Unser täglich Brot

spargelstechenIn den nächsten Tagen, am 18.01. kommt ein österreichischer Film in die (Programm-) Kinos. Unser täglich Brot.

Milch von glücklichen Kühen? Machen Menschen Joghurt? Heile Welt der Sonnenblumen? Bodenhaltung bei Geflügel? Achtsamer Umgang mit Lebensmittel?

Der Film konfrontiert mit Realitäten. Gut so.

„Manchmal beschleicht einen angesichts der kühlen Wucht der Bilder des neuen Films von Nikolaus Geyrhalter das Gefühl, Stanley Kubricks „Odyssee 2001“ sei längst von der Realität eingeholt worden. (…) Der Schlachthof wird zum Fließband wird zum Operationssaal wird zur Raumstation.“
(Der Standard)

sonnenblumenfeldSchon die Trailer zum Film sind eindrucksvoll. Und zum Achtsamen „Im Alltag leben“ gehört auch schon mal die Beschäftigung mit den Dingen, die beklemmend und gar nicht so schön sind.

Vielleicht lernen wir ja daraus. Wie gesagt, ab 18. im Kino.

fotos: pressebilder ourdailybread.at

One thought on “Unser täglich Brot

  1. Erschreckend. Und ich merke gar nichts…
    Wir gehören schon längst zu diesem „System“ (…der Nahrungsmittelversorgung) dazu.

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