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	<title>Im Alltag leben Blog &#187; Gastbeiträge</title>
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	<description>das Blog von Im Alltag leben</description>
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		<title>Gewohnheit im Alltag &#8211; ein Gastbeitrag von Karsten Wollbr&#252;ck</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 16:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Karten Wollbr&#252;ck ist Webmaster von forum-alkoholiker.de und betrachtet den Alltag mit der Sicht auf Suchtverhalten. Viele Menschen fragen sich nach dem Sinn des Lebens. Sie scheinen ihr Leben so eingerichtet zu haben, dass jeder Tag den anderen gleicht. R&#252;ckblickend kommt &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/gewohnheit-im-alltag-ein-gastbeitrag-von-karsten-wollbrueck/2007/11/21/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Selbsthilfeforum" href="http://www.forum-alkoholiker.de/" target="_blank" alt="Alkoholiker Angeh&#246;rige"><em><img title="Alkoholiker Forum" height="60" alt="Alkoholikerforum" src="http://www.forum-alkoholiker.de/banner/null-promille-156-60.gif" width="156" align="left" border="0" /></em></a><em>Karten Wollbr&#252;ck ist Webmaster von</em> <a title="Selbsthilfeforum" href="http://www.forum-alkoholiker.de/" target="_blank" alt="Alkoholiker Angeh&#246;rige"><em>forum-alkoholiker.de</em></a> <em>und betrachtet den Alltag mit der Sicht auf Suchtverhalten.</em></p>
<p align="center"><img alt="Alltags-Bluemchen" hspace="0" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" align="middle" border="0" /></p>
<p>Viele Menschen fragen sich nach dem Sinn des Lebens. Sie scheinen ihr Leben so eingerichtet zu haben, dass jeder Tag den anderen gleicht.<br />
<img height="267" alt="sucht-schrei" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/11/sucht-schrei.jpg" width="200" align="right" />R&#252;ckblickend kommt oft die Frage auf: &#8220;War das alles?&#8221;<br />
F&#252;r jeden Menschen ist es wichtig, sich den t&#228;glichen Lebensbereich so zu gestalten, dass er Abends sehen kann, es war ein sch&#246;ner Tag.<br />
Wenn alles im Leben zur Gewohnheit geworden ist, gibt es keine Abwechslung.<br />
Ein wichtiges Kriterium ist das Setzen von eigenen Zielen und H&#246;hepunkten. <strong>Wird die eigene Energie ma&#223;voll auf dieses Ziel</strong> ausgerichtet, jeden Tag ein kleiner Schritt zum Erreichen dieses Zieles getan, <strong>gewinnt das eigene Leben an Zufriedenheit.</strong></p>
<p>Ma&#223;voll ist ein Zeichen daf&#252;r, dass dieses Ziel nicht das eigene Leben bestimmt, sondern als etwas Wertvolles angesehen wird, dass man sich erarbeit und in kleinen Schritten erreicht.<br />
Ein Suchtpotential entsteht immer dann, wenn man etwas Extremes macht und alles andere vernachl&#228;ssigt. Das neue Ziel darf nicht das Leben bestimmen, sondern ein Teil des eigenen Lebens werden. Ist das Ziel vom Zeitrahmen her zu lang, kann man es in kleinere Abschnitte aufteilen, was die Zufriedenheit und Motivation steigert.</p>
<p>Die Unterbrechung der bisherigen Lebensgewohnheiten wird dann immer als Lebensbereicherung angesehen und st&#228;rkt das Selbstbewusstsein, weil man neue Dinge lernt und aus dieser Motivation Kraft sch&#246;pft und das eigene Selbstbewusstsein st&#228;rkt.<br />
Ein s&#252;chtiges Verhalten ist sehr schnell erreicht. Hat das Bewusstsein diesen Aspekt erst erkannt, kann jeder allt&#228;gliche Handlung zur Sucht werden. <strong>Extremes Verhalten ist ungesund</strong>.<br />
Tritt neben der psychischen Sucht noch eine physische Sucht ein, kann es neben der geistigen Abh&#228;ngigkeit auch zu k&#246;rperlichen Erkrankungen f&#252;hren.</p>
<p>Eine gute Hilfe zum Gleichgewicht des t&#228;glichen Lebens ist die Ausgewogenheit von K&#246;rper und Geist.</p>
<p><img alt="Danke Karsten" hspace="0" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/06/danke-1.png" align="left" border="0" /> Karsten.</p>
<p><small>Ich habe Karstens Beitrag gerne angenommen. Nicht alleine weil mir im Moment etwas die n&#246;tige Zeit zu tieferen thematischen Blogeintr&#228;gen fehlt, sondern weil auch spirituell suchende Menschen <a title="&#220;ber Selbsthilfe-Junkies" href="http://blog.imalltagleben.de/wie-man-vermeidet-selbsthilfe-junkie-zu-werden/2007/04/25/">sehr anf&#228;llig f&#252;r Suchtverhalten</a> sind. Auch die oft &#252;bersteigerte Identifikation mit bestimmten Gurus oder Heilslehren kann man in diese Kategorie einordnen. Zum anderen findet der <strong><em>wirklich</em></strong> entspannte Mensch aber zu einer inneren Freiheit, die es gestattet &#8220;&#252;ber den S&#252;chten&#8221; zu stehen.</small></p>
<p><small>Jede Form von Abh&#228;ngigkeit und Sucht &#8211; und nicht nur die eher k&#246;rperlichen S&#252;chte wie der starke Alkoholismus &#8211; z&#228;hlt zudem zu den <a title="Was mich im Yoga behindert" href="http://blog.imalltagleben.de/blogweiser/e-book-1/">Hindernissen (nicht nur) im Yoga</a> . Letztlich also den Steinen im Weg, aus denen man etwas sinnvolles bauen lernen sollte.</small></p>
<p><small>foto: kredo / photocase.de</small></p>
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		<title>&#220;ber das Begreifen der Wirklichkeit</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/ueber-das-begreifen-der-wirklichkeit/2007/10/10/</link>
		<comments>http://blog.imalltagleben.de/ueber-das-begreifen-der-wirklichkeit/2007/10/10/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube, dass man die Wirklichkeit oft deutlicher begreift, wenn man ihr in Verkleinerung begegnet. (Cornelia Funke in Die Welt am 1.10.07) Auf dem Yoga-&#220;bungsblatt f&#252;r die 41. Woche der Yoga-Schule Stuttgart (Rudolf Fuchs).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Alltags-Bl&#252;mchen" hspace="0" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" align="left" border="0" /> Ich glaube, dass man die Wirklichkeit oft deutlicher begreift, wenn man ihr in Verkleinerung begegnet.</p>
<p>(<em>Cornelia Funke</em> in Die Welt am 1.10.07)</p>
<p><small>Auf dem Yoga-&#220;bungsblatt f&#252;r die 41. Woche der <a title="&#220;bungsblatt der Yoga-Schule Stuttgart" href="http://yoga-direkt.de/ubungsblatt,aktu.html" target="_blank">Yoga-Schule Stuttgart</a> (Rudolf Fuchs).</small></p>
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		<title>Wie viel Geld ist f&#252;r dich genug? &#8211; Ein Gastbeitrag auf Claudia Klingers digital diary</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/wie-viel-geld-ist-fuer-dich-genug-ein-gastbeitrag-auf-claudia-klingers-digital-diary/2007/09/13/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 09:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Geplaudert]]></category>

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		<description><![CDATA[Claudia fragte mich vor einigen Tagen, ob ich nicht bereit w&#228;re einen Gastbeitrag unter dem Thema &#8220;Wie viel Geld ist f&#252;r dich genug?&#8221; f&#252;r ihr digital diary schreiben k&#246;nnte. Das habe ich sehr gerne getan und ich f&#252;hle mich ehrlich &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/wie-viel-geld-ist-fuer-dich-genug-ein-gastbeitrag-auf-claudia-klingers-digital-diary/2007/09/13/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Euros" hspace="0" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/09/euro.jpg" align="left" border="0" />Claudia fragte mich vor einigen Tagen, ob ich nicht bereit w&#228;re einen Gastbeitrag unter dem Thema &#8220;<a title="Gastbeitrag bei Claudia Klinger: Wie viel Geld ist f&#252;r dich genug" href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/09/13/wie-viel-geld-ist-fuer-dich-genug/" target="_blank">Wie viel Geld ist f&#252;r dich genug?</a>&#8221; f&#252;r ihr <a title="Claudia Klingers digital diary" href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/" target="_blank">digital diary</a> schreiben k&#246;nnte.</p>
<p>Das habe ich sehr gerne getan und ich f&#252;hle mich ehrlich gesagt sogar geehrt durch diese Bitte. Das digital diary bietet eine wunderbare Plattform l&#228;ngere Gedanken auszuspinnen und ist dann ein willkommener Ruhepol, wenn die <a title="&#220;ber H&#228;ppchen-Gedanken" href="http://blog.imalltagleben.de/ueber-haeppchen-gedanken/2007/07/30/">H&#228;ppchen-Informations-Flut des Blogzikrus</a> mal wieder den Info-Overkill in unseren Hirnen verursacht.</p>
<p>&#220;brigens macht Claudia noch andere sch&#246;ne Dinge und ich habe in meinem Feed schon lange einige Blogs, die ich erst sp&#228;ter mit Claudia in Verbindung gebracht habe (nein ich verrate nicht alles, k&#246;nnt ihr selber rausfinden <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Zu den sch&#246;nen Dingen geh&#246;rt auch <a title="Schreibimpulse" href="http://schreibimpulse.de/blog/" target="_blank">Schreibimpulse.de</a>.</p>
<p>Dort bietet Claudia vom 19.10. bis 29.11. einen Schreibkurs an: <a title="Erotisch schreiben" href="http://www.schreibimpulse.de/erotisch_schreiben.html" target="_blank"><strong><em>Erotisch schreiben &#8211; Szenen und Geschichten aus Lust und Leidenschaft</em></strong>.</a> <em>Lust</em> h&#228;tte ich da ja schon &#8230;</p>
<p><small>foto: J&#252;rgen Oberguggenberger / pixelio.de</small></p>
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		</item>
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		<title>Stress und seine Bew&#228;ltigung &#8211; Ein Gastbeitrag von bluetime</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 14:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Bluetime, das ist neben 3 Buben, Kreativit&#228;t, Spiritualit&#228;t, M&#228;nner und Erotik, sch&#246;ne M&#246;bel, Acessoires und Rotwein eine &#8211; wie mir oft so vorkommt - im Netz lebende Frau, die ganz authentisch r&#252;ber kommt. Wenn sie hier &#252;ber Stress gastblogged, dann &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/stress-und-seine-bewaeltigung-ein-gastbeitrag-von-bluetime/2007/06/20/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bluetimes Vorstellung" href="http://www.bluetime.ch/doris-alias-bluetime" target="_blank"><em>Bluetime</em></a><em>, das ist neben 3 Buben, Kreativit&#228;t, Spiritualit&#228;t, M&#228;nner und Erotik, sch&#246;ne M&#246;bel, Acessoires und Rotwein eine &#8211; wie mir oft so vorkommt -</em> <a title="Bluetimes Blog" href="http://www.bluetime.ch/" target="_blank"><em>im Netz</em> <strong>lebende</strong> <em>Frau</em></a><em>, die ganz authentisch r&#252;ber kommt. Wenn sie hier &#252;ber Stress gastblogged, dann k&#246;nnen wir davon ausgehen, dass sie erlebt hat, wor&#252;ber sie schreibt</em>.</p>
<h3>Stress und seine Bew&#228;ltigung</h3>
<p><img alt="Alltag-Bluemchen" hspace="0" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" align="left" border="0" />Jederman erlebt Stress. Stress ist eine nat&#252;rliche Reaktion des K&#246;rpers auf Druck, Spannung oder Ver&#228;nderung. Eine gewisse Dosis an Stress kann das Leben interessanter und weniger langweilig machen (Eustress). Zu viel Stress jedoch kann sch&#228;dlich sein und Krankheiten oder Unf&#228;lle verursachen. Es ist wichtig, Stresssymptome erkennen zu k&#246;nnen um wenn n&#246;tig Schritte gegen sch&#228;dlichen Stress (Distress) unternehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Es gibt vielf&#228;ltige Stressausl&#246;ser. Sie werden individuell bewertet. Das geschieht automatisch, und ist von unserem Gesundheitszustand, von Erziehung und unseren Erbanlagen abh&#228;ngig.</p>
<p><strong><img height="333" alt="stress" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/06/stress.jpg" width="250" align="right" vspace="3" />Stressoren:</strong></p>
<ul>
<li>Isolation</li>
<li>K&#252;ndigung</li>
<li>Probleme</li>
<li>Andauender L&#228;rm</li>
<li>Behinderung z.B. Stau bei Autofahrt</li>
<li>Verhalten von Menschen</li>
<li>&#196;rger mit Partner</li>
<li>&#196;rger im Beruf</li>
<li>Enge</li>
<li>Angst</li>
<li>Armut, finanzielle Schwierigkeiten</li>
<li>&#220;berlastung, zus&#228;tzliche Aufgaben</li>
<li>Andauernde Leistungsforderung</li>
<li>Tod eines Freundes</li>
<li>Nachtarbeit</li>
<li>Zu hohe eigene Anspr&#252;che</li>
<li>Zu hohe Erwartungen von aussen</li>
<li>Krankheit</li>
<li>Schuldgef&#252;hl</li>
<li>Eile / Hetze / Zeitdruck</li>
</ul>
<p>Stressoren sind Stresserzeuger. Wichtig ist, dass es keine in jedem Falle unfehlbaren Stressausl&#246;ser gibt. Nicht die Situation ist ein Stressausl&#246;ser, sondern die individuelle Bewertung. Das Resultat ist, dass der K&#246;rper mit innerer Unruhe, Konzentrationsschw&#228;che, Antriebslosigkeit, Schlafst&#246;rungen und Resignation reagiert. Die Folgen von anhaltendem krankmachendem Stress sind Blutdruckanstieg, Gef&#228;sskrankheiten, Herzmuskelsch&#228;den, usw.</p>
<p align="center"><strong><img height="208" alt="stress 02" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/06/stress_02-1.jpg" width="450" vspace="3" /></strong></p>
<p><strong>Stress Symptome:</strong></p>
<ul>
<li>Kopfschmerzen, Migr&#228;ne</li>
<li>Magenverstimmung</li>
<li>Angespanntheit</li>
<li>Irritierbarkeit</li>
<li>Depression</li>
<li>Durchfall</li>
<li>Verstopfung</li>
<li>Mangel an Energie</li>
<li>Gef&#252;hl der Hoffnungslosigkeit</li>
<li>Konzentrationsprobleme</li>
<li>&#220;berm&#228;ssiges Essen</li>
<li>Auslassen von Mahlzeiten</li>
<li>H&#228;ufige Erk&#228;ltung</li>
<li>&#196;rger</li>
<li>Gef&#252;hl der Machtlosigkeit</li>
<li>Vergesslichkeit</li>
<li>Unf&#228;higkeit, Entscheidungen zu treffen.</li>
<li>Schlaflosigkeit</li>
<li>Erh&#246;hter Konsum von Tabak, Alkohol oder Medikamenten.</li>
</ul>
<p><small>(Quelle: <a href="http://www.talklisten.org/">http://www.talklisten.org/</a>)</small></p>
<p><strong>Stressbew&#228;ltigung</strong></p>
<p>Alle sollten lernen, Stressreaktionen abzubauen, Stressreize zu vermeiden, ihnen bewusst auszuweichen oder sie zu ver&#228;ndern, also Distress in Eustress umzufunktionieren. Spannungen im Wechsel mit Entspannungen geh&#246;ren zwar zum Alltag, aber Verspannungen m&#252;ssen gel&#246;st werden.<br />
Zur aktiven Stressbew&#228;ltigung gibt es verschiedene Methoden. Der Schl&#252;ssel f&#252;r eine wirkliche Stressbew&#228;ltigung liegt dabei haupts&#228;chlich in einer positiven und dynamischen statt negativer und passiven Lebenshaltung.</p>
<p><strong>Tipp 1</strong><br />
Fangen Sie den Tag an, &#8230;</p>
<p><span id="more-470"></span></p>
<p>indem Sie in aller Ruhe Ihr Tagespensum festlegen. Ordnen Sie die Ziele nach ihrer Wichtigkeit. Das Unwichtigere kann dann immer noch verschoben werden.</p>
<p><strong><img height="375" alt="pause" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/06/pause-1.jpg" width="250" align="left" vspace="3" />Tipp 2<br /></strong>Legen Sie eine Pause ein, wenn Sie etwas erledigt haben. So merken Sie erst richtig, wie gut es vorw&#228;rts geht. Und noch etwas: Nur die wenigsten Dinge lassen sich zu aller Zufriedenheit und f&#252;r alle Zeiten erledigen. Geniessen Sie deshalb auch die Freude, ein Etappenziel zu erreichen.</p>
<p><strong>Tipp 3<br /></strong>Machen Sie endg&#252;ltig Feierabend am Ende Ihrer Arbeitszeit. Unerledigtes kommt auf die folgende Tagesliste. Unbarmherzig. Und gr&#252;beln Sie nicht &#252;ber begangene Fehler oder Fehlentscheidungen nach. Merken Sie sich, wie Sie diese k&#252;nftig vermeiden k&#246;nnen.</p>
<p>
Folgende Tipps sind von der Boston Public Health Commission herausgegeben worden:</p>
<ul>
<li>Denk positiv und umgib Dich mit positiv denkenden Menschen.</li>
<li>Stecke keine zu hohen Ziele. Bitte wenn n&#246;tig um Hilfe.</li>
<li>Akzeptiere, dass Du nicht jede Situation kontrollieren kannst. Sei Flexibel.</li>
<li>Mach am Tagesanfang eine Liste der zu erledigenden Aufgaben. Setze Priorit&#228;ten.</li>
<li>Zerlege gr&#246;ssere Aufgaben in kleinere.</li>
<li>Iss ausgewogen, gen&#252;gend Fr&#252;chte, Korn und Gem&#252;se.</li>
<li>Schlaf gen&#252;gend jede Nacht.</li>
<li>Bau jeden Tag eine Fitnesspause zur Energie- und Stimmungssteigerung</li>
<li>Lass Zeit f&#252;r Freizeit: z.B. Musik, Gartenarbeit, Lesen etc.</li>
<li>Vermeide Nikotin, Alkohol oder Medikamente.</li>
<li>Ben&#252;tze Misserfolge als Lerngelegenheiten.</li>
<li>Sage falls m&#246;glich &#8220;Nein&#8221; zu Aufgaben, die zu zuviel Stress f&#252;hren w&#252;rden.</li>
<li>Sprich mit einem Freund &#252;ber Entt&#228;uschungen oder Erfolge.</li>
<li>Gib zu, wenn Du nicht recht hast.</li>
<li>Vermeide Stressquellen wie laute Musik oder st&#228;ndige Unordnung.</li>
<li>Lache. Nimm Dir Zeit um Spass zu haben.</li>
<li>Vergiss nicht, dass es auch in Ordnung ist, einmal zu weinen.</li>
<li>Trainiere Tiefenatmung: 5 Sekunden einatmen, 4 Sekunden halten, 5 Sekunden ausatmen.</li>
<li>L&#228;ngeres Sitzen produziert Stress. Nimm Treppen statt Lifte, stehe beim Telefonieren.</li>
<li>Mach Antistress&#252;bungen</li>
</ul>
<p align="center">
<p align="center"><strong>Zur Geburt geh&#246;rt der Tod. Zum Einatmen geh&#246;rt das Ausatmen. Zum Geben geh&#246;rt das Nehmen. Zur Leistung geh&#246;rt die Erholung. Zur Geborgenheit geh&#246;rt die Einsamkeit. Zur Spannung geh&#246;rt die Entspannung.</strong></p>
<p align="center"><em>Chinesische Weisheit</em></p>
<p align="center"><strong>Und zu guter Letzt:</strong></p>
<p>Lachen Sie! Man sagt, Lachen sei die beste Medizin. Dr. Branko Bokun schreibt in seinem Buch &#8221; Der geb&#228;ndigte Stress &#8220;: &#8220;Die heilende Kraft des Lachens liegt unter anderem darin, dass Lachen Stress beseitigt, denn es l&#246;st nerv&#246;se Spannungen und reaktiviert dadurch das Immunsystem. Indem Lachen Stress beseitigt oder verringert, bessert es auch die Leistungsf&#228;higkeit der Sinne und Wahrnehmung.&#8221;</p>
<p><small>fotos: maninou, Thomas Max M&#252;ller / pixelio.de; tofi / stockxpert.de</small></p>
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		<title>Shavasana, die Totenstellung &#8211; Ein Gastbeitrag von Claudia Klinger</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Claudia Klinger lebt in Berlin, ist selbst&#228;ndige WebWorkerin und leidenschaftliche Bloggerin &#8211; z.B. im Digital Diary &#8211; Vom Sinn des Lebens zum Buchstabengl&#252;ck und im Wilden Gartenblog. Shavasana, die Totenstellung Eine Grund legende &#220;bung im Yoga ist Shavasana, die &#8220;Totenstellung&#8221;: &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/shavasana-die-totenstellung-ein-gastbeitrag-von-claudia-klinger/2007/06/16/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Claudia Klinger</strong> lebt in Berlin, ist selbst&#228;ndige WebWorkerin und leidenschaftliche Bloggerin &#8211; z.B. im</em> <a href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/"><em>Digital Diary &#8211; Vom Sinn des Lebens zum Buchstabengl&#252;ck</em></a> <em>und im</em> <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/"><em>Wilden Gartenblog</em></a><em>.</em></p>
<h3>Shavasana, die Totenstellung</h3>
<p><img alt="Alltags-Bluemchen" hspace="0" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" align="left" border="0" />Eine Grund legende &#220;bung im Yoga ist <strong>Shavasana,</strong> die &#8220;Totenstellung&#8221;: Man liegt entspannt auf dem R&#252;cken und sp&#252;rt den Kontakt zum Boden mit allen K&#246;rperteilen, die die Erde ber&#252;hren. Kopf und Nacken liegen gerade, der Kopf soll nicht nach oben/hinten geneigt sein, was bei Anf&#228;ngern aufgrund eingefahrener Bewegungsmuster oft der Fall ist.</p>
<p><img height="100" alt="shavasana" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/06/shavasana.png" width="300" align="left" vspace="3" />Um zu entspannen, geht man im Geiste den ganzen K&#246;rper durch und beobachtet, was es im jeweiligen K&#246;rperteil zu sp&#252;ren gibt. Ganz automatisch, bzw. <em>wie von selbst</em> werden so vorhandene Anspannungen losgelassen.</p>
<p>Shavasana wird von vielen Yoga-Lehrenden als <strong>Entspannungs&#252;bung</strong> zu Beginn einer Stunde oder als meditativer Ausklang nach einer fordernden &#220;bungsreihe vermittelt. Statt &#8220;Totenstellung&#8221; sagt man h&#228;ufig &#8220;R&#252;ckenentspannungslage&#8221;, &#8220;Tiefenentspannung&#8221; oder &#252;bersetzt es gleich gar nicht. Es k&#246;nnten ja sonst unharmonische Gedanken bei den Sch&#252;lern aufkommen, die der Entspannung entgegen stehen.</p>
<p>Mit dieser Einstellung wird Yoga verflacht und oft auch die Intention der Sch&#252;ler/innen missverstanden: viele wollen MEHR als nur Gesundheit und eine ausgeglichene Psyche, wenn sie sich dem Yoga-Weg zuwenden. Geht es nicht letztlich auch darum, angesichts des eigenen Sterbens einen ruhigen Geist und innere Gelassenheit zu bewahren?</p>
<h3>Die Atemwende beobachten</h3>
<p>Die Herkunft der Bezeichnung &#8220;Totenstellung&#8221; erscheint banal: Ein Toter liegt eben normalerweise so da, also nannte man die &#220;bung so, genau wie manch andere Asana nach Tieren benannt ist, weil sie typische K&#246;rperhaltungen des jeweiligen Tieres nachempfindet (z.B. die &#8220;Katze&#8221;). Gar nicht mehr banal, sondern sehr spannend wird Shavasana erst dann, wenn ein Lehrer es versteht, nicht nur Entspannung in K&#246;rper und Psyche zu vermitteln, sondern auch den Geist mit einer Frage, mit einer echten &#8220;Forschungsaufgabe&#8221; einzubeziehen.</p>
<p><img height="260" alt="bauch" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/06/bauch.jpg" width="300" align="right" vspace="3" />Mein Yogalehrer <a href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/hempel.htm">Hans-Peter Hempel</a>, bei dem ich &#252;ber zehn Jahre &#252;bte und lernte, richtete unsere Aufmerksamkeit nach einigen Minuten des Liegens auf den Atem: Wir sollten das Heben und Senken der Bauchdecke beobachten, den Atem einfach geschehen lassen, und dann speziell auf die Atemwende achten, wenn man ganz ausgeatmet hat. WIE und wann setzt eigentlich das Einatmen ein??</p>
<p>&#8220;Schaut hin! Ihr werdet interessante Entdeckungen machen.&#8221; Mehr sagte er nicht, sondern &#252;berlie&#223; uns der Bredouille, in die jeder ger&#228;t, der die Aufgabe ernst nimmt und wirklich hin schaut.</p>
<p>Die Yoga-Vermittlerin in mir w&#252;rde an dieser Stelle mit dem Artikel aufh&#246;ren, denn wenn auch nur einer es aus erwachter Neugier <strong>ernsthaft versucht,</strong> w&#228;re mehr erreicht als wenn 100 Leser/innen mit einem Blog-Posting zufrieden sind. Nun, ich bin <em>nicht</em> Yoga-Lehrerin geworden, also schreibe ich weiter &#8211; auf die Gefahr hin, dass den meisten die Beschreibung reicht, weil sie meinen, es gen&#252;ge, etwas vom Kopf her zu verstehen.</p>
<p><span id="more-464"></span></p>
<p><img height="375" alt="atmen" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/06/atmen.jpg" width="250" align="left" vspace="3" />Alsdenn: Das untere Ende des Atems beobachtend ger&#228;t man ins Schwimmen, weil nicht recht unterscheidbar ist, ob wir das Einatmen MACHEN oder geschehen lassen. Es erscheint zun&#228;chst auf seltsame Weise unm&#246;glich, es geschehen zu lassen: hinsehen IST schon gleich aktiv einatmen bzw. aktiv immer weiter ausatmen (und die zunehmende Atemnot in der L&#252;cke aushalten, &#8220;bis es nicht mehr geht&#8221;, bzw. bis man erkennt: DAS, was ich da gerade mache, ist gewiss kein &#8220;geschehen lassen&#8221;!)</p>
<p>Auf einmal wird so die selbstverst&#228;ndlichste und eigendynamischste Lebens&#228;u&#223;erung, <strong>das Atmen,</strong> ausgesprochen problematisch. Was hei&#223;t hier &#8220;geschehen lassen&#8221;? Wie geht das? WER macht dieses Einatmen, wann ist der richtige Zeitpunkt, und wie halte ich mich aus dem Geschehen heraus? Geht das &#252;berhaupt? Woran mache ich eigentlich fest, ob ICH HANDLE oder ob &#8220;es geschieht&#8221;?? Was bedeutet da eigentlich &#8220;ich&#8221;? Wer/was ist das?</p>
<p>So f&#252;hrt die recht schlicht wirkende &#220;bung Shavasana durch eigenes Erleben und Experimentieren zur gro&#223;en Frage &#8220;Wer bin ich?&#8221;. Dabei geht es nicht darum, schon gleich eine bestimmte Antwort zu finden: der Weg zur Antwort beginnt mit dem Erleben der Frage, mit dem &#8220;fraglich werden&#8221; des bis dahin Selbstverst&#228;ndlichen.</p>
<p>In der Totenstellung geht es um Sein oder Nicht-Sein des &#8220;Ich&#8221;, bzw. der Vorstellung, die wir von diesem &#8220;Ich&#8221; haben. Manche sp&#252;ren den Abgrund, der sich da auftut, manche l&#228;sst die Frage nicht mehr los.</p>
<p>Wie gut, dabei so wohlig entspannt auf der Erde zu liegen und zu sp&#252;ren, wie sicher sie uns &#8211; trotz alledem &#8211; tr&#228;gt.</p>
<p><small>Abb.: Yoga Exercicios; dashek / stockexpert.com; apomares / iStockphoto.com</small></p>
<p><small><img alt="Danke" hspace="0" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/06/danke.png" align="baseline" border="0" /> Claudia f&#252;r den Beitrag.</small></p>
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