Kopfkrauler hatten sich Fingerhaltungen, Mudras, ausgedacht, mit denen man nicht nur seine Stimmung ausdrücken konnte, sondern auch mit einander reden konnte ohne Worte benutzen zu müssen. So gab es ein Mudra das sagte: „Du, ich bin im Moment nicht so gut drauf, wenn Du mir den Rücken oder den Kopf kraulst, geht es mir schon viel besser.“ Oder ein anderes: „Du, ich will mit Dir schöne Dinge erleben“ (das ist die Version, falls ihr diese Geschichte doch den Kindern vorlesen wollt).

Auch die Atemübungen im Kopfkraulerland, die von den ganz alten Kopfkraulern auch Pranayama genannt werden, waren so ganz nach Maries Geschmack. Sie erhellten den Alltag, so dass sie am Endes eines jeden Tages nur noch „Danke sagen“ konnte.

Falls Marie nicht gestorben ist, wird sie wohl heute noch leben.

Winke Winke 🙂

foto: Walter Huber / pixelio.de

2 replies on “Suchwort-Blogger-Contest trifft auf die Entspannungsblogger”

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