Yoga hilft Jennifer Aniston gegen Liebeskummer wegen der Trennung von Brad Pitt

… Jedenfalls soll sie gegenüber dem ‚Self Magazine geäußert haben, dass ihre regelmäßigen Yoga-Sitzungen geholfen haben, ihre traumatische Trennung von Brad Pitt besser zu überwinden. Und zwar half der Yoga wohl bei bei den seelischen und körperlichen Folgen. Letztere wurden wohl wieder zurück in Form gebracht.

Zurück in Hochform brachte sie ihre ‚celebrity trainer’in Mandy Ingber, die wohl für Jennifer Aniston eigene Übungsfolgen entwickelt hat.

Hier sind die Damen anzusehen:

Chart King weiß: „Aniston wörtlich: „Ich habe bei den Übungen geweint. Es war gut, das rauszulassen. Man fühlt sich wie bei einer Therapiesitzung.“

Weiter Infos mag der/die geneigte Leser/in naanoo.com, starpulse.com oder den sonstigen einschlägigen Quellen entnehmen, Tante Google hilft sicher weiter – falls Interesse.

Nun möchte ich auf meine eher gesetzteren Tage nicht ins Geschäft der Regenbogenpresse eingreifen.
Mein tieferes Interesse gilt hier dann doch dem Umgang mit Yoga und stelle fest: Yoga ist ein System um die körperlichen Formen wieder zurückzugewinnen. Soweit, für sich alleine genommen, so ungut.

Aber hier kommt etwas dazu, was schon sehr viel besser in meine Wahrnehmung von Yoga passt. Yoga greift eben nicht nur in die körperliche Ebene ein, sondern kann tatsächlich mehr. Yoga kann helfen mit den körperlichen und geistig/seelischen Anforderungen des Alltags besser umzugehen.

Das darf dann – meiner Meinung nach – auch gerne in der Boulevard- und Regenbogenpresse breitgetreten werden.

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