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	<title>Kommentare zu: Das Leben ist mein Lehrer?</title>
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	<description>das Blog von Im Alltag leben</description>
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		<title>Von: Beate</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/das-leben-ist-mein-lehrer/2007/09/10/comment-page-1/#comment-16007</link>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 08:35:23 +0000</pubDate>
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		<description>Macht das!</description>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/das-leben-ist-mein-lehrer/2007/09/10/comment-page-1/#comment-14220</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 06:32:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hab vergessen, welcher Lehrer das sagte oder wo es steht - sinngem&#228;&#223; zitiert: 
&quot;nat&#252;rlich lehrt auch das ganz normale Leben, denn alles Leben ist Yoga - nur dauert es viele 1000 Leben lang,  bis man ankommt. Mit Yoga-&#220;bungen l&#228;sst sich das aber abk&#252;rzen&quot;.

Meine eigene Erfahrung: Das Leben lehrt nicht nur &quot;die praktische Seite&quot;. Wenn du z.B. merkst, dass immer wieder dieselben Schwierigkeiten auftreten, dann ist das doch ein klarer Hinweis, dass da ein Hase im Pfeffer liegt und man kann sich dem Thema zuwenden und mit &quot;anders machen&quot; experimentieren, bzw. sich selbst erforschen, was eigentlich los ist. 

Scheitern kann wie der Schlag des ZEN-Meisters wirken und dich aufwecken aus den Routinen. Kapitulieren m&#252;ssen, einsehen, dass &quot;ich denke/ich mache/ich wei&#223; Bescheid nicht mehr funktioniert, zieht den Boden der gewohnten Egozentrik unter den F&#252;&#223;en weg und kann ein ganz neues Leben ansto&#223;en.

Ein Yoga-Lehrer, der nicht nur die &#220;BUNGEN lehrt, sondern auch jede Menge zur Welt und zum Leben sagt, war f&#252;r mich &#252;ber zehn Jahre ok - allerdings hatte ich da bereits durch ein &quot;gro&#223;es Scheitern&quot; eine Ver&#228;nderung Erfahrung, die mich zu einer Anderen machte. Sonst w&#228;r ich gar nicht offen daf&#252;r gewesen. 

Es gibt auch den Spruch: Der Lehrer kommt, wenn es Zeit ist... Auch das bezieht sich auf innere Vorg&#228;nge, die unabh&#228;ngig von einer &quot;Belehrung&quot; stattfinden m&#252;ssen, damit ein Lehrer &#252;berhaupt durchdringt. 

Schlussendlich brauchen wir Heutigen nicht mehr unbedingt den Guru, sondern haben die Chance zum spirituellen Austausch auf gleicher Augenh&#246;he - sei das nun ein Lehrer oder fortgeschrittener Freund. 

Richtig ist aber auch, dass wir es nicht schaffen, einen Standpunkt au&#223;erhalb unser selbst einzunehmen - und daf&#252;r ist ein Gegen&#252;ber (Lehrer, Therapeut, weiser Freund..) dann gut, der sagt, was er sieht.   Ob wir es auch annehmen k&#246;nnen und &quot;was draus machen&quot;, das ist damit allerdings nicht &quot;gesichert&quot;, steht nicht einmal in unserer Macht, sondern h&#228;ngt davon ab, wie weit das Leben uns schon belehrt hat. 

Lieben Gru&#223;
Claudia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab vergessen, welcher Lehrer das sagte oder wo es steht &#8211; sinngem&#228;&#223; zitiert:<br />
&#8220;nat&#252;rlich lehrt auch das ganz normale Leben, denn alles Leben ist Yoga &#8211; nur dauert es viele 1000 Leben lang,  bis man ankommt. Mit Yoga-&#220;bungen l&#228;sst sich das aber abk&#252;rzen&#8221;.</p>
<p>Meine eigene Erfahrung: Das Leben lehrt nicht nur &#8220;die praktische Seite&#8221;. Wenn du z.B. merkst, dass immer wieder dieselben Schwierigkeiten auftreten, dann ist das doch ein klarer Hinweis, dass da ein Hase im Pfeffer liegt und man kann sich dem Thema zuwenden und mit &#8220;anders machen&#8221; experimentieren, bzw. sich selbst erforschen, was eigentlich los ist. </p>
<p>Scheitern kann wie der Schlag des ZEN-Meisters wirken und dich aufwecken aus den Routinen. Kapitulieren m&#252;ssen, einsehen, dass &#8220;ich denke/ich mache/ich wei&#223; Bescheid nicht mehr funktioniert, zieht den Boden der gewohnten Egozentrik unter den F&#252;&#223;en weg und kann ein ganz neues Leben ansto&#223;en.</p>
<p>Ein Yoga-Lehrer, der nicht nur die &#220;BUNGEN lehrt, sondern auch jede Menge zur Welt und zum Leben sagt, war f&#252;r mich &#252;ber zehn Jahre ok &#8211; allerdings hatte ich da bereits durch ein &#8220;gro&#223;es Scheitern&#8221; eine Ver&#228;nderung Erfahrung, die mich zu einer Anderen machte. Sonst w&#228;r ich gar nicht offen daf&#252;r gewesen. </p>
<p>Es gibt auch den Spruch: Der Lehrer kommt, wenn es Zeit ist&#8230; Auch das bezieht sich auf innere Vorg&#228;nge, die unabh&#228;ngig von einer &#8220;Belehrung&#8221; stattfinden m&#252;ssen, damit ein Lehrer &#252;berhaupt durchdringt. </p>
<p>Schlussendlich brauchen wir Heutigen nicht mehr unbedingt den Guru, sondern haben die Chance zum spirituellen Austausch auf gleicher Augenh&#246;he &#8211; sei das nun ein Lehrer oder fortgeschrittener Freund. </p>
<p>Richtig ist aber auch, dass wir es nicht schaffen, einen Standpunkt au&#223;erhalb unser selbst einzunehmen &#8211; und daf&#252;r ist ein Gegen&#252;ber (Lehrer, Therapeut, weiser Freund..) dann gut, der sagt, was er sieht.   Ob wir es auch annehmen k&#246;nnen und &#8220;was draus machen&#8221;, das ist damit allerdings nicht &#8220;gesichert&#8221;, steht nicht einmal in unserer Macht, sondern h&#228;ngt davon ab, wie weit das Leben uns schon belehrt hat. </p>
<p>Lieben Gru&#223;<br />
Claudia</p>
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		<title>Von: &#8220;Im Alltag leben&#8221; - Blog &#187; Blog Archive &#187; Lasse den inneren Lehrer erwachen</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/das-leben-ist-mein-lehrer/2007/09/10/comment-page-1/#comment-14036</link>
		<dc:creator>&#8220;Im Alltag leben&#8221; - Blog &#187; Blog Archive &#187; Lasse den inneren Lehrer erwachen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 14:46:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] upanishad = &#8220;nahe sitzen bei&#8221;. Gemeint ist &#8220;bei einem Lehrer sitzen&#8221;. Die Upanischaden bezeichnen heilige Schriften Indiens. Der Name bezieht sich auf die Tradition der direkten spirituellen Unterweisung von einem Lehrer zu dem ihm nahe sitzenden Sch&#252;ler. Passt gerade zu den k&#252;rzlichen Beitr&#228;gen &#8220;Das Leben ist mein Lehrer&#8221; sowie die Yoga und Kirche - Diskussion. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] upanishad = &#8220;nahe sitzen bei&#8221;. Gemeint ist &#8220;bei einem Lehrer sitzen&#8221;. Die Upanischaden bezeichnen heilige Schriften Indiens. Der Name bezieht sich auf die Tradition der direkten spirituellen Unterweisung von einem Lehrer zu dem ihm nahe sitzenden Sch&#252;ler. Passt gerade zu den k&#252;rzlichen Beitr&#228;gen &#8220;Das Leben ist mein Lehrer&#8221; sowie die Yoga und Kirche &#8211; Diskussion. [...]</p>
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