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	<title>Im Alltag leben Blog &#187; CED und DCCV</title>
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	<description>das Blog von Im Alltag leben</description>
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		<title>Was neue Bilder bewirken</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Franzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon erstaunlich &#8230; nein, nicht dass ich endlich wieder einen Beitrag ins Blog schreibe &#8230; was Bilder bewirken. Keine Gem&#228;lde, schn&#246;de Passfotos oder &#228;hnliches, sondern Portr&#228;tfotos. Nach l&#228;ngerem Z&#246;gern habe ich mich &#252;berwunden und mir von Christoph Taterka Fotos machen lassen. Und bin begeistert.
Christoph Taterka, der Fotograf, hat mich &#252;brigens ins Schleudern gebracht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich &#8230; nein, nicht dass ich endlich wieder einen Beitrag ins Blog schreibe &#8230; was Bilder bewirken. Keine Gem&#228;lde, schn&#246;de Passfotos oder &#228;hnliches, sondern Portr&#228;tfotos. Nach l&#228;ngerem Z&#246;gern habe ich mich &#252;berwunden und mir von <a href="http://www.christoph-taterka.de/">Christoph Taterka</a> Fotos machen lassen. Und bin begeistert.</p>
<div id="attachment_823" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-823" title="Bernd-Franzen" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2010/01/Bernd-Franzen-300x242.jpg" alt="Bernd Franzen" width="300" height="242" /><p class="wp-caption-text">Foto: Christoph Taterka</p></div>
<p>Christoph Taterka, der Fotograf, hat mich &#252;brigens ins Schleudern gebracht als er mich fragte, was denn auf meinen Fotos r&#252;ber kommen soll. Das einzige klare Stichwort, was mir darauf hin einfiel, war eigentlich schlicht Freundlichkeit. Was bei n&#228;herer Betrachtung ein gro&#223;er Anspruch ist.<br />
Wie ich finde, ist es gelungen. Und so schm&#252;ckt jetzt ein neues Bild das Blog.</p>
<p>Und was bewirken die neue Bilder denn nun wirklich? Sie helfen mir im Moment dabei, den eigenen Standpunkt neu zu &#252;berdenken.<br />
Die Bilder sind nicht prim&#228;r f&#252;r diesen Blog entstanden, sondern weil ich erneut f&#252;r den <a href="http://blog.imalltagleben.de/ein-jahr-im-vorstand-der-dccv/2008/06/05/">Vorstand der DCCV</a> kandidieren werde. Diese Funktion in einem gro&#223;en Verband der Gesundheitsselbsthilfe hat immer wieder zur Folge, dass auch unpopul&#228;re Entscheidungen getroffen werden m&#252;ssen. Das hat von au&#223;en nicht immer den Anschein von Freundlichkeit und manchmal merke ich an mir selber, dass ich nicht immer so reagiere, wie ich mir das eigentlich vorstelle.</p>
<p>Aber trotzdem ist es mir ein Anliegen auch dann, wenn scheinbar unfreundliche Entscheidungen gef&#228;llt werden m&#252;ssen, diese mit gr&#246;&#223;tm&#246;glicher Achtung und Menschlichkeit zu f&#228;llen. Nicht nur in einem Ehrenamt, sondern auch im ganz normalen Leben. Im Yoga ist es <em>yama</em> und <em>niyama</em>, die &#228;u&#223;ere und innere Disziplin, die zu so einer Haltung anh&#228;lt. (<a href="http://openland.de/?i=6">Sutra II, 31</a>) spricht davon, dass diese Haltung alle Bereiche des Lebens durchdringen sollen, unabh&#228;ngig von irgendwelchen Begrenzungen.</p>
<p>Ich finde es legitim Bilder zu machen, die m&#246;glicherweise etwas davon ausdr&#252;cken, wo man hin will. Fotos, die freundlichen Eindruck erwecken, spiegeln die Bestrebung wider auch das zu werden, was das Bild zeigt!</p>
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		<title>Die Offene Plattform, Blogpatenschaften und Brunnen f&#252;r Kambodscha</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/die-offene-plattform-blogpatenschaften-und-brunnen-fuer-kambodscha/2008/12/30/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 18:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Franzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ina hat mich auf ein Projekt aufmerksam gemacht, dass sich Offene Plattform nennt. Die Idee dahinter stellt Hans F&#228;hrmann bei den Blogpatenschaften n&#228;her vor.
Die Dinge geh&#246;ren alle zusammen. Bei den Blogpatenschaften geht es darum, wie man im Netz Aktivit&#228;ten mit sozialem Engagement besser vernetzen kann und die offenen Plattform stellt Menschen ohne Blog einen M&#246;glichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Blogpatenschaften" href="http://www.bloggerpatenschaften.de/" target="_blank"><img height="137" alt="blogpatenschaften" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/12/blogpatenschaften.png" width="215" align="left" /></a><a title="Inas Website" href="http://www.buerodienst-berlin.de/" target="_blank">Ina</a> hat mich auf ein Projekt aufmerksam gemacht, dass sich <a title="Offene Plattform" href="http://www.offene-plattform.de/" target="_blank">Offene Plattform</a> nennt. Die Idee dahinter stellt <a title="Hans F&#228;hrmann" href="http://www.bloggerpatenschaften.de/wer-wir-sind-hans-fahrmann/" target="_blank">Hans F&#228;hrmann</a> bei den <a title="Blogpatenschaften.de" href="http://www.bloggerpatenschaften.de/" target="_blank">Blogpatenschaften</a> n&#228;her vor.</p>
<p>Die Dinge geh&#246;ren alle zusammen. Bei den Blogpatenschaften geht es darum, wie man im Netz Aktivit&#228;ten mit sozialem Engagement besser vernetzen kann und die offenen Plattform stellt Menschen ohne Blog einen M&#246;glichkeit zur Verf&#252;gung ihre Beitr&#228;ge zu ver&#246;ffentlichen. Nun stellt sich die Frage, ob so etwas Sinn macht. Immerhin gibt es gen&#252;gend M&#246;glichkeiten kostenfrei zu bloggen. Bei <a title="Wordpress" href="http://wordpress.com/" target="_blank">Wordpress</a> und &#228;hnlichen Plattformen geht das problemlos (falls man &#252;ber das entsprechende Wissen verf&#252;gt).</p>
<p><a title="Offene Plattform" href="http://www.offene-plattform.de/" target="_blank"><img height="96" alt="offene-plattform" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/12/offene-plattform.png" width="204" align="right" /></a>Entscheidend ist allerdings das Umfeld. Denn es ist keineswegs egal, in welchem Blog ein Beitrag erscheint. Bei der offenen Plattform &#8211; obwohl noch am Anfang &#8211; stimmt das Umfeld auf jeden Fall. Ich denke hier sind Beitr&#228;ge die im weitesten Sinn mit sozialem Engagement zu tun haben, sehr gut aufgehoben.</p>
<p>Es kann sehr schwer es sein, funktionierende Netzstrukturen zu entwickeln, die tats&#228;chlich tragf&#228;hig sind. Gerade die Bloggerwelt ist zwar vielf&#228;ltig miteinander verbunden, aber oft noch nicht so richtig im &#8216;realen&#8217; Leben angekommen.</p>
<p><a title="Spende f&#252;r einen Brunnen in Kambodscha" href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/12/02/mach-mit-spende-einen-brunnen-fuer-kambodscha-2/" target="_blank"><img height="186" alt="spendenaktion" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/12/spendenaktion.jpg" width="200" align="left" /></a>Allerdings gibt es Lichtblicke wie die Aktion von <a title="Claudia Klingers Digital Diary" href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/index.php" target="_blank">Claudia Klinger</a> Brunnen f&#252;r Tani / Kambodscha. Immerhin konnte Claudia <a title="Brunnen f&#252;r Kambodscha" href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/12/28/spendenstand-sieben-brunnen-fuer-kambodscha/" target="_blank">gestern Spenden f&#252;r sieben Brunnen</a> vermelden &#8230; und ich hoffe mit ihr, dass sich wenigstens noch ein achter realisieren l&#228;sst.</p>
<p>In dem Sinne hoffe ich, dass die Netzstrukturen weiter besser und tragf&#228;higer werden. Im Moment arbeite ich daran, wie man diese hoffentlich weiter wachsenden Strukturen in einem Verband wie die <a title="Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung" href="http://dccv.de/" target="_blank">DCCV</a>, wo es um Gesundheitsselbsthilfe geht, integrieren kann. Oder besser ausgedr&#252;ckt: Was muss man tun, dass die klassischen Verb&#228;nde nicht den Anschluss an diese Netzstrukturen verlieren? Bislang gibt es dazu noch reichlich wenig Ideen.</p>
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		<title>Rotwein und Meditation? Integrative Medizin? Ein Rundumschlag &#252;ber Gewohnheiten?</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/rotwein-und-meditation-integrative-medizin-ein-rundumschlag-ueber-gewohnheiten/2008/06/13/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 10:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Franzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[ Manchmal bin ich erstaunt, wie stark ich in meinen Gewohnheiten stecke. Die Frage: &#8220;Rotwein und Meditation?&#8221; ist eine absolute. Mit einem benebelten Hirn kann man nicht meditieren, h&#246;chstens dahind&#228;mmern.
Will ich Rotwein trinken kann ich nicht meditieren, will ich meditieren, kann ich keinen Rotwein trinken. So! Damit ist dieser Beitrag am Ende? Oder sollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Alltags-Blume" hspace="0" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" align="left" border="0" /> Manchmal bin ich erstaunt, wie stark ich in meinen Gewohnheiten stecke. Die Frage: &#8220;Rotwein und Meditation?&#8221; ist eine absolute. Mit einem benebelten Hirn kann man nicht meditieren, h&#246;chstens dahind&#228;mmern.</p>
<p>Will ich Rotwein trinken kann ich nicht meditieren, will ich meditieren, kann ich keinen Rotwein trinken. So! Damit ist dieser Beitrag am Ende? Oder sollte ich ein wenig &#252;ber dieses harte Schicksal reflektieren, warum das Leben so grausam sein kann zwei mir liebe Gewohnheiten nicht verbinden zu k&#246;nnen.</p>
<p>Nichts von dem. Es geht um Gewohnheiten. Liebgewordene, gute und schlechte, wichtige und &#252;berfl&#252;ssige. Und um den Willen diese &#8211; nein, nicht zu &#228;ndern, das geht nicht, probiere es aus, wenn Du mir nicht glaubst &#8211; durch andere, neue, zu ersetzen die ich mir bewusst aussuche. Und nat&#252;rlich auch um Medizin.</p>
<p><img height="173" alt="schuetzende-haende" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/schuetzende-haende.jpg" width="200" align="right" />Gestern habe ich mit einer chronisch kranken Bekannten mit einem <a title="Was ist Morbus Crohn?" href="http://www.dccv.de/start/was-ist-morbus-crohn/" target="_blank">Morbus Crohn</a> gesprochen, die zwei Wochen in einer Klinik war, die einen <a title="Integrative Medizin - eine Erkl&#228;rung" href="http://www.dekimed.de/unser_konzept.html" target="_blank">integrativen Ansatz</a> vertritt. Medikamente und Behandlungsmethoden der konventionellen Medizin werden mit Ern&#228;hrung, Naturheilkunde, Bewegung, Entspannung (Yoga <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) und auch psychotherapeutische Begleitung kombiniert. Der Ansatz ist klasse, ich liebe ihn (nicht nur, weil dabei auch Yoga vermittelt wird) und vertrete ihn auch. &#8220;Im Alltag leben&#8221; ist nichts anderes als der Versuch diesen integrativen Ansatz praktisch umzusetzen.</p>
<p>Die Bekannte war hoch begeistert von diesem Konzept. Aber wie jetzt weiter? In zwei Wochen hat sie eine komplett andere Herangehensweise erlebt. Hat gesehen wie gut ihr bestimmte Dinge tun.<br />
Sie erlebt im Alltag Stress pur. Ein anstrengender Job mit einer chronischen Erkrankung, private Probleme, die teilweise mit der Erkrankung zusammen h&#228;ngen und eine Neigung viele Dinge zu problematisieren, an die andere Menschen nur wenige Gedanken verschwenden. Jetzt ist wieder dieser Alltag. Was bleibt von den neuen Dingen, die ausprobiert worden sind?</p>
<p>Die &#196;rzte haben ihr zu verstehen gegeben, wenn sie alles so weiterf&#252;hrt, wie sie es gelernt hat, dann kann sie ihre starken Medikamente absetzen. Ja, es kam sogar so etwas wie &#8220;Schuld&#8221; in den Gespr&#228;chen vor. &#8220;Jetzt wissen sie, wie Sie Heilung bekommen k&#246;nnen. Also machen Sie mal.&#8221; Hei&#223;t nichts anderes: &#8220;Wenn Sie nicht alles so tun, wie es hier gemacht wird, dann sind Sie selbst schuld, wenn sie weiterhin krank sind!&#8221; <strong>Die <em>Machbarkeit</em> im Alltag war kein Thema</strong> .</p>
<p><img height="199" alt="langer tropfen" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/langer-tropfen.jpg" width="180" align="left" />Ich bin davon &#252;berzeugt: Der integrative Ansatz hilft bei der Bew&#228;ltigung von Krankheit enorm. Konsequent durchgezogen bringt er Heilung. Aber der Intensivkurs schafft eines nur in den seltensten F&#228;llen. Ein komplettes Umkrempeln des System unserer Gewohnheiten, so wie es die &#196;rzte fordern. Das gute System ist krank, weil es keine echte Hilfe anbietet, wie es <strong><em>dauerhaft</em></strong> ins normalen Leben integriert werden kann.</p>
<p>Es ist wie mein Rotwein / Meditations &#8211; Problem. Es ist nicht l&#246;sbar. Man kann nicht sein v&#246;llig &#8216;normales&#8217; Leben mit 12 bis 14 Stunden Arbeit weiterf&#252;hren weil der Job so ist und gleichzeitig t&#228;glich eine Stunde walken, auf selbst gekochtes &#8220;gesundes&#8221; Essen umstellen, ausreichend schlafen und Zeit finden f&#252;r die t&#228;gliche Yogapraxis. Es scheint als gehen die Dinge nicht zusammen. Tun sie auch nicht. Das gesamte Programm des medizinischen Ansatzes kann man nicht innerhalb von wenigen Tagen ins &#8216;normale&#8217; Leben integrieren.</p>
<p>Und das ist der Knackpunkt. Wie schafft man es alte, hinderliche Gewohnheiten hinter sich zu lassen und sich neuen, besseren, zuzuwenden?</p>
<p><span id="more-673"></span></p>
<p>Die guten Erfahrungen in der Klinik, in einem Seminar, bei einem Besuch in einem Kloster oder <em>ashram</em> sind wichtig, aber sie finden nicht im Alltag statt. Wenn wir etwas &#228;ndern wollen, langfristig und nachhaltig, dann muss das auch im t&#228;glichen Leben stattfinden. Einige Menschen machen es sich einfach. Sie gehen ins Kloster. Wirklich oder im &#252;bertragenen Sinne. Alle Bindungen hinter sich lassen, ganz neu beginnen. Der scheinbar einfachste Weg, der aber auch oft genug scheitert.</p>
<p><img height="150" alt="junge-moenche" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/junge-moenche.jpg" width="200" align="right" />F&#252;r die Frage, wie man &#196;nderungen in den Alltag bringt, haben die Kl&#246;ster, <em>ashrams</em>, die Lehrer, Coaches, &#196;rzte und <em>gurus</em> oft Antworten. In der Praxis sind sie noch &#246;fter nicht brauchbar, weil sie im Alltag nicht lebbar sind. Die Antworten k&#246;nnen nur individuell sein. Sie m&#252;ssen zu meinem Leben, meinen F&#228;higkeiten, meinen Bed&#252;rfnissen und meinem Umfeld passen. Das Leben ist keine Yoga&#252;bungsreihe, wie sie im Moment immer mehr in Mode kommen. Eine Reihe f&#252;r ein Problem. Scheinbar praktisch, zum Erfolg verdonnert, weil jeder die simple L&#246;sung vorzieht und nach dem umfassenden Versprechen greift. Und genau darum werden diese Patentl&#246;sungen am Ende keinen Erfolg in der Fl&#228;che haben. Weil sie nicht die individuelle Situation ber&#252;cksichtigen.</p>
<p>Einzelberichte werden kommen und die simple L&#246;sung loben, weil es zuf&#228;llig passte. Wie bei den Fr&#252;hjahrsdi&#228;ten in den Zeitschriften. Und im n&#228;chsten Jahr werden die selben Di&#228;ten wieder zum Verkaufshit an meistens die selben Menschen.</p>
<p>Beim Rotwein und Meditation sind wir nach diesem Rundumgeschimpfe immer noch nicht weiter, oder? Doch, ich glaube wir sind etwas weiter gekommen. Zusammen geht es n&#228;mlich nicht. Ich muss mich entscheiden. Zu versuchen diese Dinge zusammen zu bekommen gehen nicht. Das scheint profan zu sein. Ist es aber nicht. <em>Es geht darum zu erkennen, was ich jetzt, in diesem Augenblick tun kann. In einer <strong>bewussten Entscheidung</strong></em>.</p>
<p><img height="145" alt="rotwein" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/rotwein.jpg" width="200" align="left" />Die &#196;rzte haben meiner Bekannten einen nicht erf&#252;llbaren Auftrag gegeben. Der wunderbare Weg der integrativen Medizin funktioniert nicht, wenn man ihn im Alles oder Nichts &#8211; Verfahren umsetzten will. Jetzt muss entschieden werden, was im Alltag umsetztbar ist. Schritt f&#252;r Schritt. Ver&#228;nderungen k&#246;nnen nur eine nach der anderen verwirklicht werden. Und es muss ein Gef&#252;hl daf&#252;r entwickelt werden, dass jetzt im Moment machbar und sinnvoll ist. Und ich w&#252;nsche jedem einen Begleiter, der dabei hilft.</p>
<p>Rotwein und Meditation? Das werde ich in Zukunft nach den Grunds&#228;tzen des Zen halten. Trinke ich Rotwein, trinke ich Rotwein. Meditiere ich, versuche ich zu meditieren. Sonst nichts!</p>
<p><small>fotos: S. Hofschlaeger, RainerSturm / pixelio.de; Sabine Leikep / Fotolia.com; boing / photocase.de</small></p>
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		<title>Ein Jahr im Vorstand der DCCV</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/ein-jahr-im-vorstand-der-dccv/2008/06/05/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 19:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Franzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt am Wochenende ist Jahrestagung und Mitgliederversammlung der Deutschen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung DCCV. Vor einem Jahr bin ich in den Vorstand dieses Verbandes der Gesundheitsselbsthilfe gekommen. Zeit dar&#252;ber zu sinnieren, was das gebracht hat.

&#160;
&#8230; hier mehr Infos zu dieser Menschengruppe  
Also, was hat es gebracht, in dieses Gremium zu gehen? Nat&#252;rlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt am Wochenende ist Jahrestagung und Mitgliederversammlung der <a title="Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung" href="http://www.dccv.de" target="_blank">Deutschen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung</a> DCCV. Vor einem Jahr bin ich in den Vorstand dieses Verbandes der Gesundheitsselbsthilfe gekommen. Zeit dar&#252;ber zu sinnieren, was das gebracht hat.</p>
<p align="center"><img height="326" alt="dccv-vorstand2007" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/dccv-vorstand2007.jpg" width="450" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8230; <a title="Vorstand der DCCV" href="http://www.dccv.de/die-dccv/wir-ueber-uns/organisation/vorstand/" target="_blank">hier mehr Infos</a> zu dieser Menschengruppe <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also, was hat es gebracht, in dieses Gremium zu gehen? Nat&#252;rlich, viel Arbeit. Die DCCV geh&#246;rt zu den 10 gr&#246;&#223;ten Patientenvereinigungen in Deutschland mit derzeit ca. 19.000 Mitgliedern <img height="227" alt="privatpatient" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/privatpatient.jpg" width="200" align="right" />und hat sich in den letzten 25 Jahren rasant entwickelt. Die Spannbreite des Verbandes geht von Beratung f&#252;r die Betroffenen &#252;ber Information bis hin zum Begleiten bei sozialrechtlichen Problemen, Forschungsf&#246;rderung und nicht zuletzt und in Zukunft immer mehr auch politische Einflussnahme. Die Zweiklassenmedizin ist schon lange Realit&#228;t und es geht darum auch den chronisch kranken Menschen gute Chancen zu erhalten bzw. zu verbessern.</p>
<p>Kurz nach meiner Wahl habe ich &#252;ber <a title="Wirkung und Wirksamkeit" href="http://blog.imalltagleben.de/wirkung-und-wirksamkeit/2007/05/08/">Wirkung und Wirksamkeit</a> sinniert. Ja, man kann in so einem Vorstand etwas bewirken, aber nur in Zusammenarbeit mit den anderen Menschen im Vorstand und auch den hauptamtlichen Mitarbeitern, die auch die Hauptlast der t&#228;glichen Arbeit leisten. Die Rolle ist die des Ideengebers und ein paar der Ideen, die ich vor der Wahl hatte, sind tats&#228;chlich auf dem Weg. Eine &#8220;Patientenakademie&#8221; als Schulungsort f&#252;r Menschen die mehr &#252;ber den Themenkomplex chronische Darmerkrankungen wissen wollen hat die erste Proberunde (= Seminar) hinter sich. Alle Teilnehmer habe sich schon f&#252;r die zweite Runde gemeldet und wollen sich zu Betroffenenberater weiterbilden.</p>
<p><img height="200" alt="globuli" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/globuli.jpg" width="200" align="left" />Ein Ressort &#8220;Komplement&#228;rmedizin&#8221; ist entstanden. Ein Arbeitskreis der sich komplement&#228;ren medizinischen Methoden widmet ist entstanden, zwei bundesweite Veranstaltungen zum Thema werden im kommenden Winter stattfinden (bei Stuttgart und in Essen).</p>
<p>Zu meinen Aufgaben geh&#246;rt auch die Betreuung der eigenen Ehrenamtlichen. Auch nicht alleine, sondern im Team. Hier steckt in einem bundesweiten Verband mit angeschlossenen Landesgruppen viel Arbeit. Es sind in dem Zusammenhang Entscheidungen zu treffen, die teilweise durchaus hart erscheinen m&#246;gen, wenn man z.B. jemanden sagen muss, dass er oder sie f&#252;r eine ganz bestimmt Arbeit nicht geeignet ist. So etwas kommt nicht h&#228;ufig vor, aber es besch&#228;ftigt schon. Ehrenamtliche Arbeit ist immer mit gro&#223;em Engagement verbunden &#8211; v&#246;llig ohne Bezahlung. Da f&#228;llt es doppelt schwer. Positive Erlebnisse und gute Kontakte &#252;berwiegen aber derart, dass es wirklich gro&#223;e Freude macht.</p>
<p>Die entscheidende Erfahrung ist aber: Man kann alleine nichts erreichen. In so einem Verband mit ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern sind alle aufeinander angewiesen. Er funktioniert nicht mit &#8220;Anweisungen&#8221; wie man das aus der Arbeitswelt so kennt (und wo es auch nicht sonderlich gut funktioniert), sondern nur durch &#220;berzeugen.</p>
<p><img height="150" alt="baustelle-helm" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2008/06/baustelle-helm.jpg" width="200" align="right" />Also, was hat es gebracht? Ich habe ein paar Projekte ansto&#223;en k&#246;nnen, andere Dinge hinken noch hinterher, ein paar Baustellen haben zwar schon Baustellenschilder, aber noch ist nichts auf dem Weg. Es gibt also Wirkungen, die Wirksamkeit, auch im Sinne von langfristiger Wirksamkeit muss sich noch zeigen. Ohne die anderen ehren- und hauptamtlichen Mitstreiter geht allerdings gar nichts. Und das &#8211; finde ich &#8211; ist die sch&#246;nste Erkenntnis.</p>
<p><small>fotos: dccv.de; Gerd Altmann(geralt), Dr. Leonora Schwarz, Jutta Nowack / pixelio.de;</small></p>
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		<title>Selbsthilfe &#8211; ein offizieller Pfeiler im Gesundheitswesen?</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/selbsthilfe-ein-offizieller-pfeiler-im-gesundheitswesen/2007/10/16/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 11:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Franzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gesundheits-Weblog hat eine Meldung aufgegriffen, nach der der Rita-S&#252;ssmuth-Preis die Arbeit von Osteoporose-Selbsthilfegruppen w&#252;rdigt. Das finde ich erstmal sinnvoll.
Was mich aber stutzen l&#228;sst ist die Tatsache, dass Selbsthilfegruppen allgemein als ein wichtiger Pfeiler im Gesundheitswesen angesehen werden. Eine Auffassung, die liebend gerne gerade von offizieller Seite immer wieder in den gesundheitspolitischen Debatten wiedergegeben wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Alltagsblume" hspace="0" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/themes/mistylook/img/profile.gif" align="right" border="0" />Das <a title="Gesundheits-Weblog" href="http://www.gesundheits-weblog.de/50226711/selbsthilfe_wichtiger_pfeiler_des_gesundheitswesens_beispiel_osteoporose.php" target="_blank">Gesundheits-Weblog</a> hat eine Meldung aufgegriffen, nach der der <a title="osteoporose.org" href="http://www.osteoporose.org/" target="_blank">Rita-S&#252;ssmuth-Preis</a> die Arbeit von Osteoporose-Selbsthilfegruppen w&#252;rdigt. Das finde ich erstmal sinnvoll.</p>
<p>Was mich aber stutzen l&#228;sst ist die Tatsache, dass Selbsthilfegruppen allgemein als ein wichtiger Pfeiler im Gesundheitswesen angesehen werden. Eine Auffassung, die liebend gerne gerade von offizieller Seite immer wieder in den gesundheitspolitischen Debatten wiedergegeben wird. Selbsthilfe wird also immer mehr als <em>offizieller</em> Teil des Gesundheitssystem gesehen und soll / muss Leistungen f&#252;r Betroffene erbringen. Klar &#8211; nat&#252;rlich kostenlos.</p>
<p>Obwohl ich im Rahmen meiner Arbeit in der Selbsthilfe f&#252;r die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (<a title="Homepage der DCCV" href="http://www.dccv.de" target="_blank">DCCV e.V</a>) immer wieder und einen nicht unbetr&#228;chtlichen Teil meiner Arbeitszeit widme, &#228;rgern mich solche Aussagen. Sicher, ein bundesweit t&#228;tiger Verband &#252;bernimmt in einem erheblichen Ma&#223;e verantwortliche Arbeit. Politische Vertretung, professionelle und im Falle der eigenen Organisation pharmaunabh&#228;ngige Information und Beratung aus Betroffenensicht, sogar zunehmend betroffeneninitiierte Forschung sind solche &#252;bergeordneten Aufgaben die &#252;bernommen werden. Aber wesentliche Arbeit der Selbsthilfe wird nicht in irgendwelchen Bundesverb&#228;nden geleistet, sondern von vielen kleinen Selbsthilfegruppen vor Ort.</p>
<p><img height="133" alt="pillen auf deutschlandfahne" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/10/pillen_auf_deutschlandfahne.jpg" width="200" align="left" vspace="3" />In meinem eigenen &#8220;Dunstkreis&#8221; sind es nicht weniger als 300 Selbsthilfegruppen, die bundesweit t&#228;tig sind, vermutlich sogar deutlich mehr. In einer Stadt wie K&#246;ln gibt es wohl &#252;ber 1.000 Selbsthilfegruppen f&#252;r alle m&#246;glichen Themen. Von gut organisierten Stadtteil-Gruppen gro&#223;er Organisationen wie die Diabetiker oder Anonymen Alkoholikern bis zu Angstgruppen, die mit wenigen Menschen von Treffen zu Treffen um den Fortbestand der Gruppe bangen m&#252;ssen. Es sind diese kleinen Gruppen vor Ort die zwar vieles f&#252;r Betroffenen leisten, die aber nicht offiziellen Erwartungen wie &#8220;Pfeiler des Gesundheitswesens&#8221; gerecht werden k&#246;nnen. Es sind oft Initiativen von einzelnen Menschen. Betroffene, die es neben ihrer eigenen Betroffenheit schaffen, noch an andere zu denken.</p>
<p>In den Gruppen, oft nur wenige Menschen, in Kneipen oder Cafés, manchmal in R&#228;umen von Gemeinden, Kommunen oder &#228;hnliches, wird viel und gute Arbeit gemacht. Menschen k&#246;nnen sich &#252;ber ihre Probleme austauschen und sie so bew&#228;ltigen. Aber von Pfeiler im Gesundheitswesen sind solche Gruppen weit entfernt. F&#252;r relativ seltene Probleme gibt es lange nicht &#252;berall Gruppen. Die Pfeiler w&#228;ren also weit &#8211; zu weit &#8211; von einander entfernt und so (um im Bild zu bleiben) nicht besonders tragf&#228;hig. Ein System, was alleine auf solche Eigeninitiativen der Gruppen vor Ort setzt, ist zutiefst ungerecht.</p>
<p>Sicher, die gr&#246;&#223;eren Verb&#228;nde der Gesundheitsselbsthilfe schaffen einen gewissen Ausgleich. Hier wird durchaus ernsthaft versucht &#252;berregional wirksame pers&#246;nliche Hilfe und politische Vertretung auf die Beine zu bringen. Aber <strong>&#8220;die&#8221;</strong> Selbsthilfe in die allgemeine Pflicht zu nehmen, wird der Sache nicht gerecht, weil es <strong>&#8220;die&#8221; Selbsthilfe</strong> nicht (&#252;berall) gibt.</p>
<p><small>fotos: Melanie Vollmert / pixelio.de</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Forum auf dem Blog von &#8220;Im Alltag leben&#8221;</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/ein-forum-auf-dem-blog-von-im-alltag-leben/2007/10/08/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 00:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Franzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>
		<category><![CDATA[Geplaudert]]></category>
		<category><![CDATA[Neu auf "Im Alltag leben"]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit jetzt einem Jahr blogge ich &#8230; ok, &#8220;Geburtstag&#8221; ist am 11.10. und ich w&#252;rde mich freuen, wenn dann vielleicht einer mitfeiert. Die Wurzeln im Internet habe ich aber wohl immer noch in den klassischen Foren. Mit dem Forum der DCCV habe ich fast 7 Jahre ein recht reges Forum der Gesundheitsselbsthilfe als Webmaster verantwortet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="259" alt="schattengaenger" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/10/schattengaenger.jpg" width="200" align="left" vspace="3" />Seit jetzt einem Jahr blogge ich &#8230; ok, &#8220;Geburtstag&#8221; ist am <a title="Geburtstag des Blogs Im Alltag leben" href="http://blog.imalltagleben.de/hallo-welt/2006/10/11/">11.10.</a> und ich w&#252;rde mich freuen, wenn dann vielleicht einer mitfeiert. Die Wurzeln im Internet habe ich aber wohl immer noch in den klassischen Foren. Mit dem <a title="Forum der DCCV" href="http://www.dccv.de/no_cache/nicht-allein-mit-ced/dccv-forum/" target="_blank">Forum der DCCV</a> habe ich fast 7 Jahre ein recht reges Forum der Gesundheitsselbsthilfe als Webmaster verantwortet und moderiere [Mod'se] dort immer noch, wenn es die Zeit erlaubt. Im Netz aktiv bin ich &#252;brigens seit ca. 1995 / 96 und eine erste Homepage hatte ich 1998. Das ist nicht ganz Urgestein, aber doch relativ &#8220;erfahren&#8221; <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In den Blogwelten f&#252;hle ich mich sehr wohl und ich will sie keineswegs missen, aber es fehlen mir hin und wieder die &#8220;famili&#228;ren&#8221; Strukturen, wie es Foren geben k&#246;nnen. Auch mit Feeds, Techonrati und anderen Instrumenten bleibt die Blogsph&#228;re ein Ort der Selbstdarstellung in dem man von Podium zu Podium wandert, wenn man Wert auf eher pers&#246;nliche Kontakte legt. Zu erwarten, dass die Menschen zu einem str&#246;men, nur weil man nette Beitr&#228;ge schreibt, ist nur die halbe Realit&#228;t.</p>
<p>Kann man Blogsph&#228;re und Foren unter einen Hut bringen? Ich wei&#223; es nicht. Dieses Blog hier produziert nicht viel an Diskussionsmenge (wohl aber an Diskussions<em>qualit&#228;t</em>, was ich sehr zu sch&#228;tzen wei&#223;!). Trozdem habe ich hier mal ein <a title="Forum von 'Im Alltag laben'" href="http://blog.imalltagleben.de/forum/">kleines Forum freigeschaltet</a>. Vielleicht wird es genutzt, das w&#252;rde mich nat&#252;rlich freuen, aber die Hoch-Zeiten f&#252;r Foren sind wohl vor&#252;ber. Es gibt mehr Foren, in die niemand schreibt wie Foren mit gro&#223;em Traffic. Aber vielleicht gibt es ja schon die kritische Masse an Besuchern hier, die ein Forum interessant werden l&#228;sst?</p>
<p>Meine Idee ist, dass hier im Angebot die M&#246;glichkeit f&#252;r Nutzer geschaffen wird, selbst Themen anschneiden zu k&#246;nnen. Im klassischen Blog sind die Benutzer abh&#228;ngig davon, was der Blogger an Themen anbietet. Selber so richtig aktiv kann man nur im eigenen Blog werden. Das grenzt die Zahl der potentiellen Diskussions&#8217;er&#246;ffner&#8217; stark ein und ist in meinen Augen die Hauptursache daf&#252;r, dass die reine Bloggerszene ihre besten Zeiten wohl schon hinter sich hat. Das Bild vom Blogger-Dorf ist gar nicht so verkehrt, inklusive der Gefahr nicht mehr &#252;ber die Dorfgrenzen hinaus zu sehen.</p>
<p>Vielleicht kann da das schon fast &#228;ltlich anmutende Forum gegenwirken?</p>
<p>Wir werden es erleben.</p>
<p align="center"><img alt="Alltags-Bluemchen" hspace="0" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" align="middle" border="0" /></p>
<p><img height="207" alt="handzettel" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/10/handzettel.jpg" width="300" align="right" vspace="3" />Nach langem &#220;berlegen, wie ich f&#252;r meine anlaufenden <a title="Yoga Kurse vor Ort in K&#246;ln" href="http://blog.imalltagleben.de/aktuelle-kurse/">Kurse vor Ort</a> werben k&#246;nnte, bin ich letztlich auf den guten alten Werbezettel gekommen. 4.000 Flyer werden in den kommenden Wochen hier im Vorort an die Haushalte verteilt. Ob der Aufwand lohnt?</p>
<p>Auch das kann ich nicht sagen. Der finanzielle Aufwand ist gut kalkulierbar und wenn nur ein einziger Kurs zustande kommt auch wirtschaftlich sinnvoll. Danach hoffe ich dann sehr, dass sich die Geschichte &#252;ber Mundpropaganda regelt.</p>
<p>Wenn Claudia in ihrer <a title="Claudia Klingers Beurteilung" href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/10/01/beruehrungspunkte-im-netz-ein-blitzlicht-auf-aktuelles/" target="_blank">Beurteilung meines Yogastils</a> Recht hat und ihr Menschen in diesem Urteil folgen, habe ich da gro&#223;e Hoffnungen.</p>
<p><small>foto: madochab / photocase.de, graphik: bf</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitskreis Komplement&#228;rmedizin der DCCV</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/arbeitskreis-komplementaermedizin-der-dccv/2007/06/18/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 23:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Franzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>
		<category><![CDATA[Geplaudert]]></category>

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		<description><![CDATA[So, es ist vollbracht  
Ein Arbeitskreis Komplement&#228;rmedizin ist f&#252;r die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung / DCCV gegr&#252;ndet.
An einem doch sehr anstrengenden Wochenende haben wir mit einer kleinen Gruppe von 10 Leuten eine Gruppe formiert, die sich in Zukunft um &#8220;Komplement&#228;rmedizin&#8221; in diesem Verband der Gesundheitsselbsthilfe k&#252;mmern soll. Bislang war der Hauptschwerpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Alltags-Bl&#252;mchen" hspace="0" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" align="right" border="0" />So, es ist vollbracht <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein Arbeitskreis Komplement&#228;rmedizin ist f&#252;r die <a title="DCCV.de" href="http://www.dccv.de" target="_blank">Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung / DCCV</a> gegr&#252;ndet.</p>
<p>An einem doch sehr anstrengenden Wochenende haben wir mit einer kleinen Gruppe von 10 Leuten eine Gruppe formiert, die sich in Zukunft um &#8220;Komplement&#228;rmedizin&#8221; in diesem Verband der Gesundheitsselbsthilfe k&#252;mmern soll. Bislang war der Hauptschwerpunkt der Verbandsarbeit eher bei der Schulmedizin zu suchen. Weniger aus &#220;berzeugung, sondern vor allem aus Ressourcenmangel heraus. Denn die weit &#252;berwiegende Zahl von Betroffenen mit einer chronischen Erkrankung hat schon einmal komplement&#228;re Methoden benutzt. Es gibt eine neue, noch unver&#246;ffentlichte, Studie die von weit &#252;ber 90% spricht. &#196;ltere Studien melden aber auch gegen 70% Nutzung irgend einer Methoden aus dem bunten Strau&#223; von Hom&#246;opathie, Phytotherapie, Akupunktur / TCM, Entspannungstechniken &#8230;</p>
<p>Die Zeit ist also mehr als reif f&#252;r eine Gruppe von Menschen, die wichtige Informationen zum Thema komplement&#228;re Methoden zusammenstellt, bewertet und f&#252;r die Betroffenen zug&#228;nglich machen will.</p>
<p><img height="200" alt="pfefferminze" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/06/pfefferminze.jpg" width="300" align="right" vspace="3" />Interessant ist die Zusammensetzung der Gruppe. Von Yoga &#252;ber Musiktherapie, Kunst- und Maltherapie, Ern&#228;hrung, klassische Hom&#246;opathie bis hin zu Menschen, sie sich mit einem gewissen spirituellen Hintergrund mit Krankheitsbew&#228;ltigung besch&#228;ftigen, kommt in diesem Arbeitskreis eine ganz nette Gruppe von Menschen zusammen, die sich mit so ganz unterschiedlichen Ansichten und Hintergr&#252;nden gut verst&#228;ndigen kann.</p>
<p>Ich bin schon ganz neugierig, ob sich das gute Einvernehmen auch mit dem Beginn der praktischen Arbeit erh&#228;lt, bin aber da sehr optimistisch.</p>
<p>Die Erwartungshaltung an den Arbeitskreis ist jedenfalls enorm. Naturheilkundlich t&#228;tige &#196;rzte wie Dr. <a title="Vita von Jost Langhorst" href="http://www.uni-essen.de/naturheilkunde/de/vitae_langhorst.php" target="_blank">Jost Langhorst</a> vom Lehrstuhl f&#252;r Naturheilkunde der Universit&#228;t Duisburg-Essen begleiten den Arbeitskreis. Aber auch Vertreter der gesundheitsf&#246;rdernden Berufe tragen Informationen etwa zum Thema Qualit&#228;tsmangement in Komplement&#228;ren Methoden bei. In diesem Fall war <a title="Ilona Thelen" href="http://frankfurter-gespraeche.de/index.php?page=dachverband&amp;subcategory=vorstand" target="_blank">Ilona Thelen</a> von den <a title="Frankfurter Gesp&#228;che" href="http://frankfurter-gespraeche.de/" target="_blank">Frankfurter Gespr&#228;chen</a> zu Gast.</p>
<p>Also, das bleibt spannend und das Thema wird mich sicher in der kommenden Zeit sehr besch&#228;ftigen. Gerade wenn man sich selber mit Methoden wie Entspannungstechniken besch&#228;ftigt, Yoga betreibt und auch unterrichtet, dann geh&#246;rt es auch dazu die ethischen und Fragen der Qualit&#228;tsanforderungen die sich daraus ergeben nicht aus den Augen zu lassen. Sicher auch als Selbstverpflichtung, aber auch zum Nutzen f&#252;r Betroffene, die sich Hilfe erhoffen.</p>
<p><small>foto: Marta Urbanelis / pixelio.de</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>W&#252;nschen hilft!</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/wuenschen-hilft/2007/06/11/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 10:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Franzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal habe ich &#252;berlegt, ob ich den Wunschbrunnen nicht stilllege. Die W&#252;nsche tr&#246;pfelten nur und richtig &#8220;Traffic&#8221; macht der Wunschbrunnen auch nicht.
Im Moment gibt es in meinem weiteren Umfeld einige Menschen mit besonderen, meist gesundheitlichen Problemen. Eine liebe alte Freundin hat k&#252;rzlich einen Darmdurchbruch erlitten und liegt im k&#252;nstlichen Koma, eine Frau mit schweren psychischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="414" alt="wunschbrunnen" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/06/wunschbrunnen.jpg" width="290" align="right" vspace="3" />Manchmal habe ich &#252;berlegt, ob ich den <a title="Der Wunschbrunnen" href="http://www.derwunschbrunnen.de/" target="_blank">Wunschbrunnen</a> nicht stilllege. Die W&#252;nsche tr&#246;pfelten nur und richtig &#8220;Traffic&#8221; macht der Wunschbrunnen auch nicht.</p>
<p>Im Moment gibt es in meinem weiteren Umfeld einige Menschen mit besonderen, meist gesundheitlichen Problemen. Eine liebe alte Freundin hat k&#252;rzlich einen Darmdurchbruch erlitten und liegt im k&#252;nstlichen Koma, eine Frau mit schweren psychischen Problemen macht sich selber und ihrem Umfeld das Leben sehr schwer, eine junge CED-Betroffene ist k&#252;rzlich gestorben und wer m&#246;chte, kann von hier aus <a title="Mirjams Blog" href="http://jamjamslife.blogspot.com/" target="_blank">jam&#8217;s life</a> erreichen und vielleicht einen Einblick in die N&#246;te einer besonders Betroffenen mit CED nehmen. Das sind nur die F&#228;lle, die mich im Moment selber stark besch&#228;ftigen.</p>
<p>Einige Blogleser mochten den Text von Jeanne Achterberg, den ich gestern geblogged habe, wohl ganz besonders. Es ging darum, dass <a title="Heilung ist dem Leben zu vertrauen" href="http://blog.imalltagleben.de/heilung-ist-dem-leben-vertrauen/2007/06/10/">Heilung darin besteht, dem Leben zu vertrauen</a>. Ich mu&#223; zugeben, dass mir diese Haltung &#8211; besonders unter dem Eindruck von offenkundiger Krankheit und auch Leid in meinem Blickfeld &#8211; oft sehr, sehr schwer f&#228;llt. F&#252;r mich selber kann ich das Tr&#246;stliche in diesem Text sehr gut nachempfinden. Aber dort, wo Leid und Krankheit passiert, wo ich nicht selber eingreifen kann, dort erfahre ich ein Gef&#252;hl der Ohnmacht. Zu weit vom Geschehen weg um in irgend einer Weise eingreifen zu k&#246;nnen, gehen mir diese Dinge doch nahe.</p>
<p>Und unter diesem Blickwinkel f&#228;llt mir das W&#252;nschen wieder ein. Wenn ich einen guten Wunsch schicke, dann tue ich das, was ich <em>jetzt</em> machen kann. W&#252;nschen bringt mich so aus meinem Gef&#252;hl der Ohnmacht heraus.</p>
<p>Und ich bin davon &#252;berzeugt, dass diese W&#252;nsche um so mehr bewirken, je tiefer mich etwas ber&#252;hrt und je ehrlicher der Wunsch ist. <strong>Ein Wunsch ist <em>keine</em> Entpflichtung f&#252;r Dinge, die ich tun kann. Aber ich bin sicher, dass ein ehrlicher und <em>aus dem Herzen kommender Wunsch</em> auch <em>ankommt</em><img alt="Alltags - Bluemchen" hspace="0" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" align="right" border="0" />.</strong> Wie auch immer, aber er <em>kommt</em>an.</p>
<p>Darum bleibt <a title="Der Wunschbrunnen" href="http://derwunschbrunnen.de/" target="_blank">der Wunschbrunnen</a> als <em>eine</em> M&#246;glichkeit W&#252;nsche zu formulieren und auch mit anderen zu teilen.</p>
<p><small>foto: Marilyn Nieves / iStockphoto.com</small></p>
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		</item>
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		<title>Ein Engel</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/ein-engel/2007/05/21/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2007 23:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Franzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;rchte dich nicht, denn ich habe dich erl&#246;st.
(aus Jesaja 43,1)
Es ist schon ein starkes Versprechen.
Dieser Engel liegt jetzt seit einigen Wochen auf meinem Schriebtisch. Ein Pfarrer hat ihn mir nach einem l&#228;ngeren Gespr&#228;ch mitgegeben. &#8220;Ich gebe ihnen einen Engel mit!&#8221;
Meinen Einwand, dass ich mit Engeldarstellungen wenig anfangen k&#246;nne, wies er zur&#252;ck. &#8220;Lassen sie ihn wirken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="332" alt="engel" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/05/engel.jpg" width="150" align="left" vspace="3" /><strong><em>F&#252;rchte dich nicht, denn ich habe dich erl&#246;st.</em></strong></p>
<p>(aus Jesaja 43,1)</p>
<p>Es ist schon ein starkes Versprechen.</p>
<p>Dieser Engel liegt jetzt seit einigen Wochen auf meinem Schriebtisch. Ein Pfarrer hat ihn mir nach einem l&#228;ngeren Gespr&#228;ch mitgegeben. &#8220;Ich gebe ihnen einen Engel mit!&#8221;</p>
<p>Meinen Einwand, dass ich mit Engeldarstellungen wenig anfangen k&#246;nne, wies er zur&#252;ck. &#8220;Lassen sie ihn wirken, es ist nur ein Symbol. Wenn das Symbol f&#252;r sie eine Bedeutung hat, dann werden sie das schon merken.&#8221;</p>
<p>Im Chaos meines von Unterlagen bedeckten Schreibtisches behauptet dieser Bronzeengel seitdem die oberste Position. Landet ein Papier auf ihm, dann nehme ich ihn wieder nach oben.</p>
<p>Die Figur spricht zu mir, sagt mir etwas. Jeden Tag, immer, wenn ich sie wieder aus meinen Arbeitsstapeln nach oben w&#252;hle, immer, wenn ich sie sehe. Nicht immer das Selbe, nicht immer Fr&#246;hliches. Aber sie ist tr&#246;stlich und verl&#228;sslich.</p>
<p><strong>Ein Engel eben</strong>.</p>
<p><small>auch <a title="Ein Engel f&#252;r Mirjam" href="http://jamjamslife.blogspot.com/2007/05/brauche-ich-so-viel-schmerz.html" target="_blank">f&#252;r Mirjam</a> </small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Links zum Thema: Schwerbehinderung und Darmzentrum K&#246;ln</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/links-zum-thema-schwerbehinderung-und-darmzentrum-koeln/2007/05/16/</link>
		<comments>http://blog.imalltagleben.de/links-zum-thema-schwerbehinderung-und-darmzentrum-koeln/2007/05/16/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2007 09:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Franzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.imalltagleben.de/links-zum-thema-schwerbehinderung-und-darmzentrum-koeln/2007/05/16/</guid>
		<description><![CDATA[Lothar und Thomas vom Arbeitskreis PSC der DCCV haben mich in den letzten Tagen mit Links versorgt, die ich nicht unerw&#228;hnt lassen m&#246;chte.
Da ist einmal schwerbehinderung-aktuell.de, eine Seite die als Portal aufgestellt, aber &#8211; jedenfalls nach au&#223;en &#8211; ein Forum ist. Denn viele Themenseiten sind nur nach Anmeldung zug&#228;nglich. Ansonsten eine quirlige Seite zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="225" alt="bauch-gaensebluemchen" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2007/05/bauch-gaensebluemchen.jpg" width="300" align="left" vspace="3" /><a title="Lothars CED - Blog" href="http://cedblog-lothar.blogspot.com/" target="_blank">Lothar</a> und Thomas vom <a title="Arbeitskreis PSC der DCC" href="http://www.dccv.de/die-dccv/arbeitskreise/ak-psc/" target="_blank">Arbeitskreis PSC</a> der <a title="Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung" href="http://www.dccv.de/" target="_blank">DCCV</a> haben mich in den letzten Tagen mit Links versorgt, die ich nicht unerw&#228;hnt lassen m&#246;chte.</p>
<p>Da ist einmal <a title="Schwerbehinderung aktuell" href="http://www.schwerbehinderung-aktuell.de/include.php?path=start.php" target="_blank">schwerbehinderung-aktuell.de</a>, eine Seite die als Portal aufgestellt, aber &#8211; jedenfalls nach au&#223;en &#8211; ein Forum ist. Denn viele Themenseiten sind nur nach Anmeldung zug&#228;nglich. Ansonsten eine quirlige Seite zu einem schwierigen Thema mit viele Verweisen.</p>
<p>Von lokaler Bedeutung, aber sehr n&#252;tzlich ist ein Link zum <a title="Darmzentrum K&#246;ln" href="http://www.darmzentrumkoeln.de/cat2259.html" target="_blank">Darmzentrum K&#246;ln</a> e.V. Die &#220;bersicht &#252;ber (niedergelassene) Fach&#228;rzte zum Thema ist vorbildlich gel&#246;st. Solche Seiten w&#252;nsche ich mir immer, wenn es darauf ankommt eine fixe Information zu einem Thema zu bekommen. Jetzt w&#228;re eine Seite mit einer einfachen &#220;bersicht zu solchen Seiten der n&#228;chste Schritt <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><small>foto: s11 / photocase.de</small></p>
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