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	<title>Im Alltag leben Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>das Blog von Im Alltag leben</description>
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		<title>Kontakt zum Inneren behalten &#8211; dem Weg des Herzens folgen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 21:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation im Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[In mir &#8220;arbeiten&#8221;  gerade ein paar Themen. Das finde ich spannend, denn im Moment ist sehr viel au&#223;erhalb meiner Yogapraxis und -t&#228;tigkeit zu tun. Einiges davon besch&#228;ftigt mich sehr stark und ist unangenehm, aber es sind gerade diese Dinge die &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/kontakt-zum-inneren-behalten-dem-weg-des-herzens-folgen/2011/03/31/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Alltagsblume" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" alt="" width="30" height="36" />In mir &#8220;arbeiten&#8221;  gerade ein paar Themen. Das finde ich spannend, denn im Moment ist sehr viel au&#223;erhalb meiner Yogapraxis und -t&#228;tigkeit zu tun. Einiges davon besch&#228;ftigt mich sehr stark und ist unangenehm, aber es sind gerade diese Dinge die meinen Tag <em>nicht</em> bestimmen. Die schweren Dinge nehmen durchaus ihre Raum ein. <strong>Aber es ist weitgehend der Raum, der diesen Dingen zukommt</strong>. Nicht mehr und nicht weniger. Im Moment ist es mir verg&#246;nnt von diesen unangenehmen Dingen des Alltags Abstand nehmen zu k&#246;nnen. Es ist auch nicht das Gef&#252;hl da, diese wichtigen Dinge des Lebens unzul&#228;ssig zu verdr&#228;ngen oder links liegen zu lassen. Sie sind pr&#228;sent, aber dominieren mich nicht.</p>
<p>Die Dinge auf die meine Gedanken immer wieder zur&#252;ckkommen, sind eher die angenehmen. Ich genie&#223;e diese Zeit, denn mir ist sehr bewusst, dass es Zeiten gibt, wo diese Leichtigkeit &#8211; und gleichzeitig doch vorhandene Erdung auch in den unangenehmen Aspekten des Lebens &#8211; nicht vorhanden ist.</p>
<div id="attachment_958" class="wp-caption alignnone" style="width: 442px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/04/kirschblueten.jpg"><img class="size-full wp-image-958  " title="kirschblueten" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/04/kirschblueten.jpg" alt="Kirschbl&#252;ten" width="432" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">foto: Gerd Altmann / pixelio.de </p></div>
<p>Es sind Tage in denen ich erfahre, dass <a title="Jack Kornfield" href="http://www.jackkornfield.com/" target="_blank">Jack Kornfield</a> recht hat: <strong><em>Dem Weg des Herzens zu folgen bedeutet so zu leben, wie wir es in [der] Meditation erfahren &#8211; indem wir zulassen, dass das Gef&#252;hl der Freundlichkeit unser Leben durchdringt.</em></strong> Jack Kornfields <a title="Frag den Buddha" href="http://www.amazon.de/Frag-den-Buddha-geh-Herzens/dp/3548741924/" target="_blank">Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens</a> liegt schon l&#228;nger in Reichweite meines Schreibtisches. Immer wieder schaue ich hinein und finde meist eine Stelle oder einen Satz, der mich fasziniert.</p>
<p><strong>Das Geheimnis</strong>, warum ein Teil positiver Grundtenor im Leben gelingt,<strong> liegt wohl in der T&#228;tigkeit des Zulassens</strong>. Denn eigentlich ist es kein gro&#223;er Unterschied was sich in die Gedanken und Gef&#252;hle im Laufe des Alltags in Kopf und Herz einschleicht. Die guten Gef&#252;hle oder die Besch&#228;ftigung mit den negativen Aspekten des Tages und des Lebens sind beide m&#246;glich. Ob sich nun Schwer oder Leicht in den Vordergrund dr&#228;ngt, h&#228;ngt damit zusammen, in welcher Grundstimmung wir uns befinden.</p>
<p>Diese Grundstimmung ist tats&#228;chlich &#252;bbar. Es wird immer empfohlen<strong> jede Meditation damit zu beginnen sich in eine positive Grundstimmung zu versetzen</strong>. Auf <a title="Theresa von Avila" href="http://www.heiligenlexikon.de/BiographienT/Teresa_von_Avila.htm" target="_blank">Theresa von Avila</a> geht der Brauch zur&#252;ck, sich bei einer Meditation in die liebende Gegenwart Gottes zu versetzten. &#8220;Gott schaut dich liebend an&#8221; w&#228;re eine Vorstellung ganz in dieser Tradition die man z.B. als Mantra nutzen kann. Ob man diese christliche Vorstellung nutzt oder eine andere sich selbst wertsch&#228;tzende Grundstimmung ist f&#252;r den Effekt nicht ausschlaggebend. Wenn ich es schaffe der Welt und dem Tag in dieser Grundhaltung zu begegnen, dann kann es eigentlich nicht mehr schief gehen. Dann bekommen die Anforderungen den ihnen zustehenden Raum und ich kann die positiven Dinge auch zu lassen. Und wenn die Anforderungen eher unangenehm sind, ist das auch ok &#8211; aber die Gedanken m&#252;ssen nicht mehr bei diesen Themen h&#228;ngen blieben und ich kann mich ganz selbstverst&#228;ndlich aus dem Gedankenkarussell befreien und auch den angenehmen Themen den Raum geben, den diese n&#246;tig haben. Das ist nicht weniger als der Platz f&#252;r die schwierigen Themen und der wirkliche Weg des Herzens.</p>
<p>Mich befreit das im Moment sehr!</p>
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		<title>Mit Fragen umgehen</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/mit-fragen-umgehen/2011/03/29/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 15:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[7 Wochen ohne]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CED und DCCV]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist keineswegs so, dass ich den ganzen Tag durch die Gegend laufe oder vor wei&#223;en W&#228;nden sitze und &#252;ber die existentiellen Fragen des Lebens sinniere. Auch wenn es im Moment so scheinen k&#246;nnte und auch zum Fastenthema 7 Wochen &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/mit-fragen-umgehen/2011/03/29/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist keineswegs so, dass ich den ganzen Tag durch die Gegend laufe oder vor wei&#223;en W&#228;nden sitze und &#252;ber die existentiellen Fragen des Lebens sinniere. Auch wenn es im Moment so scheinen k&#246;nnte und auch zum <a title="7 Wochen ohne" href="http://blog.imalltagleben.de/7-wochen-ohne/2011/03/06/">Fastenthema 7 Wochen ohne</a> auf diesem Blog passt. Gerade beim letzten Wochenende bin ich &#252;ber die <a title="Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Vereinigung – DCCV" href="http://blog.imalltagleben.de/morbus-crohn-und-colitis-ulcerosa-vereinigung-dccv/2007/04/19/">Arbeit f&#252;r die DCCV</a> mit vielen Fragen konfrontiert worden.</p>
<div id="attachment_952" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/der-laden-laeuft.jpg"><img class="size-full wp-image-952" title="der-laden-laeuft" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/der-laden-laeuft.jpg" alt="Der Laden l&#228;uft" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">foto: Gerd Altmann / pixelio.de</p></div>
<p>Bei einem Arbeitstreffen im wundersch&#246;nen <a title="Evangelisches Augustinerkloster Erfurt" href="http://www.augustinerkloster.de/" target="_blank">evangelischen Erfurter Augustinerkloster</a> mit den <a title="Arbeitskreise der Deutschen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung DCCV" href="http://www.dccv.de/die-dccv/arbeitskreise/" target="_blank">Arbeitskreisen der DCCV</a> ging es sehr um Zukunftsfragen. Wie weiter in der Arbeit f&#252;r und mit Betroffenen mit chronischen Darmentz&#252;ndungen. Das ist sehr konkret und hier geht es um klare Antworten die zu ebenso klaren Zieldefinition f&#252;hren m&#252;ssen, wenn auch in Zukunft die Arbeit gelingen will. Es war bei diesem Treffen allen Beteiligten klar, dass es hier auch um F&#252;hrung geht. Diskussionen ein Ziel haben und sachlich gef&#252;hrt werden m&#252;ssen. Der Platz f&#252;r Emotionen ist gering.</p>
<p>Und wenn ich dann in die Yogapraxis gehe, scheint alles anders zu sein? Hier suche ich gar nicht mal immer die konkrete Antwort. In meiner spirituellen Praxis sind klare Antworten eher die Ausnahme. Wenn ich meinen eigenen Beitrag von vor ein paar Tagen &#252;ber <a title="Gibt es Antworten zu existentiellen Fragen?" href="http://blog.imalltagleben.de/gibt-es-antworten-zu-existentiellen-fragen/2011/03/16/" target="_blank">die existentiellen Fragen</a> lese, dr&#228;ngt sich schon fast der Eindruck auf, dass mir Antworten zuwider w&#228;ren.</p>
<p>Der Eindruck (be)tr&#252;gt <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ! Jede Praxis, ob Yoga in Bewegung oder bewegungslose Meditation, will ja auf den Grund kommen. <span id="more-947"></span>Es geht immer darum, dass die Dinge zusammen kommen. Die k&#246;rperliche Bewegungspraxis arbeitet daran sich selbst vorzubereiten und einzustimmen auf die Meditation oder kann sogar selbst die Meditationspraxis werden. Die Meditation b&#252;ndelt den Geist auf einen Punkt oder &#252;bt die Pausen zwischen den Gedanken zu erweitern. Wie auch immer die Praxis ausgestaltet ist (die Trennung in Meditation und k&#246;rperliche Praxis ist ohnehin fragw&#252;rdig), sie zielt auf ein tieferes Verstehen.</p>
<p>Aber normalerweise geht man nicht in die Praxis um eine ganz bestimmte Frage zu beantworten. Von meinen Sch&#252;lern h&#246;re ich ganz unterschiedliche Motive, warum sie Yoga machen wollen. Ruhiger werden, Stress abbauen, was gegen die R&#252;ckenschmerzen tun, Verspannungen l&#246;sen sind so typische Motive zur Praxis, die mir begegnen und genannt werden. Also relativ konkrete Problemkreise.</p>
<p>Sehr viel seltener sind weitere Motive wie Trauer oder eine Trennung &#252;berwinden oder die Erwartung von Hilfe in massiven Krankheits- oder Stresssituationen und Burnout. Aber nie hat mir ein Yogasch&#252;ler gesagt, dass Yoga ihm die Frage beantworten soll warum Gott Leid zul&#228;sst, oder warum die Welt vorhanden ist oder wie Erleuchtung zu erlangen ist (das h&#246;rt man gelegentlich schon mal in Meditationskreisen). Komischerweise ist aber Yoga <em>genau <strong>dazu </strong>geschaffen</em>. Und selbst wenn Menschen am Anfang des Yogaweges diese zentralen Fragen nicht an den Yoga stellen. Begibt man sich auf den Yogaweg kommen sie fr&#252;her oder sp&#228;ter. Und vielleicht stellt man sie dann auch dem Lehrer.</p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_953" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/gleichgewicht-finden.jpg"><img class="size-medium wp-image-953" title="gleichgewicht-finden" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/gleichgewicht-finden-300x225.jpg" alt="Gleichgewicht finden" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">foto: Rainer Sturm / pixelio.de</p></div>
<p>Hat Yoga also die Antwort?</strong></p>
<p>Nein! Jedenfalls nicht als klarer Satz als Reaktion auf ein Problem. Die Antwort des Yoga zu den dr&#228;ngenden spirituellen Fragen ist Yoga selber. <strong>Yoga macht den Geist frei.</strong> Das ist das entscheidende Wesen von Yoga. Die Yogasutren des Patanjali sind klar. &#8220;<em>Dabei ist das aus der Meditation </em>[= Yogapraxis]<em> geborene Bewusstsein frei von Resten der unterbewussten Eindr&#252;cke</em>&#8221; (<a title="Yogasutras des Patanjali" href="http://openland.de/?i=6" target="_blank">Sutras 4,6</a>), was nichts anderes sagt, dass die Freiheit darin liegt, dass man nicht beeinflusst ist von irgendwelchen &#228;u&#223;eren und inneren Einfl&#252;ssen oder Gef&#252;hlslagen. Und die Sutren stellen auch fest (4,18): &#8220;<em>Eine Sache wird erkannt oder nicht erkannt, je nach der Leidenschaft (oder der F&#228;rbung) des Denkens (durch den Gegenstand)</em>&#8220;. Was meint, dass es unsere Stimmungen und Sichtweisen sind, die normalerweise unser Erkennen beeinflussen. Erst wenn wir das alles &#252;berwinden, also zum reinen Erkennen ohne &#228;u&#223;ere Einfl&#252;sse kommen, dann kommen die echten und wahren Antworten zum Vorschein. Das umschreiben die Sutras dann als eine Vorgang, in dem das <em>Bewusstsein <strong>allumfassend</strong></em> wird (Sutras 4,23).</p>
<p>Und nun? Wenn die Erkenntnis des Yoga im Yogaweg selber liegt und Bewusstsein nur im Zustand der Meditation allumfassend wird, hat dann Yoga etwas beizutragen? Kann Yoga helfen bei zielorientiertem und effektvollem Handeln im Job? Die Frage beantworten warum Atomkraftwerke eine zerst&#246;rerische Kraft bislang nicht vorstellbaren Ausma&#223;es entwickeln d&#252;rfen, weil Gott das offenbar zul&#228;sst?</p>
<p>Ja, Yoga kann. Weil man genau diese Fragen nicht mehr zu beantworten sucht bzw. sich immer bewusst ist, dass jede Antwort nur eine Momentaufnahme ist. Yoga macht mich frei die Antwort zu w&#228;hlen und zu akzeptieren, die meinem jetzigen Stand des Wissens und meiner pers&#246;nlichen Entwicklung entspricht.</p>
<p>Was das ganz praktisch bedeutet m&#246;chte ich in einem kommenden Beitrag versuchen zu kl&#228;ren.</p>
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		<title>Ab in den Sommer!</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 21:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sommerzeit hat angefangen. F&#252;r mich ist das eine echte Erleichterung. Zwar kenne ich die Gegenargumente, wie sie z.B. die ARD Tagesschau benennt. Die geschenkte Stunde Helligkeit am Abend ist mir ein Geschenk. Das ist immer der Schub der mir &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/ab-in-den-sommer/2011/03/28/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerzeit hat angefangen. F&#252;r mich ist das eine echte Erleichterung. Zwar kenne ich die Gegenargumente, wie sie z.B. <a title="ARD Tagesschau zur Zeitumstellung" href="http://www.tagesschau.de/inland/zeitumstellung146.html" target="_blank">die ARD Tagesschau benennt</a>. Die geschenkte Stunde Helligkeit am Abend ist mir ein Geschenk. Das ist immer der Schub der mir sagt, dass der Sommer vor der T&#252;r steht, die Gartensaison anf&#228;ngt und der Winter endlich vor&#252;ber ist. Und selbst, wenn ich nach Uhrzeit morgens fr&#252;her aufstehen muss, weil die Kinder rechtzeitig zur Schule m&#252;ssen, was mir als Sp&#228;tz&#252;nder schwer f&#228;llt. Das wiegt mir die am Abend gewonnene Stunde Helligkeit locker auf. Also freuen wir uns auf den Sommer und dann &#8230; ab in den Pool. Die Schwimmnudeln liegen schon bereit.</p>
<div id="attachment_943" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/ab-in-den-pool.jpg"><img class="size-full wp-image-943  " title="Digital StillCamera" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/ab-in-den-pool.jpg" alt="Schwimmnudeln am Pool" width="480" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">foto: ingo anst&#246;tz / pixelio.de </p></div>
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		<title>Gut gegen Schlaf</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/gut-gegen-schlaf/2011/03/22/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 07:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geplaudert]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlaflosigkeit bzw. eine &#220;bungsreihe f&#252;r besseren Schlaf war auf diesem Blog schon Thema. Zeit, sich mal weniger ernsthaft mit dem Thema auseinander zu setzten: Ein Lob der Handykamera. So k&#246;nnen solche Werbebotschaften gleich f&#252;r die Nachwelt festgehalten werden. Wer wei&#223;, &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/gut-gegen-schlaf/2011/03/22/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlaflosigkeit bzw. eine <a title="Schlaf gut - alles gut" href="http://blog.imalltagleben.de/schlaf-gut-alles-gut/2007/08/15/">&#220;bungsreihe f&#252;r besseren Schlaf </a>war auf diesem <a title="Schlafen, Schlaflosigkeit, Yoga und seine Grenzen" href="http://blog.imalltagleben.de/schlafen-schlaflosigkeit-und-yoga-grenzen-und-moeglichkeiten/2007/08/19/">Blog schon Thema</a>. Zeit, sich mal weniger ernsthaft mit dem Thema auseinander zu setzten:</p>
<div id="attachment_922" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/gut-gegen-schlaf.jpg"><img class="size-medium wp-image-922" title="gut-gegen-schlaf" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/gut-gegen-schlaf-300x170.jpg" alt="gut gegen schlaf" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">foto: bf</p></div>
<p>Ein Lob der Handykamera. So k&#246;nnen solche Werbebotschaften gleich f&#252;r die Nachwelt festgehalten werden. Wer wei&#223;, was man sich bei dieser Matratzenwerbung gedacht hat?</p>
<p>Vielleicht kann ich als Yogalehrer von der Werbung lernen? Macht es also f&#252;r die ca. 50% gut schlafenden Menschen Sinn ein Yogaprogramm zu entwickeln?</p>
<p>Ich werde in mich gehen.</p>
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		<title>Gibt es Antworten zu existentiellen Fragen?</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/gibt-es-antworten-zu-existentiellen-fragen/2011/03/16/</link>
		<comments>http://blog.imalltagleben.de/gibt-es-antworten-zu-existentiellen-fragen/2011/03/16/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 17:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[7 Wochen ohne]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation im Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein letzter Beitrag in diesem Blog hat zu mehreren Reaktionen gef&#252;hrt, aber leider wenig (bislang einem) Niederschlag in Kommentaren &#8211; was nach der langen Blogpause auch nicht anders zu erwarten ist. Als ich mir die Frage stellte, wie Gott etwas &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/gibt-es-antworten-zu-existentiellen-fragen/2011/03/16/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein letzter <a title="Wie kann Gott das zulassen?" href="http://blog.imalltagleben.de/wie-kann-gott-das-zulassen/2011/03/15/">Beitrag in diesem Blog</a> hat zu mehreren Reaktionen gef&#252;hrt, aber leider wenig (bislang einem) <a title="Kommentar zu - kann Gott das zulassen -" href="http://blog.imalltagleben.de/wie-kann-gott-das-zulassen/2011/03/15/#comment-42627">Niederschlag in Kommentaren</a> &#8211; was nach der langen Blogpause auch nicht anders zu erwarten ist. Als ich mir die Frage stellte, wie Gott etwas Schreckliches  zulassen kann, war ich gar nicht so sehr an einer Antwort interessiert, sondern mehr daran, wie ich selber mit der Frage <em>umgehe</em>. Der Artikel ist mehr ein Beitrag zu inneren Nabelschau. Zur Frage dar&#252;ber, wie ich selber mit solchen Fragen umgehe. Er geh&#246;rt zu meinem Fastenprogramm. <a title="7 Wochen ohne" href="http://blog.imalltagleben.de/7-wochen-ohne/2011/03/06/">7 Wochen ohne</a> &#8211; verstanden als eigene Reflexion.</p>
<div id="attachment_903" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/geborgenheit.jpg"><img class="size-full wp-image-903" title="geborgenheit" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/geborgenheit.jpg" alt="Geborgenheit" width="300" height="246" /></a><p class="wp-caption-text">Grace Winter / pixelio.de </p></div>
<p>Es geht mir weiterhin nicht darum bis ins Letzte zu ergr&#252;nden, ob Gott Schuld hat. Auch nicht darum, ob &#252;berhaupt jemand &#8220;Schuld&#8221; hat an einer Katastrophe wie in Japan. Wenn die Frage objektiv beantwortbar ist, dann ist es wohl eher eine kollektiv/gesellschaftliche Schuld, die sich nicht an <em>einen</em> Menschen oder gar an Gott festmachen l&#228;sst. Damit ist f&#252;r mich im Moment der intellektuell fassbare Teil fertig. Aber befriedigt mich diese Antwort? Ist sie wirklich meine eigene? Was f&#252;r Konsequenzen folgen daraus?<span id="more-894"></span></p>
<p>Mir geht es als Mensch darum wie ich mit der Frage als solche umgehe. Es geht mir zun&#228;chst gar nicht um die L&#246;sung der Frage. Das &#252;berlasse ich gerne den Theologen, Philosophen oder den Erleuchteten. Das bin ich alles nicht. Mag sein, dass ich irgend wann einmal auf die Frage zur&#252;ckkomme und eine philosophische Antwort suche.</p>
<p>Allerdings bin ich ein Mensch dem solche Fragen kommen. Und dann ist die Frage im Raum, wie ich damit umgehe.</p>
<p>Mein Gef&#252;hl ist, dass wenn ich zu dieser Frage eine Antwort &#8220;aus der Literatur&#8221; bekomme oder meinetwegen ein Guru egal welcher Geistesrichtung sie f&#252;r mich beantwortet, sie f&#252;r mich unvollkommen beantwortet wird.</p>
<p>Tom von <a title="Yoga im t&#228;glichen Leben" href="http://www.yogaimtaeglichenleben.de/" target="_blank">Yoga im t&#228;glichen Leben</a> hat mir in <a title="Toms Kommentar" href="http://blog.imalltagleben.de/wie-kann-gott-das-zulassen/2011/03/15/#comment-42627">seinem Kommentar</a> eine Antwort gegeben, die ich einem Yogasch&#252;ler oder in geselliger Runde so oder so &#228;hnlich auch gegeben h&#228;tte. Das ist sozusagen meine Antwort auf der allt&#228;glichen Arbeitsebene. Aber ist es eine Antwort, die tiefer geht? Die in meinem tiefsten Inneren volle Zustimmung bekommt? Ok, wenn ich an einen liebenden Gott glaube, der mir das Zugest&#228;ndnis des freien Willens gibt &#8230; da ist sie schon, die erste spontane Einschr&#228;nkung und mein schon fast instinktives Abr&#252;cken von der vollen Bejahung der Antwort.</p>
<div id="attachment_901" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/fragezeichen-ausrufezeichen.png"><img class="size-full wp-image-901" title="fragezeichen-ausrufezeichen" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/fragezeichen-ausrufezeichen.png" alt="Fragezeichen - Ausrufezeichen" width="200" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">bild: Gerd Altmann / pixelio.de</p></div>
<p>Und es geht mir in diesen Fragen immer so. Jede Antwort macht neue Fragen. Fragen, die wieder Antworten und dann noch mehr Fragen aufwerfen. Und je mehr ich mich mit diesen Fragen / Antworten besch&#228;ftige, desto mehr entferne ich mich von wirklichem Verstehen. Von der vollsten Zustimmung in Herz und Geist gleichzeitig, weil dieses Spiel nur meinen Intellekt besch&#228;ftigt h&#228;lt.</p>
<p>Was muss aber passieren, dass ich zu einer echten Antwort komme? Die Frage zu stellen ist der erste Schritt.</p>
<p>Ich habe in den letzten Wochen <a title="Prechts Wer bin ich und wenn ja, wie viele bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Wer-bin-ich-viele-philosophische/dp/3442311438/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1300294701&amp;sr=1-2" target="_blank">Prechts &#8220;Wer bin ich -und wenn ja, wie viele?&#8221;</a> gelesen. Was ich dabei gelernt habe ist, dass wenn sich in dem Fall Philosophen mit den gro&#223;en Themen der Menschen besch&#228;ftigen, es immer eine Antwort auf Zeit ist. Egal ob Kant, Rousseau, Schopenhauer, Nietzsche, Wittgenstein oder wer auch immer. Keiner hat jemals eine wirklich endg&#252;ltige Antwort geben k&#246;nnen. Jede Antwort war und ist immer eine Antwort auf Zeit. Die Frage ist Gott Schuld an Katastrophen ist aber keine Frage, deren Antwort eine Halbwertzeit hat. Die Antwort &#8211; wenn sie denn eine Befriedigung geben soll &#8211; muss endg&#252;ltig sein.</p>
<div id="attachment_902" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/kraft-in-der-ruhe.png"><img class="size-full wp-image-902" title="kraft-in-der-ruhe" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/kraft-in-der-ruhe.png" alt="In der Ruhe ist die Kraft" width="200" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Gerd Altmann / pixelio.de</p></div>
<p>Darum finde ich die wirkliche Antwort nicht in der intellektuellen Beantwortung, sondern z.B. indem ich mich mit dem Mantra &#8220;meine Hilfe kommt vom Herrn&#8221; zur&#252;ckziehe. Die wirkliche Antwort ist nur in der spirituellen oder &#8211; wenn man so will &#8211; in der mystischen Erfahrung zu finden. Und sie ist individuell. Der zweite Schritt ist also der, sich selbst der Frage zu stellen. In der Meditation und spirituellen Praxis. Ich kann nicht sagen, wie die Antwort sein wird. Aber sie wird zumindest f&#252;r mich die echte Antwort sein.</p>
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		<title>Wie kann Gott das zulassen?</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/wie-kann-gott-das-zulassen/2011/03/15/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 02:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[7 Wochen ohne]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geplaudert]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich gerade Schluss machen und zu Bett gehen. Da l&#228;uft &#252;ber den Ticker die Meldung, dass es in Fukushima eine erneute Explosion gegeben hat. Radioaktivit&#228;t ist ausgetreten. Das l&#228;sst mich jetzt nicht mehr ruhen. Die Nachrichtensender lassen weiter &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/wie-kann-gott-das-zulassen/2011/03/15/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich gerade Schluss machen und zu Bett gehen. Da  l&#228;uft &#252;ber den Ticker  die Meldung, dass es in Fukushima eine erneute  Explosion gegeben hat.  Radioaktivit&#228;t ist ausgetreten. Das l&#228;sst mich  jetzt nicht mehr ruhen.  Die Nachrichtensender lassen weiter belanglose  Reportagen laufen. Nur  die ARD hat f&#252;r 2:40 eine Sondersendung  angesetzt. Das will ich noch  abwarten und bis dahin mit den Menschen  hoffen, beten und trauern. Und  da kommt die Frage fast automatisch. <strong>Wie  kann Gott das zulassen?</strong></p>
<p>Eine Antwort habe ich im Moment nicht.  Nat&#252;rlich habe ich erstmal &#8220;im  Internet&#8221; nachgesehen. Manchmal findet  man ja gute Gedanken, an die man  ankn&#252;pfen kann. Oft finde ich die auf <a title="evangelisch.de" href="http://www.evangelisch.de" target="_blank">evangelisch.de</a>. Nur diesmal nicht. Es gibt sogar einen Artikel von heute mit dem Titel &#8220;<a title="Wie konnte Gott das zulassen" href="http://www.evangelisch.de/themen/religion/fragen-und-zweifel-wie-konnte-gott-das-zulassen36633" target="_blank">Fragen und Zweifel: Wie konnte Gott das zulassen?</a>&#8220;.  Wenn ich den Artikel &#252;berfliege lese ich Begriffe wie  Theodizee?,  Epikur, Leibnitz (was interessieren mich jetzt Jahreszahlen  zu seinem  Leben?), ein Erdbeben von 1700sonstwas, Kant (wieder mit  Jahreszahlen).  In mir str&#228;ubt sich alles. F&#252;r einen  Grundkurs in  Philosophiegeschichte fehlen mir bei dieser &#220;berschrift Geduld und  Verst&#228;ndnis. Psalm 121 wird zitiert: &#8220;<em>Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat!</em>&#8221; Ist mir der Satz: &#8220;<em>Gerade  angesichts von Katastrophen &#8211; wie etwa am 11. September 2001 bei  den  Terroranschl&#228;gen in den USA, dem Erdbeben in Haiti oder bei   Tsunami-Katastrophen &#8211; sp&#252;ren Menschen, dass sie ihr Leben nicht selbst   in der Hand haben</em>&#8221; irgend eine Hilfe?</p>
<p>Nein, nat&#252;rlich nicht.  Weder irgend ein Philosoph noch scheinbare Gelehrsamkeit helfen bei der Frage und  im Moment spricht auch der Psalm nicht zu mir. Und ich &#228;rgere mich &#252;ber  meine Spitzfindigkeit angesichts der menschlichen Katastrophe und &#252;ber meine eigene  kleinkarierte Kritik an dem Artikel. Kann ich es nicht bei der Tatsache  belassen, dass der Artikel nicht zu mir spricht?</p>
<p>Nein, kann ich offenbar nicht. Ich brauche gerade den Hausmeister Krause in mir um nicht zu verzweifeln.</p>
<p>Der Bericht hat begonnen. Es ist zwar noch spekulativ, aber es scheint sicher: Radioaktivit&#228;t ist in gr&#246;&#223;erem Ma&#223;e ausgetreten. Die Katastrophe wird immer schlimmer und irgendwie f&#252;hle ich mich den Menschen in Trauer verbunden. Kann man &#252;berhaupt nachvollziehen, wie es ist jetzt im Katastrophengebiet zu sein?</p>
<p>Aber  wenn ich den Bericht aus Fukushima jetzt h&#246;re: Gott kommt darin nicht vor. Menschen  haben die Kraftwerke gebaut. Das Erdbeben ist eine Folge der  Plattentektonik und der Tsunami wiederum eine Folge des Erdbebens. Das  Austreten der Radioaktivit&#228;t konnte passieren, weil es Kraftwerk,  Erdbeben und Tsunami gegeben hat.</p>
<p>Ich brauche Gott nicht f&#252;r die  Erkl&#228;rung, warum das alles passiert ist. Das beruhigt mich im Moment  etwas. <strong>ER ist jedenfalls nicht &#8220;<em>schuldig</em>&#8220;.</strong> Es erkl&#228;rt zwar auch nicht,  warum er es zul&#228;sst. Mit diesem Wissen kann ich jetzt im Moment  leben.</p>
<p>Vielleicht ist der Psalm noch die beste Idee. &#8220;<em>Meine Hilfe kommt vom Herrn</em>&#8220;. Der Satz spricht immer noch nicht zu mir. Aber ich kann ihn als Mantra mitnehmen. Ich m&#246;chte den Gedanken nicht mehr loslassen. Vielleicht begleitet er mich in den Schlaf. Vielleicht bringt dieser Satz mich der Frage n&#228;her.</p>
<p>Die Antwort kann noch warten. Es gibt f&#252;r mich im Moment nicht mehr die Schuldfrage und darum ist es nicht mehr ganz so wichtig wie Gott das zulassen konnte. <strong>Ich <em>muss</em> mir die Frage <em>jetzt</em> nicht mehr beantworten.</strong></p>
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		<title>Vegetarier werden &#8211; m&#252;helos?</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/vegetarier-werden-muhelos/2011/03/10/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[7 Wochen ohne]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heilfasten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist spannend. Vor gut anderhalb Jahren habe ich gefragt: Merkt man, wenn man Vegetarier wird? Heute darf ich sagen, dass der Weg weiter gegangen ist. Ich bin dabei geblieben. Dabei habe ich nach wie vor das Gef&#252;hl, dass dieser &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/vegetarier-werden-muhelos/2011/03/10/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_870" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/stop-eating-animal.jpg"><img class="size-full wp-image-870    " title="stop-eating-animal" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/stop-eating-animal.jpg" alt="stop-eating-animal" width="224" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">foto: Gabi Schoenemann / pixelio.de</p></div>
<p>Es ist spannend. Vor gut anderhalb Jahren habe ich gefragt: <a title="Merkt man, wenn man Vegetarier wird?" href="http://blog.imalltagleben.de/merkt-man-wenn-man-vegetarier-wird/2009/09/16/">Merkt man, wenn man Vegetarier wird?</a> Heute darf ich sagen, dass der Weg weiter gegangen ist. Ich bin dabei geblieben.</p>
<p>Dabei habe ich nach wie vor das Gef&#252;hl, dass dieser Weg nahezu von alleine geht. Als ich vor Jahren mit der Yogapraxis begonnen hatte, habe ich immer wieder gelesen und auch von Lehrern geh&#246;rt, dass man sich &#8211; l&#228;sst man sich auf den Yogaweg ein &#8211; in dieser Richtung entwickelt. F&#252;r mich war das immer ergebnisoffen. Mit dem Resultat, dass Lehrer und die Schriften Recht hatten.</p>
<p>Es ist durchaus passiert, dass ich &#8211; vor allem auf Reisen oder auch bei bestimmten Familienfeiern &#8211; durchaus schon mal auch Gerichte mit Fleisch gegessen habe. Das ist kein Beinbruch. Vielleicht bin ich zu sehr Biologe und sehe einfach, dass kein (h&#246;herer) Organismus existieren kann, ohne andere Organismen zu verdr&#228;ngen. D.h. in meiner eigenen Existenz liegt schon begr&#252;ndet, dass ich einen bestimmten &#8220;Raum&#8221; einnehme, den andere nicht mehr besetzten k&#246;nnen. <a title="Erkl&#228;rung zu Ahimsa" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ahimsa" target="_blank">Ahimsa</a> als sinnvolle Lebenseinstellung und eine der Grundlagen des Yoga und aller f&#252;r mich akzeptablen Lebensweisen &#252;berhaupt zum Trotz. Es gibt keine h&#246;here Lebensform die nicht von &#8220;anderen&#8221; Organismen leben w&#252;rde. Insoweit habe ich keine moralischen Skrupel Fleisch zu essen. Jedenfalls wenn es nur darum ginge, dass ein Tier f&#252;r meine Ern&#228;hrung gestorben w&#228;re.</p>
<p>Es ist f&#252;r mich auch kein Widerspruch die Mitgesch&#246;pflichkeit eines Haustieres anzuerkennen &#8211; und es auch als Essen zu akzeptieren.</p>
<p><span id="more-869"></span>Und trotzdem gehe ich in der Praxis davon ab. Ich m&#246;chte kein Fleisch mehr essen. Weil ich mit den Erscheinungen der Massentierhaltung nicht einverstanden bin, weil ich sehe, dass es einfach &#246;kologisch sinnvoller ist. Weil ich merke, dass es mir einfach besser bekommt, auf Fleisch zu verzichten.</p>
<div id="attachment_871" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/veg-menue.jpg"><img class="size-medium wp-image-871" title="veg-menue" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/veg-menue-300x225.jpg" alt="Vegetarisches Men&#252;" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">foto: Michaela Schmidt-Meier / pixelio.de</p></div>
<p>Wo ich nicht hin m&#246;chte ist aus dem Vegetarismus eine dogmatische Lebenseinstellung zu machen. Mir gehen die im Netz massenweise zu findenden moralisierenden und missionsbedachten Beitr&#228;ge z.T. m&#228;chtig auf den Zeiger. Das geht mir zu h&#228;ufig in eine Richtung, die mir gar nicht behagt und die stark polarisiert. Die Guten (Vegetarier) stehen mal wieder gegen die B&#246;sen (Fleischesser). Nach meinem eigenen Wertesystem brauche ich nicht lange zu &#252;berlegen, wo die bessern Argumente sind. Die sind eindeutig bei den Vegetariern. Aber ich habe das Gef&#252;hl, in diesem Gut/B&#246;se-Spiel schleicht sich eine Qualit&#228;t ein, die mit Schuld zu tun hat.</p>
<p>Wir hatten gestern eine <a title="Pollogne Singers" href="http://www.pollogne-singers.de/" target="_blank">Chorprobe der Pollogne Singers</a> mit anschlie&#223;enden gem&#252;tlichen Beisammensein. Es war erstaunlich, wie viele der Menschen sich dort am Aschermittwochabend Gedanken &#252;ber Fasten machten. Fasten als Verzicht auf Fleisch war f&#252;r die meisten ein Thema. Nicht das es alle auch machen wollten. F&#252;r einige ist es auch v&#246;llig unvorstellbar. Aber es war ein starkes Thema, das einfach im Raum stand.</p>
<p>Ein zweites Erlebnis in dieser Richtung hatte ich vor einigen Wochen bei einer Schulung mit einer Gruppe, die ich bislang noch nicht kannte. Das Essen im Schulungshaus war ausgezeichnet, aus der Region, frisch zubereitet und einfach lecker. St&#246;rend war nur, dass ich als einziger kein Fleisch gegessen habe und das Gef&#252;hl hatte, mich deswegen rechtfertigen zu m&#252;ssen. In meinem &#8220;normalen&#8221; Umfeld habe ich das nicht oder nur ganz selten. Man kennt mich oder ich bin mit yogisch bzw. &#252;berhaupt spirtuell angehauchten Menschen zusammen. Da ist das kein gro&#223;es Thema. Hier hatte ich das Gef&#252;hl, dass die Verweigerung von Fleisch ein St&#252;ck Provokation war.</p>
<p>Mir hat das wieder gezeigt, wie tief die Ern&#228;hrungsgewohnheiten in uns verankert sind. Das Gef&#252;hl, dass hier vielleicht etwas nicht stimmen mag, verunsichert tief. Und aus einer Verunsicherung heraus etwas entscheiden ist kein guter Rat. Es tr&#228;gt nicht oder ist nicht wirklich authentisch. Man muss sich verbiegen und in Formen gehen, die man eigentlich gar nicht m&#246;chte. Zumal die Form der Ern&#228;hrung nur ein einziger Aspekt des Lebens ist. Ein Aspekt, der viel &#252;ber die Qualit&#228;t des Lebens aussagt. Und ich m&#246;chte mich nicht den Rest meines Lebens mit der moralischen Tragweite meines Essens auseinander setzten. Zu meinem Leben geh&#246;rt es jetzt, vegetarisch zu leben. Da bin ich hingekommen, weil ich mein Leben bewusst gestalten m&#246;chte, yogisch und immer wieder achtsam &#8211; ja, auch ohne gro&#223;e M&#252;he. &#220;ber diese Haltung bin ich zu meiner jetzigen Ern&#228;hrung gekommen und werde nicht ausschlie&#223;en, dass ich auch einmal ein St&#252;ck Fleisch essen werde. In gro&#223;er Achtung vor meinem Mitgesch&#246;pf, dass mir mein Leben erm&#246;glicht und auch in gro&#223;er Achtung vor anderen, die eben andere Lebensmodelle bevorzugen.</p>
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		<title>Aschermittwoch</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/aschermittwoch/2011/03/09/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 10:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute wird es also &#8220;ernst&#8221;. Aus den guten Vors&#228;tzen m&#252;ssen jetzt Taten erwachsen. Als ich heute morgen aufwachte, wurde mir mit einem Mal klar, dass ich zwar &#252;ber die Zielsetzung meines Fastens nachgedacht habe &#8211; aber noch gar keine klare &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/aschermittwoch/2011/03/09/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Alltags-Blume" src="http://www.imalltagleben.de/fileadmin/nav-images/bluemchen.png" alt="" width="30" height="36" />Heute wird es also &#8220;ernst&#8221;. Aus den guten Vors&#228;tzen m&#252;ssen jetzt Taten erwachsen. Als ich heute morgen aufwachte, wurde mir mit einem Mal klar, dass ich zwar &#252;ber die <a title="7 Wochen ohne" href="http://blog.imalltagleben.de/7-wochen-ohne/2011/03/06/">Zielsetzung meines Fastens </a>nachgedacht habe &#8211; aber noch gar keine klare Vorstellung habe, was ich denn nun ganz genau machen m&#246;chte: Innere Reflexion, ein ehrlicheres Eigenbild. Das sind die Ziele. Und &#8211; wie geht es jetzt weiter?</p>
<p>Mir wurde klar, dass mir noch der Weg fehlt. Ok, nicht ganz. Es gibt ein paar Wegpunkte. Exerzitien in der Karwoche z.B. oder ein besinnliches Wochenende im <a title="Haus der Stille in Rengsdorf" href="www.ekir.de/haus-der-stille/ " target="_blank">Haus der Stille</a> ganz mitten zwischen zwei trubeligen Wochenenden in denen f&#252;r neue Wege in der <a title="Deutsche Morbus Crohn - Colitis ulcerosa Vereinigung - DCCV e.V." href="http://www.dccv.de" target="_blank">DCCV</a> gearbeitet und wahrscheinlich auch gestritten werden wird. Aber auch das sind nur besinnliche Trittsteine in den mutma&#223;lich trubeligen kommenden Wochen. Es fehlt noch das Konkrete, die an jedem Tag fassbare &#220;bung. Das, was mich dem Ziel n&#228;her bringt und was &#252;ber meine normale Yogapraxis hinaus aus den &#8220;7 Wochen&#8221; eine Aktion macht, die im Leben f&#252;hlbar ist.</p>
<div id="attachment_862" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/Aschenkreuz.jpg"><img class="size-medium wp-image-862" title="Aschenkreuz" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/Aschenkreuz-300x256.jpg" alt="Aschenkreuz" width="300" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">foto: Oskar H. Solich / wiktionary.org</p></div>
<p>In der katholischen Kirche w&#252;rde ich mir heute mein <strong>Aschenkreuz</strong> holen. Das sichbare Zeichen f&#252;r den Beginn der Fastenzeit, dass an die eigene Verg&#228;nglichkeit erinnern und zur Umkehr aufrufen m&#246;chte. Viele Menschen in den evangelischen Kirchen w&#252;nschen sich mehr zeichenhafte Handlungen und <a title="Blogbeitrag auf 7 Wochen ohne von openabs" href="http://www.7wochenohne.evangelisch.de/content/kulturgut-alkohol" target="_blank">trauern auch vielleicht dem &#8220;Verlust&#8221; solcher Riten</a> hinterher. Hier bin ich mir nicht sicher ob ich mein eigenes Fasten mit genau diesem Ritus beginnen m&#246;chte. Mein bisheriges Leben war nicht Asche und das, was ich mit dem Fasten bezwecke, soll mich nicht wie der Ph&#246;nix in irgendwelche menschlichen oder spirituellen H&#246;hen katapultieren. Mir geht es um einen Impuls in der laufenden pers&#246;nlichen Weiterentwicklung. Eine Zeit die diesem Ziel ganz besonders gewidmet ist.</p>
<p>Mein pers&#246;nliches Aschenkreuz habe ich jetzt in diesem Moment mit diesem Beitrag gesetzt. Ganz &#246;ffentlich und ganz pers&#246;nlich.</p>
<p>Es fehlt noch immer noch die t&#228;gliche &#220;bung <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Das wird bei mir der ganz profane <strong>Verzicht auf Alkohol</strong> sein. Das ist f&#252;r mich f&#252;hlbarer Verzicht und echte Aufgabe, da ich nur zu gerne mal ein Glas Rotwein trinke. Und weil es mir im Moment mal wieder gut tut, werde ich unter der Woche auch ganz bewusst weniger essen. Das h&#228;tte unabh&#228;ngig von der &#8220;offiziellen&#8221; Fastenzeit ohnehin angestanden. Ich habe im letzten Jahr deutlich abgenommen und das Ergebnis m&#246;chte ich dann doch gerne halten. Und ich m&#246;chte in dieser Fastenzeit einmal ganz <strong>bewusst alle Psalmen lesen</strong>. Jeden einzelnen m&#246;chte ich w&#252;rdigen und mich um Verst&#228;ndnis bem&#252;hen. Und nat&#252;rlich dieses Blog wieder regelm&#228;&#223;ig f&#252;llen.</p>
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		<title>7 Wochen ohne</title>
		<link>http://blog.imalltagleben.de/7-wochen-ohne/2011/03/06/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 16:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Heilfasten]]></category>

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		<description><![CDATA[Puuhhhh. Ok, die letzten Monate waren nicht die richtige Zeit um zu bloggen. Ob es sich wirklich &#228;ndert, kann ich noch gar nicht sagen. Aber immerhin habe ich mir f&#252;r die Fastenzeit vorgenommen das Blog wieder regelm&#228;&#223;ig zu bedienen. Da &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/7-wochen-ohne/2011/03/06/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_853" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/Botanischer-Garten-M&#252;nchen_13309.jpg"><img class="size-full wp-image-853" title="Botanischer-Garten-M&#252;nchen_13309" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/Botanischer-Garten-M&#252;nchen_13309.jpg" alt="Fuchsia 'Botanischer Garten M&#252;nchen'" width="200" height="408" /></a><p class="wp-caption-text">foto: bf</p></div>
<p>Puuhhhh. Ok, die letzten Monate waren nicht die richtige Zeit um zu bloggen. Ob es sich wirklich &#228;ndert, kann ich noch gar nicht sagen. Aber immerhin habe ich mir f&#252;r die Fastenzeit vorgenommen das Blog wieder regelm&#228;&#223;ig zu bedienen. Da war es an der Zeit, die Software wieder aktuell zu bekommen. Was wie in &#8220;normales&#8221; Update begonnen hatte, wurde dann doch eine schwierigere Option &#8211; bis hin zum Wechsel meines Hostingpaketes um durch eine aktuelle Datenbankversion &#252;berhaupt ein Update m&#246;glich zu machen und Umsetzten aller Texte aus der alten Datenbank in eine andere Zeichenkodierung.<br />
Eigentlich wollte ich ja weg vom &#8220;Basteln&#8221; und dem Rumspielen in den Tiefen von irgendwelchen PHP-Programmen und CSS-Dateien. Das ist eher etwas f&#252;r Menschen, die auch fachlich auf einem aktuellen Stand bleiben k&#246;nnen. Daf&#252;r fehlt mir einfach an der Zeit &#8211; bzw. ich m&#246;chte die Zeit nicht mehr aufbringen. Jetzt war ich aber ganz froh wenigstens ein wenig technisches R&#252;stzeug zu besitzen. Ohne Grundlagen h&#228;tte ich vermutlich aufgeben m&#252;ssen. Trotzdem &#8230; ab jetzt muss die Technik weitgehend ohne mich funktionieren <img src='http://blog.imalltagleben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_855" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/Aktionslogo_SW.jpg"><img class="size-medium wp-image-855" title="S_31-53 Nachdruckmaterial.indd" src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2011/03/Aktionslogo_SW-199x300.jpg" alt="Logo von 7 Wochen ohne" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">7 Wochen ohne - Logo der Aktion der evangelischen Kirche</p></div>
<p>So, und jetzt schaue ich mal, wie das in der Fastenzeit wird. Meine Art des Fastens wird auch weitaus weniger ein &#8220;Verzichten&#8221;.  Ich schlie&#223;e mich inhaltlich auch v&#246;llig der Fastenaktion <a title="7 Wochen ohne - Fastenaktion der Ev. Kirche" href="http://www.7wochenohne.evangelisch.de/startseite" target="_blank">&#8220;7 Wochen ohne&#8221;</a> an.</p>
<p>Es soll eine Zeit der besonderen Reflexion sein. Das hat zwar auch etwas mit dem offziellen Motto „Ich war’s! 7 Wochen ohne Ausreden“ zu tun. Der Fokus ist dabei aber weniger nach au&#223;en gerichtet als das Motto und seine Darstellung vorzugeben scheint. Ich stelle ich immer h&#228;ufiger fest, dass ich weitaus weniger ehrlich zu mir selber bin, als es mir mein Eigenbild gerne vorspiegelt. Dieses Eigenbild ist meine Baustelle. Und ohne jetzt dieses Eigenbild all zu &#246;ffentlich zu machen, m&#246;chte ich doch die eine oder andere Erfahrung auf diesem Weg bloggen.</p>
<p>Der absehbare Zeitraum macht es einfacher und ich freue mich darauf. Und obwohl das alles nichts mit dem klassischen &#8220;Heilfasten&#8221; zu tun hat, benutze ich mal meine eigene <a title="Blogkategorie Heilfasten auf 'Im Alltag leben'" href="http://blog.imalltagleben.de/category/heilfasten/">Blogkategorie <strong>Heilfasten</strong></a> f&#252;r diese Aktion. Auch aus dem Grunde, weil ich in den letzten Monaten h&#228;ufiger in den <a title="Forum von Heilfasten-Kur.de" href="http://heilfastenkur.de/modules.php?name=Forums" target="_blank">einschl&#228;gigen Heilfastenforen</a> gelesen habe. Hier geht es fast immer nur ums Abnehmen. Das finde ich zwar nicht grunds&#228;tzlich schlecht, aber nur Fasten alleine kann mich nicht <strong><em>heil</em></strong> machen. In diesen Foren &#8211; finde ich &#8211; wird die Chance, die sich hinter dem Fasten verbirgt, nur sehr selten aufgegriffen und die Reduzierung auf Nahrungsverzicht l&#228;sst mir einfach zu viele Aspekte von Heilfasten ungenutzt. Nicht, dass mir ein gewisser Nahrungsverzicht im Moment nicht gut tun w&#252;rde &#8230; das ist f&#252;r mich aber das Nebenprodukt des Fastens, nicht der Inhalt.</p>
<p>Hmm, die Vorschau dieses Artikels verr&#228;t mir, dass die Bilder noch nicht wie gew&#252;nscht eingef&#252;gt werden. Also nutze ich mal die Karnevalstage und steige doch noch mal in die Eingeweide der Software. Vielleicht bekomme ich das ja noch vor Aschermittwoch hin.</p>
<p>p.s.: Fehler behoben.</p>
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		<title>Wir rennen in den Abgrund</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir rennen unbek&#252;mmert in den Abgrund, nachdem wir irgendetwas vor uns hingestellt haben, das uns hindern soll, ihn zu sehen. Das Zitat wird Blaise Pascal zugesprochen. Als ich es heute morgen las war ich von dem Gedanken dahinter gleich fasziniert &#8230; <a href="http://blog.imalltagleben.de/wir-rennen-in-den-abgrund/2010/04/27/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_838" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://blog.imalltagleben.de/wp-content/uploads/2010/04/barriere.jpg" alt="foto: Kenneth Brockmann / pixelio.de" title="barriere" width="200" height="300" class="size-full wp-image-838" /><p class="wp-caption-text"><small>foto: Kenneth Brockmann / pixelio.de</small></p></div><strong><em>Wir rennen unbek&#252;mmert in den Abgrund, nachdem wir irgendetwas vor uns hingestellt haben, das uns hindern soll, ihn zu sehen.</em></strong><br />
Das Zitat wird Blaise Pascal zugesprochen. Als ich es heute morgen las war ich von dem Gedanken dahinter gleich fasziniert und bin noch jetzt dabei, st&#228;ndig zu nicken.<br />
Mal sehen, ob es mir gelingt, daraus zu lernen. Man soll die Hoffnung nicht aufgeben.</p>
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