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	<title>Kommentare zu: Meine Wunschteilnehmer beim Yoga</title>
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		<title>Von: Heide Liebmann &#187; Blog Archiv &#187; Wunschkunden-Blog-Parade: Das erste Dutzend ist voll!</title>
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		<dc:creator>Heide Liebmann &#187; Blog Archiv &#187; Wunschkunden-Blog-Parade: Das erste Dutzend ist voll!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 11:36:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Auch Bernd Franzen ist zufrieden mit seiner Kundenstruktur und macht sich Gedanken dar&#252;ber, wie er noch mehr Menschen f&#252;r seine Art des Yoga gewinnen kann. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Auch Bernd Franzen ist zufrieden mit seiner Kundenstruktur und macht sich Gedanken dar&#252;ber, wie er noch mehr Menschen f&#252;r seine Art des Yoga gewinnen kann. [...]</p>
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		<title>Von: &#8220;Im Alltag leben&#8221; - Blog &#187; Blog Archive &#187; Yoga, Yogis und Internet</title>
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		<dc:creator>&#8220;Im Alltag leben&#8221; - Blog &#187; Blog Archive &#187; Yoga, Yogis und Internet</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 17:55:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zwei Dinge haben mich bewogen, das Thema aufzugreifen. Der Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V. (BDY) hat die Tage sein regelm&#228;&#223;iges Rundschreiben an die Mitglieder verschickt. Neben einigen Verbandsinterna fand ich folgenden Hinweis denkw&#252;rdig: &#8220;Bitte denken Sie daran, dass aus professionellen Berufen der PC f&#252;r E-Mails und Homepages nicht mehr wegzudenken ist und Sie als Yoga-LehrerIn, auch aus Sicht Ihrer KursteilnehmerInnen und potentiellen Kunden, als wichtiges Medium gilt.&#8221; Mal abgesehen, dass ich das Rundschreiben noch nicht gesehen hatte und das Thema Teilnehmer/Kunden heute Mittag aufgegriffen hatte: Den Tipp als professioneller Yogalehrer - wenn schon nicht im Besitz eines eigenen Zuganges ins Internet - doch seine E-Mails &#252;ber Internetcafés oder andere &#246;ffentliche Zug&#228;nge abzuwickeln, fand ich dann doch &#8230; &#228;h &#8230; professionalisierbarer. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zwei Dinge haben mich bewogen, das Thema aufzugreifen. Der Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V. (BDY) hat die Tage sein regelm&#228;&#223;iges Rundschreiben an die Mitglieder verschickt. Neben einigen Verbandsinterna fand ich folgenden Hinweis denkw&#252;rdig: &#8220;Bitte denken Sie daran, dass aus professionellen Berufen der PC f&#252;r E-Mails und Homepages nicht mehr wegzudenken ist und Sie als Yoga-LehrerIn, auch aus Sicht Ihrer KursteilnehmerInnen und potentiellen Kunden, als wichtiges Medium gilt.&#8221; Mal abgesehen, dass ich das Rundschreiben noch nicht gesehen hatte und das Thema Teilnehmer/Kunden heute Mittag aufgegriffen hatte: Den Tipp als professioneller Yogalehrer &#8211; wenn schon nicht im Besitz eines eigenen Zuganges ins Internet &#8211; doch seine E-Mails &#252;ber Internetcafés oder andere &#246;ffentliche Zug&#228;nge abzuwickeln, fand ich dann doch &#8230; &#228;h &#8230; professionalisierbarer. [...]</p>
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