Wenn wir uns immer und ständig mit anderen Menschen vergleichen und immer glauben konkurrenzfähig sein zu müssen, wird uns das in Unruhe und Verwirrung stürzen. Auf sich selbst besinnen, die eigenen Fähigkeiten, Talente und Möglichkeiten betrachten hilft aus dieser Unruhe… Read more ›
Wer zerknittert aufwacht hat einen Tag gewonnen sich zu entfalten.
Wir machen immer einen Fehler: Wir investieren Gefühle, statt sie zu verschenken. (Werner Schneyder)
Segnen ist aus der Mode gekommen – zu unrecht. Auch ohne konkreten Gottesglauben kann ein Segen zu besonderer Achtsamkeit beitragen. „Möge mein Weg gesegnet sein und meine Arbeit mir leicht von der Hand gehen.“ Wäre das nicht ein schöner Einstieg… Read more ›
Ruhe im Alltag bemerken heißt die kleinen Momente wahrnehmen, die uns etwas schenken wollen.
Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast und denke daran, wie ruhig es sein kann in der Stille. (aus Desiderata von Max Ehrmann ~ 1920)
Willst Du Dich selbst bemerken, schaue Dir an, was Du tust.
Für viele in den westlichen Industrieländern sind die Möglichkeiten, das Leben zu gestalten, fast unbegrenzt, sofortige Bedürfnisbefriedigung ist garantiert. Der ungebremste Hedonismus kippt um in sein Gegenteil: Anhedonie, die Unfähigkeit, Freude empfinden oder genießen zu können. Die Gegenstrategie lautet: Nicht… Read more ›
Liebe, Geselligkeit, Freundschaft, Kameradschaft – Individualismus ist nicht alles. Wir sind oft am intensivsten glücklich, wenn wir mit anderen Menschen zusammen sind.
Das Glück lässt sich nicht erzwingen. Verzichten- und Aufschieben können, sich nicht unablässig als Nabel der Welt sehen führt zu mehr Glück. Glück bedeutet, nicht von sich selbst besessen zu sein.