Warum nicht mal eine kleine Körperübung? Der „Beckenstrecker“ hat eine Reihe von guten Wirkungen: macht die Wirbelsäule gelenkig dehnt die Fusssehnen, Oberschenkel, Bauch und Brustmuskulatur regt die Drüsenfunktionen des Unterleibs an Im Fersensitz mit bequem nach hinten aufgestellten Händen einmal… Read more ›
Über alles Kontrolle? Partner, Freunde, Kollegen? Im privaten und Geschäftsleben? Und dann … ? Ein Zufall, Krankheit, Katastrophe. Eine neue Beziehung, eine neue Möglichkeit. bin ich noch offen für neue und andere Wege? Kürzlich las ich in einem Gebet: „Ich… Read more ›
Mudra ist Siegel, Geste, mystische Stellung (der Hände). Wohl am bekanntesten sind die Handgesten. Mudras sind nicht unbedingt indische oder orientalische Erfindungen. Die gefalteten Hände als Geste des Betens kennen wir auch etwa im Christentum. Es gibt viele Bedeutungen und… Read more ›
Wenn die Arbeitslast steigt, sollte man sich auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren. Delegieren ist eine Möglichkeit sich nicht in eine Vielfalt von Aufgaben zu verlieren und Kopf und Hände frei zu bekommen für Dinge, die weiterbringen. Dabei gibt es viele… Read more ›
Die Kindergärtnerin unserer Kinder ist mir in bester Erinnerung. Ok, die Kinder sind aus dem Kindergartenalter raus. Aber diese kluge Frau hat uns mit dem Spruch überrascht: „Kinder haben ein Recht auf Langeweile.“ Und dieser Spruch ist mir haften geblieben.… Read more ›
Wer immer nur funktioniert, entzieht sich dem Abenteuer des Lebens. (Armin Müller-Stahl) Auf nach Kathmandu? Kanufahren in Nordnorwegen? Safari in Namibia? Klingt verwegen und doch sind diese Dinge manchmal nicht aufregender als ein Wochenende im Weserbergland. Es gibt Tage da… Read more ›
Wenn wir uns ärgern, wird unsere Stimme laut. Sind wir ungeduldig, wird die Stimme schnell und klingt gepresst. Mit Instrumenten etwa können Musiker ihre Gefühle ausdrücken. Wut, Hoffnung, Liebe, Freude, Lebenslust. Alles hat einen Ton, den man mit etwas Achtsamkeit… Read more ›
Wo sind meine Grenzen? Wann bürde ich meinen Mitmenschen zu viel auf? Was kann ich akzeptieren an (konstruktiver) Kritik?
Vier Tage nicht reden? Schweigend meditieren? Yoga praktizieren und ansonsten mit sich alleine sein? Das scheint für viele Menschen völlig abseitig zu sein. Bis hin zur völligen Abschreckung. Mit An- und Abreise sind es netto nur drei Tage gewesen, die… Read more ›
Dinge, die uns nicht gut tun, sind oft unbemerkt zur Gewohnheit geworden. Wir tun sie nicht mehr bewußt. Knabbern beiläufig beim Fernsehen, schlafen gewohnheitsmäßig zu wenig, haben uns an unsere chronische Aufschieberitis gewöhnt. Wenn man in sich geht finden wir… Read more ›