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	<title>Im Alltag leben Blog &#187; CED und DCCV</title>
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	<description>das Blog von Im Alltag leben</description>
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		<title>Heil und Heilung (Nachwehen eines Tatortes)</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/heil-und-heilung-nachwehen-eines-tatortes/2011/04/05/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 16:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erfahrung von chronischer Krankheit und speziell Morbus Crohn geh&#246;rt bei mir schon lange dazu und treibt und motiviert mich ganz positiv in einem gro&#223;en Teil meines Lebens. Es war sogar die Erfahrung von Krankheit und die Suche nach Heilung &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/heil-und-heilung-nachwehen-eines-tatortes/2011/04/05/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Alltagsbluemchen" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" alt="Heilungsbluemchen" width="30" height="36" />Die Erfahrung von chronischer Krankheit und speziell <a title="Morbus Crohn auf dccv.de" href="http://www.dccv.de/crohn-colitis/morbus-crohn/" target="_blank">Morbus Crohn</a> geh&#246;rt bei mir schon lange dazu und treibt und motiviert mich ganz positiv in einem gro&#223;en Teil meines Lebens. Es war sogar die Erfahrung von Krankheit und die Suche nach Heilung die mich wieder zur Besch&#228;ftigung mit Entspannung, Atem, dann sp&#228;ter Yoga und Meditation gebracht hat. Der Weg war lang und die Zielgerade ist lange noch nicht erreicht. Heilsein liegt jedenfalls noch vor mir, Heilung passiert mir fast jeden Tag aufs Neue.  Das Thema insgesamt ist aber aktuell und Morbus Crohn ist im Moment in aller Munde, weil am Wochenende ein Tatort mit dem Titel &#8220;<a title="Tatort: Edel sein der Mensch und gesund" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edel_sei_der_Mensch_und_gesund" target="_blank">Edel sei der Mensch und gesund</a>&#8221; in der ARD lief. Im Moment kann man sich die Sendung noch <a title="Tatort in der ARD - Edel sei der Mensch und gesund" href="http://mediathek.daserste.de/sendung-verpasst/6843244_tatort/6866248_-tatort--edel-sei-der-mensch-und-gesund--in-voller-?datum=20110403#" target="_blank">hier</a> ansehen. Morbus Crohn als Beispiel f&#252;r eine Autoimmunerkrankung liefert mit eine B&#252;hne f&#252;r die Handlung.</p>
<p>Die Besch&#228;ftigung mit dem Thema ist im Netz offenbar sehr breit. Claudia Klinger besch&#228;ftigt sich z.B. mit <a title="Krankes Gesundheitssystem bei Claudia Klinger" href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/04/04/tatort-unser-krankes-gesundheitssystem/" target="_blank">unserem kranken Gesundheitswesen</a> (sehr lesenswert!, auch die Diskussion) genau so wie es <a title="Tatortdiskussion im DCCV-Forum" href="http://www.dccv.de/no_cache/nicht-allein-mit-ced/dccv-forum/?view=single_thread&amp;cat_uid=4&amp;conf_uid=9&amp;thread_uid=13828" target="_blank">Thema in den Betroffenenforen von Morbus Crohn</a> wie das der DCCV ist. Die Herangehensweise in diese Diskussion ist wie nicht anderes zu erwarten sehr unterschiedlich, aber es f&#228;llt auf, wie stark der Themenkreis die Menschen bewegt.</p>
<div id="attachment_983" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/04/gaensebluemchen1.jpg"><img class="size-full wp-image-983 " title="gaensebluemchen" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/04/gaensebluemchen1.jpg" alt="G&#228;nsebl&#252;mchen" width="320" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">foto: birgitH / pixelio.de </p></div>
<p>Auch bei mir schl&#228;gt das Thema voll auf. Aber weniger auf der gesundheitspolitischen oder der medizinisch-pers&#246;nlichen Ebene. Auf dieser Ebene setze ich mich im Rahmen der DCCV-Arbeit mit dem Thema auseinander. Das ist wichtig, aber nicht Thema dieses Blogs. Das Thema hier ist eher die Frage, wie man Heilung erreichen kann.</p>
<p>Vor einigen Wochen habe ich einer Frau mit einem eher schwierigen &#8211; physisch wie psychisch &#8211; Gesundheitsverlauf den Tipp gegeben, es doch einmal mit der <a title="Klinik f&#252;r Naturheilkunde und integrative Medizin" href="http://www.kliniken-essen-mitte.de/leistung/fachabteilungen/naturheilkunde-u-integrative-medizin/home.html" target="_blank">Klinik f&#252;r Naturheilkunde und Integrativer Medizin</a> in Essen zu versuchen. Sie hat sich &#8220;eingelassen&#8221; und ist tats&#228;chlich dort hin gegangen. Ganze zwei Tage war sie dort und hat die Klinik dann wieder verlassen. Die Gr&#252;nde sind sicher vielschichtig, aber was mir aus einem langen Gespr&#228;ch danach haften geblieben ist vor allem, dass sich nicht jede Methode f&#252;r jeden Menschen eignet.<br />
Als ich den Tipp mit der Klinik gab, war ich froh, noch einen &#8220;Joker&#8221; in der Tasche zu haben. Mir war klar, dass ich dieser Frau in der Sache nichts Neues mehr zu sagen hatte. Nur in der Bew&#228;ltigung ihrer Krankheit steckt sie fest. Sie wollte klar von mir wissen, wie ich denn meine gute heutige gesundheitliche Situation erreicht hatte. <span id="more-980"></span>Das, was dort in der Klinik gemacht wird, ist in vielen Dingen genau dass, was ich selber praktiziere. Dort wird Entspannung, Ern&#228;hrung, Bewegung zu einem Paket geschn&#252;rt und <a title="Ordnungstherapie / Mind Body Medicine" href="http://www.kliniken-essen-mitte.de/leistung/fachabteilungen/naturheilkunde-u-integrativer-medizin/indikationen-und-leistungen/ordnungstherapie.html" target="_blank">Ordnungstherapie bzw. Mind/Body Medicine</a> genannt und man versucht dieses Paket den Patienten strukturiert zu vermitteln. Ich konnte und wollte mich nicht weiter bem&#252;hen ihr diesen Ansatz weiter zu erkl&#228;ren, wenn sie das in der Klinik unter &#196;rzten und Therapeuten direkt erlernen kann.</p>
<div id="attachment_984" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/04/ginko.jpg"><img class="size-medium wp-image-984" title="Ginko" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/04/ginko-300x238.jpg" alt="Ginkoblatt" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">foto: Grace Winter / pixelio.de </p></div>
<p>Da liegt das eigentliche Problem. Man muss diese Methoden <em><strong>erlernen</strong></em> und sie ist verbunden mit Ver&#228;nderungen im eigenen Leben. Das kostet Zeit und Engagement. Man geht nicht in eine Klinik f&#252;r Naturheilkunde, bekommt eine Pille und ist heil. Heilung ist immer ein Prozess, ein Weg. Und oft beseitigt dieser Weg nicht einmal die Krankheit. F&#252;r diese Frau war genau diese Vorstellung eine Zumutung! Sie war davon ausgegangen, dass der Besuch so einer Klinik sofort dazu f&#252;hrt, dass alles getan wird, dass ihr Problem beseitigt wird. Dass sie selber die zentrale Rolle beim &#8220;<em>heil werden</em>&#8221; &#252;bernehmen muss, war das Aus f&#252;r dieses Experiment. <a title="Heilung ist dem Leben vertrauen" href="http://blog.imalltagleben.de/heilung-ist-dem-leben-vertrauen/2007/06/10/">Heilung ist dem Leben vertrauen</a> habe ich vor Jahren nach <a title="Jeanne Achterberg" href="http://www.jeanneachterberg.com/" target="_blank">Jeanne Achterberg </a>hier geblogged. F&#252;r die Betroffene ist diese Erkenntnis noch meilenweit entfernt. Aber zu ihrer Ehrenrettung: Vermutlich arbeitet jeder andere einschlie&#223;lich meine eigene Person immer daran. <em>Nur</em> wenn der erste Schritt gegangen ist, erschlie&#223;t sich der Rest. Nicht von alleine, aber der Prozess beginnt.</p>
<p>Der Tatort hat offenbar einige Menschen mit chronisch entz&#252;ndlichen Darmerkrankungen auf ihre Situation aufmerksam gemacht. Viele nehmen die Medikamente, die im Film genannt werden. Das erzeugte bei vielen &#196;ngsten, weil die gar nicht seltene zumindest zeitweise Kombination zweier genannter Medikamente keineswegs zum sicheren Tot f&#252;hrt wie dargestellt, sondern ganz im Gegenteil unter bestimmten Voraussetzungen lebensrettend ist. Jedenfalls habe ich in den letzten Tagen mehr Gespr&#228;che mit anderen Betroffenen gef&#252;hrt also sonst oft in einem Monat. &#196;ngste zu nehmen ist dann die erste Aufgabe. Meist durch einfache Information.</p>
<p>Und wenn diese Angst weg ist, dann erlebe ich oft schon ein St&#252;ck Durchatmen. Dann beginnt so etwas wie Heilwerden. Ich erlebe, wie Last abgegeben wird. Den meisten Menschen reicht das schon. Wenn dann der eine oder andere fragt, was man noch machen kann, versuche ich den einen oder anderen mitzunehmen auf die Reise. Ermuntere dazu, Krankheit zu akzeptieren um Kr&#228;fte frei zu setzten, die vorher nicht da waren. Und schicke nicht jeden in eine Klinik f&#252;r Naturheilkunde, sondern versuche im Einzelfall heraus zu finden, was jetzt richtig ist auf dem Weg der Heilung.</p>
<p>Dem Tatort bin ich gar nicht undankbar. Zwar hat er bei einigen unbegr&#252;ndete und auch z.T. gro&#223;e &#196;ngste erzeugt, aber er hat auch viele n&#252;tzliche Gespr&#228;che generiert. Und vielleicht auch den einen oder anderen dazu gebracht sich selber auf den Weg zur Heilung zu bewegen. Denn der erste Schritt Heilung zu erfahren ist der, zu beginnen f&#252;r sich selber Verantwortung zu &#252;bernehmen.</p>
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		<title>Mit Fragen umgehen</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/mit-fragen-umgehen/2011/03/29/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 15:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[7 Wochen ohne]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist keineswegs so, dass ich den ganzen Tag durch die Gegend laufe oder vor wei&#223;en W&#228;nden sitze und &#252;ber die existentiellen Fragen des Lebens sinniere. Auch wenn es im Moment so scheinen k&#246;nnte und auch zum Fastenthema 7 Wochen &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/mit-fragen-umgehen/2011/03/29/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist keineswegs so, dass ich den ganzen Tag durch die Gegend laufe oder vor wei&#223;en W&#228;nden sitze und &#252;ber die existentiellen Fragen des Lebens sinniere. Auch wenn es im Moment so scheinen k&#246;nnte und auch zum <a title="7 Wochen ohne" href="http://blog.imalltagleben.de/7-wochen-ohne/2011/03/06/">Fastenthema 7 Wochen ohne</a> auf diesem Blog passt. Gerade beim letzten Wochenende bin ich &#252;ber die <a title="Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Vereinigung – DCCV" href="http://blog.imalltagleben.de/morbus-crohn-und-colitis-ulcerosa-vereinigung-dccv/2007/04/19/">Arbeit f&#252;r die DCCV</a> mit vielen Fragen konfrontiert worden.</p>
<div id="attachment_952" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/der-laden-laeuft.jpg"><img class="size-full wp-image-952" title="der-laden-laeuft" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/der-laden-laeuft.jpg" alt="Der Laden l&#228;uft" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">foto: Gerd Altmann / pixelio.de</p></div>
<p>Bei einem Arbeitstreffen im wundersch&#246;nen <a title="Evangelisches Augustinerkloster Erfurt" href="http://www.augustinerkloster.de/" target="_blank">evangelischen Erfurter Augustinerkloster</a> mit den <a title="Arbeitskreise der Deutschen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung DCCV" href="http://www.dccv.de/die-dccv/arbeitskreise/" target="_blank">Arbeitskreisen der DCCV</a> ging es sehr um Zukunftsfragen. Wie weiter in der Arbeit f&#252;r und mit Betroffenen mit chronischen Darmentz&#252;ndungen. Das ist sehr konkret und hier geht es um klare Antworten die zu ebenso klaren Zieldefinition f&#252;hren m&#252;ssen, wenn auch in Zukunft die Arbeit gelingen will. Es war bei diesem Treffen allen Beteiligten klar, dass es hier auch um F&#252;hrung geht. Diskussionen ein Ziel haben und sachlich gef&#252;hrt werden m&#252;ssen. Der Platz f&#252;r Emotionen ist gering.</p>
<p>Und wenn ich dann in die Yogapraxis gehe, scheint alles anders zu sein? Hier suche ich gar nicht mal immer die konkrete Antwort. In meiner spirituellen Praxis sind klare Antworten eher die Ausnahme. Wenn ich meinen eigenen Beitrag von vor ein paar Tagen &#252;ber <a title="Gibt es Antworten zu existentiellen Fragen?" href="http://blog.imalltagleben.de/gibt-es-antworten-zu-existentiellen-fragen/2011/03/16/" target="_blank">die existentiellen Fragen</a> lese, dr&#228;ngt sich schon fast der Eindruck auf, dass mir Antworten zuwider w&#228;ren.</p>
<p>Der Eindruck (be)tr&#252;gt <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ! Jede Praxis, ob Yoga in Bewegung oder bewegungslose Meditation, will ja auf den Grund kommen. <span id="more-947"></span>Es geht immer darum, dass die Dinge zusammen kommen. Die k&#246;rperliche Bewegungspraxis arbeitet daran sich selbst vorzubereiten und einzustimmen auf die Meditation oder kann sogar selbst die Meditationspraxis werden. Die Meditation b&#252;ndelt den Geist auf einen Punkt oder &#252;bt die Pausen zwischen den Gedanken zu erweitern. Wie auch immer die Praxis ausgestaltet ist (die Trennung in Meditation und k&#246;rperliche Praxis ist ohnehin fragw&#252;rdig), sie zielt auf ein tieferes Verstehen.</p>
<p>Aber normalerweise geht man nicht in die Praxis um eine ganz bestimmte Frage zu beantworten. Von meinen Sch&#252;lern h&#246;re ich ganz unterschiedliche Motive, warum sie Yoga machen wollen. Ruhiger werden, Stress abbauen, was gegen die R&#252;ckenschmerzen tun, Verspannungen l&#246;sen sind so typische Motive zur Praxis, die mir begegnen und genannt werden. Also relativ konkrete Problemkreise.</p>
<p>Sehr viel seltener sind weitere Motive wie Trauer oder eine Trennung &#252;berwinden oder die Erwartung von Hilfe in massiven Krankheits- oder Stresssituationen und Burnout. Aber nie hat mir ein Yogasch&#252;ler gesagt, dass Yoga ihm die Frage beantworten soll warum Gott Leid zul&#228;sst, oder warum die Welt vorhanden ist oder wie Erleuchtung zu erlangen ist (das h&#246;rt man gelegentlich schon mal in Meditationskreisen). Komischerweise ist aber Yoga <em>genau <strong>dazu </strong>geschaffen</em>. Und selbst wenn Menschen am Anfang des Yogaweges diese zentralen Fragen nicht an den Yoga stellen. Begibt man sich auf den Yogaweg kommen sie fr&#252;her oder sp&#228;ter. Und vielleicht stellt man sie dann auch dem Lehrer.</p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_953" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/gleichgewicht-finden.jpg"><img class="size-medium wp-image-953" title="gleichgewicht-finden" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/gleichgewicht-finden-300x225.jpg" alt="Gleichgewicht finden" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">foto: Rainer Sturm / pixelio.de</p></div>
<p>Hat Yoga also die Antwort?</strong></p>
<p>Nein! Jedenfalls nicht als klarer Satz als Reaktion auf ein Problem. Die Antwort des Yoga zu den dr&#228;ngenden spirituellen Fragen ist Yoga selber. <strong>Yoga macht den Geist frei.</strong> Das ist das entscheidende Wesen von Yoga. Die Yogasutren des Patanjali sind klar. &#8220;<em>Dabei ist das aus der Meditation </em>[= Yogapraxis]<em> geborene Bewusstsein frei von Resten der unterbewussten Eindr&#252;cke</em>&#8221; (<a title="Yogasutras des Patanjali" href="http://openland.de/?i=6" target="_blank">Sutras 4,6</a>), was nichts anderes sagt, dass die Freiheit darin liegt, dass man nicht beeinflusst ist von irgendwelchen &#228;u&#223;eren und inneren Einfl&#252;ssen oder Gef&#252;hlslagen. Und die Sutren stellen auch fest (4,18): &#8220;<em>Eine Sache wird erkannt oder nicht erkannt, je nach der Leidenschaft (oder der F&#228;rbung) des Denkens (durch den Gegenstand)</em>&#8220;. Was meint, dass es unsere Stimmungen und Sichtweisen sind, die normalerweise unser Erkennen beeinflussen. Erst wenn wir das alles &#252;berwinden, also zum reinen Erkennen ohne &#228;u&#223;ere Einfl&#252;sse kommen, dann kommen die echten und wahren Antworten zum Vorschein. Das umschreiben die Sutras dann als eine Vorgang, in dem das <em>Bewusstsein <strong>allumfassend</strong></em> wird (Sutras 4,23).</p>
<p>Und nun? Wenn die Erkenntnis des Yoga im Yogaweg selber liegt und Bewusstsein nur im Zustand der Meditation allumfassend wird, hat dann Yoga etwas beizutragen? Kann Yoga helfen bei zielorientiertem und effektvollem Handeln im Job? Die Frage beantworten warum Atomkraftwerke eine zerst&#246;rerische Kraft bislang nicht vorstellbaren Ausma&#223;es entwickeln d&#252;rfen, weil Gott das offenbar zul&#228;sst?</p>
<p>Ja, Yoga kann. Weil man genau diese Fragen nicht mehr zu beantworten sucht bzw. sich immer bewusst ist, dass jede Antwort nur eine Momentaufnahme ist. Yoga macht mich frei die Antwort zu w&#228;hlen und zu akzeptieren, die meinem jetzigen Stand des Wissens und meiner pers&#246;nlichen Entwicklung entspricht.</p>
<p>Was das ganz praktisch bedeutet m&#246;chte ich in einem kommenden Beitrag versuchen zu kl&#228;ren.</p>
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		<title>Lachen, Selbsthilfe und das freundliche Gesicht</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/lachen-selbsthilfe-und-das-freundliche-gesicht/2011/03/18/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 00:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation im Alltag]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Jedesmal, wenn ein Mensch lacht, f&#252;gt er seinem Leben ein paar Tage hinzu.&#8221; (Curzio Malaparte, 1898-1957) So ganz nach Lachen ist mir im Moment angesichts der Ereignisse in Japan und Libyen nicht immer zumute. Es ist jedenfalls nicht die Zeit &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/lachen-selbsthilfe-und-das-freundliche-gesicht/2011/03/18/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8220;Jedesmal, wenn ein Mensch lacht, f&#252;gt er seinem Leben ein paar Tage hinzu.&#8221;</strong><br />
<small>(Curzio Malaparte, 1898-1957)</small></p></blockquote>
<p>So ganz nach Lachen ist mir im Moment angesichts der Ereignisse in Japan und Libyen nicht immer zumute. Es ist jedenfalls nicht die Zeit der geistlosen Rumbl&#246;deleien. Aber auch nicht die Zeit in Sack und Asche zu gehen. Gerade jetzt kann ein L&#228;cheln eine ganze Menge bewirken.</p>
<p>Heute nachmittag hatte ich in einer Reha-Klinik eine Veranstaltung, in dem ich Selbsthilfe bei <a title="Was ist CED" href="http://www.dccv.de/crohn-colitis/medizinische-grundlagen/faq-haeufig-gestellte-fragen/was-ist-eine-chronisch-entzuendliche-darmerkrankung-ced/#irfaq_1_d1432" target="_blank">chronischen Darmentz&#252;ndungen (CED)</a> vorgestellt habe. Diese Veranstaltungen sind immer sehr spannend, denn ich wei&#223; nie, auf was f&#252;r eine Gruppe ich treffe und es gilt immer das Eis zu brechen. Denn auch die Teilnehmer wissen nicht, was auf sie zukommt. Sie haben diese Veranstaltung in ihrem Behandlungsplan und erwarten meist, dass sie einen Vortrag bekommen. Bekommen sie auch &#8211; aber viel mehr ein Gespr&#228;ch, dass sie einbezieht. Da muss man immer erst ein sinnvolles Gespr&#228;chsklima aufbauen.</p>
<p>Bei der allerersten dieser Veranstaltungen war ich wegen Staus zu sp&#228;t. Und es war wie es kommen musste &#8211; diese erste Veranstaltung war eine Katastrophe. Mein Vortrag (obwohl gut vorbereitet) war zusammengestottert, ein Gespr&#228;ch kam nicht zustande. Ein Arzt aus dem Haus, der die erste Veranstaltung begleitet hatte (man wollte ja sehen, wen man da so einge&#8221;kauft&#8221; hatte), tr&#246;tete mich nur schwach in dem er darauf hinwies, dass die Gruppe schwierig zusammengesetzt war. Mag sein. Aber es geht besser und ich bin sicher auch mit dieser Gruppe h&#228;tte es besser gehen k&#246;nnen. Bei den Nachfolgeveranstaltungen war ich p&#252;nktlich und habe vor Beginn ganz bewusst das <a title="Entspannungs&#252;bung: Freundliches Gesicht" href="http://blog.imalltagleben.de/das-freundliche-gesicht-eine-entspannungsuebung/2007/05/13/">freundliche Gesicht</a> ge&#252;bt. Noch im Auto &#8211; und siehe da. Seitdem klappt es mit den Gruppen.</p>
<p>Warum, kann man gleich selber ausprobieren:<br />
<iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/5P6UU6m3cqk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Video ist durchaus schon &#228;lter und ich habe es auch schon mal <a title="Baby-Video auf Im Alltag leben geblogged" href="http://blog.imalltagleben.de/gegen-den-vorweihnachts-blues/2006/12/12/">geblogged</a>.</p>
<p>Es ist immer wieder verbl&#252;ffend. Die kleine &#220;bung ver&#228;ndert die eigene Stimmung. Macht positiver. Und sie &#252;bertr&#228;gt sich auf die Gruppenteilnehmer. Vielleicht ist mein freundliches Gesicht nicht ganz so ansteckend, wie das Babylachen im YouTube-Filmchen. Aber es reicht aus, ein sinnvolles Klima zu erzeugen.</p>
<p>Darum lohnt es sich, das freundliche Gesicht zu &#252;ben.</p>
<p>Also gleich <a title="Lachyoga" href="http://www.hoho-haha.de/ueber_lachyoga.php" target="_blank">Lachyoga?</a>. Hier bin ich nicht ganz &#252;berzeugt. Genau so gut wie ich wei&#223;, dass das freundliche Gesicht hilft, genau wei&#223; ich aber auch, dass man das Prinzip &#252;berfordern kann. Ich habe Lachyoga auch erlebt als Zwang fr&#246;hlich zu sein. Das halte ich nicht f&#252;r f&#246;rderlich, weil es mich von meinen Gef&#252;hlen eher wegbringt. Dann bin ich nicht authentisch. Die Gefahr ist beim freundlichen Gesicht sehr viel geringer. Und wenn ein ehrliches, tief von innen kommendes Lachen daraus wird, ist das um so besser. Vielleicht &#8211; nein, ganz sicher! &#8211; hat Malaparte im Eingangszitat zu diesem Beitrag recht. Lachen verl&#228;ngert das Leben! Und falls nicht, war jede Sekunde ehrlichen Lachens mehr wert als ein Tag des Lebens ohne dieses Lachen.</p>
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		</item>
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		<title>Was neue Bilder bewirken</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/was-neue-bilder-bewirken/2010/01/28/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.imalltagleben.de/?p=822</guid>
		<description><![CDATA[Es ist schon erstaunlich &#8230; nein, nicht dass ich endlich wieder einen Beitrag ins Blog schreibe &#8230; was Bilder bewirken. Keine Gem&#228;lde, schn&#246;de Passfotos oder &#228;hnliches, sondern Portr&#228;tfotos. Nach l&#228;ngerem Z&#246;gern habe ich mich &#252;berwunden und mir von Christoph Taterka &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/was-neue-bilder-bewirken/2010/01/28/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich &#8230; nein, nicht dass ich endlich wieder einen Beitrag ins Blog schreibe &#8230; was Bilder bewirken. Keine Gem&#228;lde, schn&#246;de Passfotos oder &#228;hnliches, sondern Portr&#228;tfotos. Nach l&#228;ngerem Z&#246;gern habe ich mich &#252;berwunden und mir von <a href="http://www.christoph-taterka.de/">Christoph Taterka</a> Fotos machen lassen. Und bin begeistert.</p>
<div id="attachment_823" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-823" title="Bernd-Franzen" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2010/01/Bernd-Franzen-300x242.jpg" alt="Bernd Franzen" width="300" height="242" /><p class="wp-caption-text">Foto: Christoph Taterka</p></div>
<p>Christoph Taterka, der Fotograf, hat mich &#252;brigens ins Schleudern gebracht als er mich fragte, was denn auf meinen Fotos r&#252;ber kommen soll. Das einzige klare Stichwort, was mir darauf hin einfiel, war eigentlich schlicht Freundlichkeit. Was bei n&#228;herer Betrachtung ein gro&#223;er Anspruch ist.<br />
Wie ich finde, ist es gelungen. Und so schm&#252;ckt jetzt ein neues Bild das Blog.</p>
<p>Und was bewirken die neue Bilder denn nun wirklich? Sie helfen mir im Moment dabei, den eigenen Standpunkt neu zu &#252;berdenken.<br />
Die Bilder sind nicht prim&#228;r f&#252;r diesen Blog entstanden, sondern weil ich erneut f&#252;r den <a href="http://blog.imalltagleben.de/ein-jahr-im-vorstand-der-dccv/2008/06/05/">Vorstand der DCCV</a> kandidieren werde. Diese Funktion in einem gro&#223;en Verband der Gesundheitsselbsthilfe hat immer wieder zur Folge, dass auch unpopul&#228;re Entscheidungen getroffen werden m&#252;ssen. Das hat von au&#223;en nicht immer den Anschein von Freundlichkeit und manchmal merke ich an mir selber, dass ich nicht immer so reagiere, wie ich mir das eigentlich vorstelle.</p>
<p>Aber trotzdem ist es mir ein Anliegen auch dann, wenn scheinbar unfreundliche Entscheidungen gef&#228;llt werden m&#252;ssen, diese mit gr&#246;&#223;tm&#246;glicher Achtung und Menschlichkeit zu f&#228;llen. Nicht nur in einem Ehrenamt, sondern auch im ganz normalen Leben. Im Yoga ist es <em>yama</em> und <em>niyama</em>, die &#228;u&#223;ere und innere Disziplin, die zu so einer Haltung anh&#228;lt. (<a href="http://openland.de/?i=6">Sutra II, 31</a>) spricht davon, dass diese Haltung alle Bereiche des Lebens durchdringen sollen, unabh&#228;ngig von irgendwelchen Begrenzungen.</p>
<p>Ich finde es legitim Bilder zu machen, die m&#246;glicherweise etwas davon ausdr&#252;cken, wo man hin will. Fotos, die freundlichen Eindruck erwecken, spiegeln die Bestrebung wider auch das zu werden, was das Bild zeigt!</p>
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		<title>Die Offene Plattform, Blogpatenschaften und Brunnen f&#252;r Kambodscha</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 18:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ina hat mich auf ein Projekt aufmerksam gemacht, dass sich Offene Plattform nennt. Die Idee dahinter stellt Hans F&#228;hrmann bei den Blogpatenschaften n&#228;her vor. Die Dinge geh&#246;ren alle zusammen. Bei den Blogpatenschaften geht es darum, wie man im Netz Aktivit&#228;ten &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/die-offene-plattform-blogpatenschaften-und-brunnen-fuer-kambodscha/2008/12/30/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Blogpatenschaften" href="http://www.bloggerpatenschaften.de/" target="_blank"><img height="137" alt="blogpatenschaften" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/12/blogpatenschaften.png" width="215" align="left" /></a><a title="Inas Website" href="http://www.buerodienst-berlin.de/" target="_blank">Ina</a> hat mich auf ein Projekt aufmerksam gemacht, dass sich <a title="Offene Plattform" href="http://www.offene-plattform.de/" target="_blank">Offene Plattform</a> nennt. Die Idee dahinter stellt <a title="Hans F&#228;hrmann" href="http://www.bloggerpatenschaften.de/wer-wir-sind-hans-fahrmann/" target="_blank">Hans F&#228;hrmann</a> bei den <a title="Blogpatenschaften.de" href="http://www.bloggerpatenschaften.de/" target="_blank">Blogpatenschaften</a> n&#228;her vor.</p>
<p>Die Dinge geh&#246;ren alle zusammen. Bei den Blogpatenschaften geht es darum, wie man im Netz Aktivit&#228;ten mit sozialem Engagement besser vernetzen kann und die offenen Plattform stellt Menschen ohne Blog einen M&#246;glichkeit zur Verf&#252;gung ihre Beitr&#228;ge zu ver&#246;ffentlichen. Nun stellt sich die Frage, ob so etwas Sinn macht. Immerhin gibt es gen&#252;gend M&#246;glichkeiten kostenfrei zu bloggen. Bei <a title="Wordpress" href="http://wordpress.com/" target="_blank">WordPress</a> und &#228;hnlichen Plattformen geht das problemlos (falls man &#252;ber das entsprechende Wissen verf&#252;gt).</p>
<p><a title="Offene Plattform" href="http://www.offene-plattform.de/" target="_blank"><img height="96" alt="offene-plattform" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/12/offene-plattform.png" width="204" align="right" /></a>Entscheidend ist allerdings das Umfeld. Denn es ist keineswegs egal, in welchem Blog ein Beitrag erscheint. Bei der offenen Plattform &#8211; obwohl noch am Anfang &#8211; stimmt das Umfeld auf jeden Fall. Ich denke hier sind Beitr&#228;ge die im weitesten Sinn mit sozialem Engagement zu tun haben, sehr gut aufgehoben.</p>
<p>Es kann sehr schwer es sein, funktionierende Netzstrukturen zu entwickeln, die tats&#228;chlich tragf&#228;hig sind. Gerade die Bloggerwelt ist zwar vielf&#228;ltig miteinander verbunden, aber oft noch nicht so richtig im &#8216;realen&#8217; Leben angekommen.</p>
<p><a title="Spende f&#252;r einen Brunnen in Kambodscha" href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/12/02/mach-mit-spende-einen-brunnen-fuer-kambodscha-2/" target="_blank"><img height="186" alt="spendenaktion" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/12/spendenaktion.jpg" width="200" align="left" /></a>Allerdings gibt es Lichtblicke wie die Aktion von <a title="Claudia Klingers Digital Diary" href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/index.php" target="_blank">Claudia Klinger</a> Brunnen f&#252;r Tani / Kambodscha. Immerhin konnte Claudia <a title="Brunnen f&#252;r Kambodscha" href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/12/28/spendenstand-sieben-brunnen-fuer-kambodscha/" target="_blank">gestern Spenden f&#252;r sieben Brunnen</a> vermelden &#8230; und ich hoffe mit ihr, dass sich wenigstens noch ein achter realisieren l&#228;sst.</p>
<p>In dem Sinne hoffe ich, dass die Netzstrukturen weiter besser und tragf&#228;higer werden. Im Moment arbeite ich daran, wie man diese hoffentlich weiter wachsenden Strukturen in einem Verband wie die <a title="Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung" href="http://dccv.de/" target="_blank">DCCV</a>, wo es um Gesundheitsselbsthilfe geht, integrieren kann. Oder besser ausgedr&#252;ckt: Was muss man tun, dass die klassischen Verb&#228;nde nicht den Anschluss an diese Netzstrukturen verlieren? Bislang gibt es dazu noch reichlich wenig Ideen.</p>
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		<title>Rotwein und Meditation? Integrative Medizin? Ein Rundumschlag &#252;ber Gewohnheiten?</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/rotwein-und-meditation-integrative-medizin-ein-rundumschlag-ueber-gewohnheiten/2008/06/13/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 10:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal bin ich erstaunt, wie stark ich in meinen Gewohnheiten stecke. Die Frage: &#8220;Rotwein und Meditation?&#8221; ist eine absolute. Mit einem benebelten Hirn kann man nicht meditieren, h&#246;chstens dahind&#228;mmern. Will ich Rotwein trinken kann ich nicht meditieren, will ich meditieren, &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/rotwein-und-meditation-integrative-medizin-ein-rundumschlag-ueber-gewohnheiten/2008/06/13/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Alltags-Blume" hspace="0" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" align="left" border="0" /> Manchmal bin ich erstaunt, wie stark ich in meinen Gewohnheiten stecke. Die Frage: &#8220;Rotwein und Meditation?&#8221; ist eine absolute. Mit einem benebelten Hirn kann man nicht meditieren, h&#246;chstens dahind&#228;mmern.</p>
<p>Will ich Rotwein trinken kann ich nicht meditieren, will ich meditieren, kann ich keinen Rotwein trinken. So! Damit ist dieser Beitrag am Ende? Oder sollte ich ein wenig &#252;ber dieses harte Schicksal reflektieren, warum das Leben so grausam sein kann zwei mir liebe Gewohnheiten nicht verbinden zu k&#246;nnen.</p>
<p>Nichts von dem. Es geht um Gewohnheiten. Liebgewordene, gute und schlechte, wichtige und &#252;berfl&#252;ssige. Und um den Willen diese &#8211; nein, nicht zu &#228;ndern, das geht nicht, probiere es aus, wenn Du mir nicht glaubst &#8211; durch andere, neue, zu ersetzen die ich mir bewusst aussuche. Und nat&#252;rlich auch um Medizin.</p>
<p><img height="173" alt="schuetzende-haende" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/schuetzende-haende.jpg" width="200" align="right" />Gestern habe ich mit einer chronisch kranken Bekannten mit einem <a title="Was ist Morbus Crohn?" href="http://www.dccv.de/start/was-ist-morbus-crohn/" target="_blank">Morbus Crohn</a> gesprochen, die zwei Wochen in einer Klinik war, die einen <a title="Integrative Medizin - eine Erkl&#228;rung" href="http://www.dekimed.de/unser_konzept.html" target="_blank">integrativen Ansatz</a> vertritt. Medikamente und Behandlungsmethoden der konventionellen Medizin werden mit Ern&#228;hrung, Naturheilkunde, Bewegung, Entspannung (Yoga <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) und auch psychotherapeutische Begleitung kombiniert. Der Ansatz ist klasse, ich liebe ihn (nicht nur, weil dabei auch Yoga vermittelt wird) und vertrete ihn auch. &#8220;Im Alltag leben&#8221; ist nichts anderes als der Versuch diesen integrativen Ansatz praktisch umzusetzen.</p>
<p>Die Bekannte war hoch begeistert von diesem Konzept. Aber wie jetzt weiter? In zwei Wochen hat sie eine komplett andere Herangehensweise erlebt. Hat gesehen wie gut ihr bestimmte Dinge tun.<br />
Sie erlebt im Alltag Stress pur. Ein anstrengender Job mit einer chronischen Erkrankung, private Probleme, die teilweise mit der Erkrankung zusammen h&#228;ngen und eine Neigung viele Dinge zu problematisieren, an die andere Menschen nur wenige Gedanken verschwenden. Jetzt ist wieder dieser Alltag. Was bleibt von den neuen Dingen, die ausprobiert worden sind?</p>
<p>Die &#196;rzte haben ihr zu verstehen gegeben, wenn sie alles so weiterf&#252;hrt, wie sie es gelernt hat, dann kann sie ihre starken Medikamente absetzen. Ja, es kam sogar so etwas wie &#8220;Schuld&#8221; in den Gespr&#228;chen vor. &#8220;Jetzt wissen sie, wie Sie Heilung bekommen k&#246;nnen. Also machen Sie mal.&#8221; Hei&#223;t nichts anderes: &#8220;Wenn Sie nicht alles so tun, wie es hier gemacht wird, dann sind Sie selbst schuld, wenn sie weiterhin krank sind!&#8221; <strong>Die <em>Machbarkeit</em> im Alltag war kein Thema</strong> .</p>
<p><img height="199" alt="langer tropfen" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/langer-tropfen.jpg" width="180" align="left" />Ich bin davon &#252;berzeugt: Der integrative Ansatz hilft bei der Bew&#228;ltigung von Krankheit enorm. Konsequent durchgezogen bringt er Heilung. Aber der Intensivkurs schafft eines nur in den seltensten F&#228;llen. Ein komplettes Umkrempeln des System unserer Gewohnheiten, so wie es die &#196;rzte fordern. Das gute System ist krank, weil es keine echte Hilfe anbietet, wie es <strong><em>dauerhaft</em></strong> ins normalen Leben integriert werden kann.</p>
<p>Es ist wie mein Rotwein / Meditations &#8211; Problem. Es ist nicht l&#246;sbar. Man kann nicht sein v&#246;llig &#8216;normales&#8217; Leben mit 12 bis 14 Stunden Arbeit weiterf&#252;hren weil der Job so ist und gleichzeitig t&#228;glich eine Stunde walken, auf selbst gekochtes &#8220;gesundes&#8221; Essen umstellen, ausreichend schlafen und Zeit finden f&#252;r die t&#228;gliche Yogapraxis. Es scheint als gehen die Dinge nicht zusammen. Tun sie auch nicht. Das gesamte Programm des medizinischen Ansatzes kann man nicht innerhalb von wenigen Tagen ins &#8216;normale&#8217; Leben integrieren.</p>
<p>Und das ist der Knackpunkt. Wie schafft man es alte, hinderliche Gewohnheiten hinter sich zu lassen und sich neuen, besseren, zuzuwenden?</p>
<p><span id="more-673"></span></p>
<p>Die guten Erfahrungen in der Klinik, in einem Seminar, bei einem Besuch in einem Kloster oder <em>ashram</em> sind wichtig, aber sie finden nicht im Alltag statt. Wenn wir etwas &#228;ndern wollen, langfristig und nachhaltig, dann muss das auch im t&#228;glichen Leben stattfinden. Einige Menschen machen es sich einfach. Sie gehen ins Kloster. Wirklich oder im &#252;bertragenen Sinne. Alle Bindungen hinter sich lassen, ganz neu beginnen. Der scheinbar einfachste Weg, der aber auch oft genug scheitert.</p>
<p><img height="150" alt="junge-moenche" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/junge-moenche.jpg" width="200" align="right" />F&#252;r die Frage, wie man &#196;nderungen in den Alltag bringt, haben die Kl&#246;ster, <em>ashrams</em>, die Lehrer, Coaches, &#196;rzte und <em>gurus</em> oft Antworten. In der Praxis sind sie noch &#246;fter nicht brauchbar, weil sie im Alltag nicht lebbar sind. Die Antworten k&#246;nnen nur individuell sein. Sie m&#252;ssen zu meinem Leben, meinen F&#228;higkeiten, meinen Bed&#252;rfnissen und meinem Umfeld passen. Das Leben ist keine Yoga&#252;bungsreihe, wie sie im Moment immer mehr in Mode kommen. Eine Reihe f&#252;r ein Problem. Scheinbar praktisch, zum Erfolg verdonnert, weil jeder die simple L&#246;sung vorzieht und nach dem umfassenden Versprechen greift. Und genau darum werden diese Patentl&#246;sungen am Ende keinen Erfolg in der Fl&#228;che haben. Weil sie nicht die individuelle Situation ber&#252;cksichtigen.</p>
<p>Einzelberichte werden kommen und die simple L&#246;sung loben, weil es zuf&#228;llig passte. Wie bei den Fr&#252;hjahrsdi&#228;ten in den Zeitschriften. Und im n&#228;chsten Jahr werden die selben Di&#228;ten wieder zum Verkaufshit an meistens die selben Menschen.</p>
<p>Beim Rotwein und Meditation sind wir nach diesem Rundumgeschimpfe immer noch nicht weiter, oder? Doch, ich glaube wir sind etwas weiter gekommen. Zusammen geht es n&#228;mlich nicht. Ich muss mich entscheiden. Zu versuchen diese Dinge zusammen zu bekommen gehen nicht. Das scheint profan zu sein. Ist es aber nicht. <em>Es geht darum zu erkennen, was ich jetzt, in diesem Augenblick tun kann. In einer <strong>bewussten Entscheidung</strong></em>.</p>
<p><img height="145" alt="rotwein" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/rotwein.jpg" width="200" align="left" />Die &#196;rzte haben meiner Bekannten einen nicht erf&#252;llbaren Auftrag gegeben. Der wunderbare Weg der integrativen Medizin funktioniert nicht, wenn man ihn im Alles oder Nichts &#8211; Verfahren umsetzten will. Jetzt muss entschieden werden, was im Alltag umsetztbar ist. Schritt f&#252;r Schritt. Ver&#228;nderungen k&#246;nnen nur eine nach der anderen verwirklicht werden. Und es muss ein Gef&#252;hl daf&#252;r entwickelt werden, dass jetzt im Moment machbar und sinnvoll ist. Und ich w&#252;nsche jedem einen Begleiter, der dabei hilft.</p>
<p>Rotwein und Meditation? Das werde ich in Zukunft nach den Grunds&#228;tzen des Zen halten. Trinke ich Rotwein, trinke ich Rotwein. Meditiere ich, versuche ich zu meditieren. Sonst nichts!</p>
<p><small>fotos: S. Hofschlaeger, RainerSturm / pixelio.de; Sabine Leikep / Fotolia.com; boing / photocase.de</small></p>
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		<title>Ein Jahr im Vorstand der DCCV</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/ein-jahr-im-vorstand-der-dccv/2008/06/05/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 19:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt am Wochenende ist Jahrestagung und Mitgliederversammlung der Deutschen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung DCCV. Vor einem Jahr bin ich in den Vorstand dieses Verbandes der Gesundheitsselbsthilfe gekommen. Zeit dar&#252;ber zu sinnieren, was das gebracht hat. &#160; &#8230; hier &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/ein-jahr-im-vorstand-der-dccv/2008/06/05/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt am Wochenende ist Jahrestagung und Mitgliederversammlung der <a title="Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung" href="http://www.dccv.de" target="_blank">Deutschen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung</a> DCCV. Vor einem Jahr bin ich in den Vorstand dieses Verbandes der Gesundheitsselbsthilfe gekommen. Zeit dar&#252;ber zu sinnieren, was das gebracht hat.</p>
<p align="center"><img height="326" alt="dccv-vorstand2007" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/dccv-vorstand2007.jpg" width="450" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8230; <a title="Vorstand der DCCV" href="http://www.dccv.de/die-dccv/wir-ueber-uns/organisation/vorstand/" target="_blank">hier mehr Infos</a> zu dieser Menschengruppe <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also, was hat es gebracht, in dieses Gremium zu gehen? Nat&#252;rlich, viel Arbeit. Die DCCV geh&#246;rt zu den 10 gr&#246;&#223;ten Patientenvereinigungen in Deutschland mit derzeit ca. 19.000 Mitgliedern <img height="227" alt="privatpatient" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/privatpatient.jpg" width="200" align="right" />und hat sich in den letzten 25 Jahren rasant entwickelt. Die Spannbreite des Verbandes geht von Beratung f&#252;r die Betroffenen &#252;ber Information bis hin zum Begleiten bei sozialrechtlichen Problemen, Forschungsf&#246;rderung und nicht zuletzt und in Zukunft immer mehr auch politische Einflussnahme. Die Zweiklassenmedizin ist schon lange Realit&#228;t und es geht darum auch den chronisch kranken Menschen gute Chancen zu erhalten bzw. zu verbessern.</p>
<p>Kurz nach meiner Wahl habe ich &#252;ber <a title="Wirkung und Wirksamkeit" href="http://blog.imalltagleben.de/wirkung-und-wirksamkeit/2007/05/08/">Wirkung und Wirksamkeit</a> sinniert. Ja, man kann in so einem Vorstand etwas bewirken, aber nur in Zusammenarbeit mit den anderen Menschen im Vorstand und auch den hauptamtlichen Mitarbeitern, die auch die Hauptlast der t&#228;glichen Arbeit leisten. Die Rolle ist die des Ideengebers und ein paar der Ideen, die ich vor der Wahl hatte, sind tats&#228;chlich auf dem Weg. Eine &#8220;Patientenakademie&#8221; als Schulungsort f&#252;r Menschen die mehr &#252;ber den Themenkomplex chronische Darmerkrankungen wissen wollen hat die erste Proberunde (= Seminar) hinter sich. Alle Teilnehmer habe sich schon f&#252;r die zweite Runde gemeldet und wollen sich zu Betroffenenberater weiterbilden.</p>
<p><img height="200" alt="globuli" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/globuli.jpg" width="200" align="left" />Ein Ressort &#8220;Komplement&#228;rmedizin&#8221; ist entstanden. Ein Arbeitskreis der sich komplement&#228;ren medizinischen Methoden widmet ist entstanden, zwei bundesweite Veranstaltungen zum Thema werden im kommenden Winter stattfinden (bei Stuttgart und in Essen).</p>
<p>Zu meinen Aufgaben geh&#246;rt auch die Betreuung der eigenen Ehrenamtlichen. Auch nicht alleine, sondern im Team. Hier steckt in einem bundesweiten Verband mit angeschlossenen Landesgruppen viel Arbeit. Es sind in dem Zusammenhang Entscheidungen zu treffen, die teilweise durchaus hart erscheinen m&#246;gen, wenn man z.B. jemanden sagen muss, dass er oder sie f&#252;r eine ganz bestimmt Arbeit nicht geeignet ist. So etwas kommt nicht h&#228;ufig vor, aber es besch&#228;ftigt schon. Ehrenamtliche Arbeit ist immer mit gro&#223;em Engagement verbunden &#8211; v&#246;llig ohne Bezahlung. Da f&#228;llt es doppelt schwer. Positive Erlebnisse und gute Kontakte &#252;berwiegen aber derart, dass es wirklich gro&#223;e Freude macht.</p>
<p>Die entscheidende Erfahrung ist aber: Man kann alleine nichts erreichen. In so einem Verband mit ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern sind alle aufeinander angewiesen. Er funktioniert nicht mit &#8220;Anweisungen&#8221; wie man das aus der Arbeitswelt so kennt (und wo es auch nicht sonderlich gut funktioniert), sondern nur durch &#220;berzeugen.</p>
<p><img height="150" alt="baustelle-helm" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/baustelle-helm.jpg" width="200" align="right" />Also, was hat es gebracht? Ich habe ein paar Projekte ansto&#223;en k&#246;nnen, andere Dinge hinken noch hinterher, ein paar Baustellen haben zwar schon Baustellenschilder, aber noch ist nichts auf dem Weg. Es gibt also Wirkungen, die Wirksamkeit, auch im Sinne von langfristiger Wirksamkeit muss sich noch zeigen. Ohne die anderen ehren- und hauptamtlichen Mitstreiter geht allerdings gar nichts. Und das &#8211; finde ich &#8211; ist die sch&#246;nste Erkenntnis.</p>
<p><small>fotos: dccv.de; Gerd Altmann(geralt), Dr. Leonora Schwarz, Jutta Nowack / pixelio.de;</small></p>
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		<title>Selbsthilfe &#8211; ein offizieller Pfeiler im Gesundheitswesen?</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/selbsthilfe-ein-offizieller-pfeiler-im-gesundheitswesen/2007/10/16/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 11:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gesundheits-Weblog hat eine Meldung aufgegriffen, nach der der Rita-S&#252;ssmuth-Preis die Arbeit von Osteoporose-Selbsthilfegruppen w&#252;rdigt. Das finde ich erstmal sinnvoll. Was mich aber stutzen l&#228;sst ist die Tatsache, dass Selbsthilfegruppen allgemein als ein wichtiger Pfeiler im Gesundheitswesen angesehen werden. Eine &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/selbsthilfe-ein-offizieller-pfeiler-im-gesundheitswesen/2007/10/16/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Alltagsblume" hspace="0" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/themes/mistylook/img/profile.gif" align="right" border="0" />Das <a title="Gesundheits-Weblog" href="http://www.gesundheits-weblog.de/50226711/selbsthilfe_wichtiger_pfeiler_des_gesundheitswesens_beispiel_osteoporose.php" target="_blank">Gesundheits-Weblog</a> hat eine Meldung aufgegriffen, nach der der <a title="osteoporose.org" href="http://www.osteoporose.org/" target="_blank">Rita-S&#252;ssmuth-Preis</a> die Arbeit von Osteoporose-Selbsthilfegruppen w&#252;rdigt. Das finde ich erstmal sinnvoll.</p>
<p>Was mich aber stutzen l&#228;sst ist die Tatsache, dass Selbsthilfegruppen allgemein als ein wichtiger Pfeiler im Gesundheitswesen angesehen werden. Eine Auffassung, die liebend gerne gerade von offizieller Seite immer wieder in den gesundheitspolitischen Debatten wiedergegeben wird. Selbsthilfe wird also immer mehr als <em>offizieller</em> Teil des Gesundheitssystem gesehen und soll / muss Leistungen f&#252;r Betroffene erbringen. Klar &#8211; nat&#252;rlich kostenlos.</p>
<p>Obwohl ich im Rahmen meiner Arbeit in der Selbsthilfe f&#252;r die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (<a title="Homepage der DCCV" href="http://www.dccv.de" target="_blank">DCCV e.V</a>) immer wieder und einen nicht unbetr&#228;chtlichen Teil meiner Arbeitszeit widme, &#228;rgern mich solche Aussagen. Sicher, ein bundesweit t&#228;tiger Verband &#252;bernimmt in einem erheblichen Ma&#223;e verantwortliche Arbeit. Politische Vertretung, professionelle und im Falle der eigenen Organisation pharmaunabh&#228;ngige Information und Beratung aus Betroffenensicht, sogar zunehmend betroffeneninitiierte Forschung sind solche &#252;bergeordneten Aufgaben die &#252;bernommen werden. Aber wesentliche Arbeit der Selbsthilfe wird nicht in irgendwelchen Bundesverb&#228;nden geleistet, sondern von vielen kleinen Selbsthilfegruppen vor Ort.</p>
<p><img height="133" alt="pillen auf deutschlandfahne" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/10/pillen_auf_deutschlandfahne.jpg" width="200" align="left" vspace="3" />In meinem eigenen &#8220;Dunstkreis&#8221; sind es nicht weniger als 300 Selbsthilfegruppen, die bundesweit t&#228;tig sind, vermutlich sogar deutlich mehr. In einer Stadt wie K&#246;ln gibt es wohl &#252;ber 1.000 Selbsthilfegruppen f&#252;r alle m&#246;glichen Themen. Von gut organisierten Stadtteil-Gruppen gro&#223;er Organisationen wie die Diabetiker oder Anonymen Alkoholikern bis zu Angstgruppen, die mit wenigen Menschen von Treffen zu Treffen um den Fortbestand der Gruppe bangen m&#252;ssen. Es sind diese kleinen Gruppen vor Ort die zwar vieles f&#252;r Betroffenen leisten, die aber nicht offiziellen Erwartungen wie &#8220;Pfeiler des Gesundheitswesens&#8221; gerecht werden k&#246;nnen. Es sind oft Initiativen von einzelnen Menschen. Betroffene, die es neben ihrer eigenen Betroffenheit schaffen, noch an andere zu denken.</p>
<p>In den Gruppen, oft nur wenige Menschen, in Kneipen oder Cafés, manchmal in R&#228;umen von Gemeinden, Kommunen oder &#228;hnliches, wird viel und gute Arbeit gemacht. Menschen k&#246;nnen sich &#252;ber ihre Probleme austauschen und sie so bew&#228;ltigen. Aber von Pfeiler im Gesundheitswesen sind solche Gruppen weit entfernt. F&#252;r relativ seltene Probleme gibt es lange nicht &#252;berall Gruppen. Die Pfeiler w&#228;ren also weit &#8211; zu weit &#8211; von einander entfernt und so (um im Bild zu bleiben) nicht besonders tragf&#228;hig. Ein System, was alleine auf solche Eigeninitiativen der Gruppen vor Ort setzt, ist zutiefst ungerecht.</p>
<p>Sicher, die gr&#246;&#223;eren Verb&#228;nde der Gesundheitsselbsthilfe schaffen einen gewissen Ausgleich. Hier wird durchaus ernsthaft versucht &#252;berregional wirksame pers&#246;nliche Hilfe und politische Vertretung auf die Beine zu bringen. Aber <strong>&#8220;die&#8221;</strong> Selbsthilfe in die allgemeine Pflicht zu nehmen, wird der Sache nicht gerecht, weil es <strong>&#8220;die&#8221; Selbsthilfe</strong> nicht (&#252;berall) gibt.</p>
<p><small>fotos: Melanie Vollmert / pixelio.de</small></p>
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		<title>Ein Forum auf dem Blog von &#8220;Im Alltag leben&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 00:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>
		<category><![CDATA[Geplaudert]]></category>
		<category><![CDATA[Neu auf "Im Alltag leben"]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit jetzt einem Jahr blogge ich &#8230; ok, &#8220;Geburtstag&#8221; ist am 11.10. und ich w&#252;rde mich freuen, wenn dann vielleicht einer mitfeiert. Die Wurzeln im Internet habe ich aber wohl immer noch in den klassischen Foren. Mit dem Forum der &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/ein-forum-auf-dem-blog-von-im-alltag-leben/2007/10/08/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="259" alt="schattengaenger" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/10/schattengaenger.jpg" width="200" align="left" vspace="3" />Seit jetzt einem Jahr blogge ich &#8230; ok, &#8220;Geburtstag&#8221; ist am <a title="Geburtstag des Blogs Im Alltag leben" href="http://blog.imalltagleben.de/hallo-welt/2006/10/11/">11.10.</a> und ich w&#252;rde mich freuen, wenn dann vielleicht einer mitfeiert. Die Wurzeln im Internet habe ich aber wohl immer noch in den klassischen Foren. Mit dem <a title="Forum der DCCV" href="http://www.dccv.de/no_cache/nicht-allein-mit-ced/dccv-forum/" target="_blank">Forum der DCCV</a> habe ich fast 7 Jahre ein recht reges Forum der Gesundheitsselbsthilfe als Webmaster verantwortet und moderiere [Mod'se] dort immer noch, wenn es die Zeit erlaubt. Im Netz aktiv bin ich &#252;brigens seit ca. 1995 / 96 und eine erste Homepage hatte ich 1998. Das ist nicht ganz Urgestein, aber doch relativ &#8220;erfahren&#8221; <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In den Blogwelten f&#252;hle ich mich sehr wohl und ich will sie keineswegs missen, aber es fehlen mir hin und wieder die &#8220;famili&#228;ren&#8221; Strukturen, wie es Foren geben k&#246;nnen. Auch mit Feeds, Techonrati und anderen Instrumenten bleibt die Blogsph&#228;re ein Ort der Selbstdarstellung in dem man von Podium zu Podium wandert, wenn man Wert auf eher pers&#246;nliche Kontakte legt. Zu erwarten, dass die Menschen zu einem str&#246;men, nur weil man nette Beitr&#228;ge schreibt, ist nur die halbe Realit&#228;t.</p>
<p>Kann man Blogsph&#228;re und Foren unter einen Hut bringen? Ich wei&#223; es nicht. Dieses Blog hier produziert nicht viel an Diskussionsmenge (wohl aber an Diskussions<em>qualit&#228;t</em>, was ich sehr zu sch&#228;tzen wei&#223;!). Trozdem habe ich hier mal ein <a title="Forum von 'Im Alltag laben'" href="http://blog.imalltagleben.de/forum/">kleines Forum freigeschaltet</a>. Vielleicht wird es genutzt, das w&#252;rde mich nat&#252;rlich freuen, aber die Hoch-Zeiten f&#252;r Foren sind wohl vor&#252;ber. Es gibt mehr Foren, in die niemand schreibt wie Foren mit gro&#223;em Traffic. Aber vielleicht gibt es ja schon die kritische Masse an Besuchern hier, die ein Forum interessant werden l&#228;sst?</p>
<p>Meine Idee ist, dass hier im Angebot die M&#246;glichkeit f&#252;r Nutzer geschaffen wird, selbst Themen anschneiden zu k&#246;nnen. Im klassischen Blog sind die Benutzer abh&#228;ngig davon, was der Blogger an Themen anbietet. Selber so richtig aktiv kann man nur im eigenen Blog werden. Das grenzt die Zahl der potentiellen Diskussions&#8217;er&#246;ffner&#8217; stark ein und ist in meinen Augen die Hauptursache daf&#252;r, dass die reine Bloggerszene ihre besten Zeiten wohl schon hinter sich hat. Das Bild vom Blogger-Dorf ist gar nicht so verkehrt, inklusive der Gefahr nicht mehr &#252;ber die Dorfgrenzen hinaus zu sehen.</p>
<p>Vielleicht kann da das schon fast &#228;ltlich anmutende Forum gegenwirken?</p>
<p>Wir werden es erleben.</p>
<p align="center"><img alt="Alltags-Bluemchen" hspace="0" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" align="middle" border="0" /></p>
<p><img height="207" alt="handzettel" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/10/handzettel.jpg" width="300" align="right" vspace="3" />Nach langem &#220;berlegen, wie ich f&#252;r meine anlaufenden <a title="Yoga Kurse vor Ort in K&#246;ln" href="http://blog.imalltagleben.de/aktuelle-kurse/">Kurse vor Ort</a> werben k&#246;nnte, bin ich letztlich auf den guten alten Werbezettel gekommen. 4.000 Flyer werden in den kommenden Wochen hier im Vorort an die Haushalte verteilt. Ob der Aufwand lohnt?</p>
<p>Auch das kann ich nicht sagen. Der finanzielle Aufwand ist gut kalkulierbar und wenn nur ein einziger Kurs zustande kommt auch wirtschaftlich sinnvoll. Danach hoffe ich dann sehr, dass sich die Geschichte &#252;ber Mundpropaganda regelt.</p>
<p>Wenn Claudia in ihrer <a title="Claudia Klingers Beurteilung" href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/10/01/beruehrungspunkte-im-netz-ein-blitzlicht-auf-aktuelles/" target="_blank">Beurteilung meines Yogastils</a> Recht hat und ihr Menschen in diesem Urteil folgen, habe ich da gro&#223;e Hoffnungen.</p>
<p><small>foto: madochab / photocase.de, graphik: bf</small></p>
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		<title>Arbeitskreis Komplement&#228;rmedizin der DCCV</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/arbeitskreis-komplementaermedizin-der-dccv/2007/06/18/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 23:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>
		<category><![CDATA[Geplaudert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.imalltagleben.de/arbeitskreis-komplementaermedizin-der-dccv/2007/06/18/</guid>
		<description><![CDATA[So, es ist vollbracht Ein Arbeitskreis Komplement&#228;rmedizin ist f&#252;r die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung / DCCV gegr&#252;ndet. An einem doch sehr anstrengenden Wochenende haben wir mit einer kleinen Gruppe von 10 Leuten eine Gruppe formiert, die sich &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/arbeitskreis-komplementaermedizin-der-dccv/2007/06/18/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Alltags-Bl&#252;mchen" hspace="0" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" align="right" border="0" />So, es ist vollbracht <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein Arbeitskreis Komplement&#228;rmedizin ist f&#252;r die <a title="DCCV.de" href="http://www.dccv.de" target="_blank">Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung / DCCV</a> gegr&#252;ndet.</p>
<p>An einem doch sehr anstrengenden Wochenende haben wir mit einer kleinen Gruppe von 10 Leuten eine Gruppe formiert, die sich in Zukunft um &#8220;Komplement&#228;rmedizin&#8221; in diesem Verband der Gesundheitsselbsthilfe k&#252;mmern soll. Bislang war der Hauptschwerpunkt der Verbandsarbeit eher bei der Schulmedizin zu suchen. Weniger aus &#220;berzeugung, sondern vor allem aus Ressourcenmangel heraus. Denn die weit &#252;berwiegende Zahl von Betroffenen mit einer chronischen Erkrankung hat schon einmal komplement&#228;re Methoden benutzt. Es gibt eine neue, noch unver&#246;ffentlichte, Studie die von weit &#252;ber 90% spricht. &#196;ltere Studien melden aber auch gegen 70% Nutzung irgend einer Methoden aus dem bunten Strau&#223; von Hom&#246;opathie, Phytotherapie, Akupunktur / TCM, Entspannungstechniken &#8230;</p>
<p>Die Zeit ist also mehr als reif f&#252;r eine Gruppe von Menschen, die wichtige Informationen zum Thema komplement&#228;re Methoden zusammenstellt, bewertet und f&#252;r die Betroffenen zug&#228;nglich machen will.</p>
<p><img height="200" alt="pfefferminze" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/06/pfefferminze.jpg" width="300" align="right" vspace="3" />Interessant ist die Zusammensetzung der Gruppe. Von Yoga &#252;ber Musiktherapie, Kunst- und Maltherapie, Ern&#228;hrung, klassische Hom&#246;opathie bis hin zu Menschen, sie sich mit einem gewissen spirituellen Hintergrund mit Krankheitsbew&#228;ltigung besch&#228;ftigen, kommt in diesem Arbeitskreis eine ganz nette Gruppe von Menschen zusammen, die sich mit so ganz unterschiedlichen Ansichten und Hintergr&#252;nden gut verst&#228;ndigen kann.</p>
<p>Ich bin schon ganz neugierig, ob sich das gute Einvernehmen auch mit dem Beginn der praktischen Arbeit erh&#228;lt, bin aber da sehr optimistisch.</p>
<p>Die Erwartungshaltung an den Arbeitskreis ist jedenfalls enorm. Naturheilkundlich t&#228;tige &#196;rzte wie Dr. <a title="Vita von Jost Langhorst" href="http://www.uni-essen.de/naturheilkunde/de/vitae_langhorst.php" target="_blank">Jost Langhorst</a> vom Lehrstuhl f&#252;r Naturheilkunde der Universit&#228;t Duisburg-Essen begleiten den Arbeitskreis. Aber auch Vertreter der gesundheitsf&#246;rdernden Berufe tragen Informationen etwa zum Thema Qualit&#228;tsmangement in Komplement&#228;ren Methoden bei. In diesem Fall war <a title="Ilona Thelen" href="http://frankfurter-gespraeche.de/index.php?page=dachverband&amp;subcategory=vorstand" target="_blank">Ilona Thelen</a> von den <a title="Frankfurter Gesp&#228;che" href="http://frankfurter-gespraeche.de/" target="_blank">Frankfurter Gespr&#228;chen</a> zu Gast.</p>
<p>Also, das bleibt spannend und das Thema wird mich sicher in der kommenden Zeit sehr besch&#228;ftigen. Gerade wenn man sich selber mit Methoden wie Entspannungstechniken besch&#228;ftigt, Yoga betreibt und auch unterrichtet, dann geh&#246;rt es auch dazu die ethischen und Fragen der Qualit&#228;tsanforderungen die sich daraus ergeben nicht aus den Augen zu lassen. Sicher auch als Selbstverpflichtung, aber auch zum Nutzen f&#252;r Betroffene, die sich Hilfe erhoffen.</p>
<p><small>foto: Marta Urbanelis / pixelio.de</small></p>
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