Denken – ohne gleich zu handeln
Denke – ohne gleich zu handeln. Im Abstand zu meinen eigenen Gedanken wird mein Handeln reflektierter und ich bin mir im Handeln meiner bewußt.
Denke – ohne gleich zu handeln. Im Abstand zu meinen eigenen Gedanken wird mein Handeln reflektierter und ich bin mir im Handeln meiner bewußt.
Gedanken springen von Ding zu Ding … lasse sie einfach springen und versuche sie mit viel Geduld auf immer weniger Dinge springen zu lassen.
Das sicherste Gefängnis besteht nicht aus Mauern, sondern aus den immer selben Gedanken. Der Schlüssel um aus diesem Gefängnis auszubrechen sind neue Gedanken.
Die Dinge sind so. Meine Traurigkeit ist Trauer. Mein Glücklichsein ist Glück. Wenn ich beides sehe, kann ich dem Leben begegnen.
Man kann auch mit den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, Schönes bauen.
Ein Zen-Meister wurde gefragt, was Erleuchtung bedeutet, und er antwortete: «Hier sitze ich auf einem Stein, ganz für mich allein, nichts von Heiligkeit.»
Bei anderen Fehler zu sehen ist prima – schade nur, dass man die eigenen Fehler bei anderen besonders deutlich sieht.
Apfelbäume kann man auch pflanzen, wenn die Welt morgen nicht untergeht.
Ich bin, wie ich bin. Nicht anders. Dann bin ich einfach nur ich selbst. Und alles kommt aus meinem Selbst heraus. – Ein schönes Ziel.
Wie die Kinder laufen lernen – Immer das Ziel vor Augen. Hinfallen, weinen – dann aufstehen und den nächsten Schritt versuchen.